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Hilfe in den Wechseljahren

Die Wechseljahre - medizinisch Klimakterium genannt - beschreiben einen Lebensabschnitt, der von seelischen und körperlichen Veränderungen geprägt ist, da sich der Körper hormonell umstellt. Während die Produktion der weiblichen Hormone in jungen Jahren recht schnell ansteigt, sinkt sie mit den Wechseljahren langsam wieder ab. Diese Umstellung geht bei einigen Frauen mit typischen Beschwerden wie Hitzewallungen, Schweißausbrüchen oder Nervosität und Erschöpfung einher, die allerdings nach der Menopause wieder verschwinden. Mit der richtigen Behandlung lassen sich die Symptome für gewöhnlich gut in den Griff bekommen.

In diesem Ratgeber erhalten Sie Informationen zu folgenden Themen:

  1. Häufigkeit & Dauer der Wechseljahre
  2. Ursachen
  3. Die drei Phasen des Klimakteriums
  4. Symptome
  5. Ernährung in den Wechseljahren
  6. Wechseljahresbeschwerden behandeln
  7. Hausmittel
  8. Sport in den Wechseljahren
  9. Folgen bei Nichtbehandlung
  10. Vorzeitige Wechseljahre
  11. Wechseljahre bei Männern

Gegenwärtig befinden sich etwa acht Millionen Frauen zwischen 40 und 50 Jahren in den Wechseljahren. Frauen, die rauchen oder unter Depressionen leiden, kommen in der Regel früher in die Wechseljahre. Frauen, die übergewichtig sind, Kinder haben oder lange die Pille einnahmen, durchlaufen die Wechseljahre eher später. Rund ein Drittel aller betroffenen Frauen erleben die Wechseljahre ohne Beschwerden. Der Rest empfindet die Wechseljahre mit unangenehmen seelischen und körperlichen Beschwerden.1

Häufigkeit & Dauer der Wechseljahre

Von allen derzeit betroffenen Frauen zwischen 40 und 50 Jahren leiden etwa 60 bis 70 Prozent unter dem klimakterischen Syndrom. Dabei klagen 90 Prozent über erhöhte Reizbarkeit und Nervosität, 80 Prozent sind erschöpft und 70 Prozent aller Betroffenen verspüren Hitzewallungen, Schweißausbrüche und depressive Verstimmungen. Die Hälfte der betroffenen Frauen kämpft mit Schlafstörungen oder Schmerzen in Gelenken und Muskeln.2

Wechseljahre variieren in ihrer Dauer

Wie lange die Wechseljahre andauern, kann niemand genauso wenig vorhersagen, wie den Zeitpunkt, an dem die Wechseljahre eintreten. Es gibt Frauen, bei denen das Klimakterium früher einsetzt. Andere durchleben die Wechseljahre später. Im Allgemeinen sprechen wir bei der Dauer der Wechseljahre um einen Zeitraum von etwa fünf bis 15 Jahren. Wie lange sie tatsächlich andauern und wann sie genau einsetzen, ist bei jeder Frau individuell.

Ursachen

Die Eierstöcke einer Frau produzieren in den fruchtbaren Jahren die weiblichen Geschlechtshormone Progesteron und Östrogen. Nimmt die Produktion der Geschlechtshormone ab, schüttet die Hirnanhangdrüse vermehrt Botenstoffe aus. Dadurch sollen die Eierstöcke angeregt werden, die Sexualhormonproduktion wieder in das richtige Verhältnis zu bringen. Dies führt zu einem hormonellen Ungleichgewicht mit weniger Sexualhormonen und mehr stimulierenden Botenstoffen. Es kann mehrere Jahre dauern, bis der Körper den Rückgang der Geschlechtshormone akzeptiert. Verschwinden die teilweise unangenehmen Begleiterscheinungen, ist der natürliche Prozess der hormonellen Umstellung abgeschlossen.

Die drei Phasen des Klimakteriums

Die Wechseljahre werden in drei Phasen eingeteilt:

Prämenopause

In der ersten Phase produziert der Körper nicht mehr jeden Monat eine reife Eizelle. Die Fruchtbarkeit sinkt und der Eisprung bleibt aus. Meist ist der Östrogenspiegel noch auf normalem Niveau, allerdings tritt aufgrund des nicht vorhandenen Eisprungs ein Gestagenmangel (Gestagen ist ein Gelbkörperhormon, das zu den weiblichen Geschlechtshormonen zählt) auf. Es kommt zu den ersten Beschwerden wie unregelmäßige Periodenblutungen, Wassereinlagerungen, Brustspannen und Stimmungsschwankungen.

Perimenopause

Die Perimenopause beschreibt eigentlich die Kernzeit des Klimakteriums. Sie beginnt etwa ein bis zwei Jahre vor der letzten Periodenblutung und endet circa zwei Jahre danach. In dieser Phase sinkt der Östrogenspiegel. Die Zyklen werden länger und die Regelblutung schwächer. Bei vielen Frauen verstärken sich in dieser Phase die Beschwerden.

Postmenopause

Als Postmenopause wird die Zeit nach der letzten Regelblutung (Menopause) bezeichnet. Die Produktion der Geschlechtshormone kommt fast zum Erliegen, da die Eierstöcke ihre Tätigkeit einstellen. Die Fruchtbarkeitsphase ist abgeschlossen. Der Körper hat sich an die hormonelle Umstellung gewöhnt und befindet sich wieder in Balance. Die letzte Phase dauert etwa zehn bis 15 Jahre und geht nach dem 65. Lebensjahr in das sogenannte Senium (beginnendes Alter) über.

Typische Symptome der Wechseljahre

Jede Frau reagiert unterschiedlich auf die Wechseljahre:

Wechseljahre-Symptome bei Frauen

Einige haben keine Probleme und andere wiederum klagen über körperliche Beschwerden und seelische Begleiterscheinungen. Dazu zählen:

körperliche Beschwerden

  • Hitzewallungen
  • Herzklopfen
  • Schweißausbrüche
  • Schwindelgefühle
  • Schlafstörungen
  • Erschöpfungszustände
  • Scheidentrockenheit
  • sexuelle Probleme
  • sinkende Leistungsfähigkeit
  • Gewichtszunahme
  • Blasenschwäche, Harnwegsinfektionen
  • Haarausfall

seelische Beschwerden

  • Stimmungsschwankungen
  • Nervosität
  • Depressionen
  • Reizbarkeit
  • allgemeine Unzufriedenheit
Im Verlauf des Klimakteriums treten bei vielen Frauen außerdem folgende Symptome auf:

Ernährung in den Wechseljahren

Viele Frauen in den Wechseljahren haben das Gefühl zuzunehmen, obwohl sie an ihrem Essverhalten nichts geändert haben. Der Grund liegt in der abnehmenden Muskelmasse, da sich der Grundumsatz an Energie verringert und körperliche Aktivitäten nachlassen. Mit dem sinkenden Hormonspiegel steigt der Appetit, selbst wenn der Körper noch damit beschäftigt ist, vorhandene Kalorien zu verstoffwechseln.

Ein überlegter Speiseplan hält fit und schlank

Um die Nährstoffzufuhr in den Wechseljahren nicht zu dämpfen und um das Risiko von Übergewicht zu senken, sollten ganz oben auf dem Speiseplan Lebensmittel mit wenigen Kalorien und Lebensmittel mit hoher Nährstoffdichte kombiniert werden. Dazu zählen wenig verarbeitete Nahrungsmittel wie Vollkornprodukte, Salat, Hülsenfrüchte, Obst und Gemüse sowie fettarme Milchprodukte und mageres Fleisch. Fertigprodukte und stark verarbeitete Lebensmittel wie Schokoriegel sollten in den Wechseljahren vermieden werden.

Wichtige Nährstoffe in den Wechseljahren

Zur Unterstützung des Wohlbefindens und des äußeren Erscheinungsbildes spielt die Zufuhr von Nährstoffen, besonders in den Wechseljahren, eine entscheidende Rolle. Wird der Körper nicht ausreichend mit Nährstoffen versorgt, kommt es zu Mangelerscheinungen. Nachfolgend die wichtigsten Nährstoffe:

Vitamin D

  • unterstützt die Aufnahme von Calcium im Darm
  • Bedarf kann zum Teil über die Nahrung gedeckt werden
  • während Menopause besteht erhöhter Bedarf
  • wird auch durch Sonnenlicht in der Haut gebildet
  • viel Vitamin D enthalten Fischöl, Ei und Leber
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Weitere Informationen erhalten Sie im Vitamin D-Ratgeber.

Calcium

  • wichtig für funktionierende Muskulatur und stabile Knochen
  • hohe Calciumzufuhr in Wechseljahren beugt Osteoporose vor
  • wichtige Calciumquellen sind Hülsenfrüchte, Sardinen, Mangold, Brokkoli, Mandeln
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Calcium Citrat  Kapseln 140 Stück

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Weitere Informationen erhalten Sie im Calcium-Ratgeber.

Eisen

  • wichtig für Bildung von roten Blutkörperchen
  • ein Mangel kann Blutarmut hervorrufen
  • gute Eisenlieferanten sind rotes, mageres Fleisch, Nüsse, grünes Gemüse, Fisch
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Weitere Informationen erhalten Sie im Eisen-Ratgeber.

Ballaststoffe

  • senken den Cholesterinspiegel und helfen bei der Verdauung
  • hormonelle Veränderungen erschweren den Cholesterinspiegel auf gleichem Level zu halten
  • ballaststoffreiche Nahrungsmittel sind Hülsenfrüchte, Vollkornprodukte, Obst und Gemüse

Lebensmittel, die vermieden werden sollten

Es gibt Lebensmittel, die sich nachteilig auf die Beschwerden und die Gesundheit in den Wechseljahren auswirken. Daher sollten sie möglichst nicht regelmäßig konsumiert werden. Hierzu zählen:

  • Butter
  • Zucker
  • Backwaren
  • Süßspeisen & Eis
  • Bonbons
  • Limonaden
  • Fast Food
  • fettes Fleisch
  • frittierte Lebensmittel
  • Konserven
  • Salz
  • Wurst

Wechseljahresbeschwerden behandeln

Mit den hormonellen Veränderungen im Klimakterium einer Frau steigt auch das Risiko für verschiedene Erkrankungen wie:

  • Diabetes
  • Herz-Kreislauf-Erkrankungen
  • Bluthochdruck
  • Scheidenpilz
  • Osteoporose
  • Arteriosklerose

Bei ausgeprägten Beschwerden unbedingt zum Arzt

Betroffene, die sich durch die Beschwerden in den Wechseljahren stark beeinträchtigt fühlen und ihren Alltag dadurch kaum bewältigen können, sollten dringend einen Arzt aufsuchen. Der Frauenarzt empfiehlt möglicherweise eine Hormontherapie, um der Entstehung von Osteoporose entgegenzuwirken. Außerdem ist ein ärztliches Beratungsgespräch sinnvoll, wenn nach längerem Ausbleiben der Regelblutung erneut Blutungen einsetzen. Oftmals handelt es sich dann um hormonelle Nachschwankungen. In seltenen Fällen können erneute Blutungen auch der Beginn einer Krebserkrankung sein. Daher ist in solchen Fällen ein Artbesuch dringend anzuraten.

Behandlung mit Medikamenten

Durch den behandelnden Arzt wird oftmals eine Hormonersatztherapie (HET) verordnet, die dem Körper die Hormone zurückgibt, die er selbst nicht mehr produziert. Allerdings muss die Therapie immer individuell auf den Betroffenen abgestimmt werden. Hier gilt: Soviel Hormone wie nötig und so wenig wie möglich. Welche Hormone und welche Therapie zum Einsatz kommen, hängt von den individuellen Risikofaktoren und dem Grad der Beschwerden ab.

Hormonpräparate

Hormonpräparate sind in Form von Tabletten, Zäpfchen, Pflaster, Creme, Gel, Nasenspray und Spritze in unterschiedlichen Dosierungen erhältlich. Unter den Hormonpräparaten wird zwischen Mono- oder Kombinationspräparaten unterschieden. Bei der Monotherapie werden nur Östrogene eingesetzt. Die Kombinationstherapie setzt sich aus Östrogenen und Gestagenen zusammen. Allerdings wird eine Behandlung mit Hormonen nur bei ausgeprägten Beschwerden durchgeführt, da das Risiko, an Eierstockkrebs oder Brustkrebs zu erkranken, erhöht ist. Zudem steigt auch das Risiko für Thrombose, einen Herzinfarkt und Schlaganfall.3

Behandlung mit pflanzlichen Wirkstoffen

Immer mehr Frauen setzen bei Wechseljahresbeschwerden auf natürliche Behandlungsmethoden. Pflanzliche Mittel bieten eine Alternative zu den künstlich hergestellten Hormonen, sind therapeutisch wirksam und nebenwirkungsarm. Folgende pflanzliche Präparate werden häufig eingesetzt:

Cimicifuga

  • auch als Frauenwurzel, Christophskraut, Traubensilberkerze oder Wanzenkrautwurzel bekannt
  • Wurzelstock enthält Pflanzenhormone, die dem Östrogen ähneln
  • hat regulierende Auswirkungen auf weiblichen Hormonstoffwechsel
  • bewährt bei Schweißausbrüchen, Hitzewallungen, Schlafstörungen, innerer Unruhe, Nervosität und Stimmungsschwankungen in den Wechseljahren
  • auch als homöopathisches Mittel erhältlich
Präparate mit Cimicifuga

Johanniskraut

  • hier werden Extrakte oder das Öl des Johanneskrauts verwendet
  • kommt als Stimmungsaufhellung bei Depressionen bzw. depressiver Verstimmung zum Einsatz
Präparate mit Johanniskraut

Agnus castus

  • auch als Mönchspfeffer oder Keuschlamm bekannt
  • wirkt auf Hirnanhangdrüse, die wichtige Funktionen im Hormonhaushalt übernimmt
  • senkt Prolaktinspiegel, steigert Progesteronlevel und verstärkt somit die körpereigene Östrogenproduktion
  • bei Menstruationsbeschwerden sowie Beschwerden wie Schwellungs- und Spanungszuständen in der Brust bewährt
Präparate mit Agnus castus

Rhapontikrhabarberwurzel

  • auch als französischer Rhabarber oder sibirische Rhabarberwurzel bekannt
  • zur Besserung von körperlichen und seelischen Beschwerden während der Wechseljahre
Präparate mit Rhapontikrhabarberwurzel

Behandlung mit Nahrungsergänzungen

Phytoöstrogene gegen Wechseljahresbeschwerden

Eine Alternative zur Hormonersatztherapie ist die Behandlung mit sogenannten Phytoöstrogenen - das sind sekundäre Pflanzenstoffe, wie sie in Rotklee oder Soja vorkommen. Ihre chemische Struktur ähnelt der des weiblichen Geschlechtshormons Östrogen. In Form von Nahrungsergänzungsmitteln sollen sie Beschwerden in den Wechseljahren lindern können.

Gemischte Meinungen der Mediziner

Isoflavonhaltige Präparate enthalten meist Soja- und Rotklee-Isoflavone und weisen im Körper eine gering östrogenhaltige Wirkung auf.

Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) empfiehlt als Orientierungswerte bei Präparaten mit Soja-Isoflavonen eine Einnahmedauer von bis zu zehn Monaten und eine Dosierung von täglich bis zu 100mg. Präparate auf Basis von Rotklee sollten nicht länger als drei Monate mit einer Dosierung von bis zu 43,5 mg täglich eingenommen werden. Aufgrund der schmalen Datenlagen gelten diese Orientierungswerte nur für die gesunde Allgemeinbevölkerung. Besondere Risikogruppen mit einer östrogenabhängigen Erkrankung (Gebärmutter- oder Brustdrüsenkrebs) bleiben unberücksichtigt.

Bei langfristiger und höher dosierter Einnahme der Präparate können Nebenwirkungen wie östrogenabhängige Krankheiten (Gebärmutter- oder Brustdrüsenkrebs) nicht ausgeschlossen werden.

Weitere Informationen erhalten Sie unter: http://www.bfr.bund.de/

Einige Mediziner und Wissenschaftler äußern ebenso Bedenken über eine mögliche krebsfördernde Wirkung bei bestehendem Brustkrebs. Aufgrund der unzureichenden Datenlage sind keine verbindlichen Aussagen möglich.

Wer nicht auf Nahrungsergänzungsmittel zurückgreifen möchte, ergänzt seinen Speiseplan mit phytoöstrogenhaltigen Lebensmitteln. Sehr gute Phytoöstrogen-Lieferanten sind:

  • Sojabohne
  • Linsen, Erbsen, Bohnen
  • Knoblauch
  • Spargel
  • Leinsamen
  • Vollkornprodukte

Phytoöstrogenhaltige Lebensmittel werden im Darm umgewandelt, wenn dieser intakt ist. Bei einer geschwächten Darmflora werden die Phytoöstrogene nur ungenügend freigegeben.

7 Hausmittel gegen die Beschwerden

Es gibt auch einige Hausmittel, mit denen sich die Beschwerden der Wechseljahre lindern lassen:

  1. Regelmäßiger Verzehr von Granatapfelkernen
  2. Granatapfelkerne gelten als natürliche Hormonspender, da sie östrogenähnliche Inhaltsstoffe haben. Zudem werden Entzündungen gelindert, der Blutdruck gesenkt und Gelenkbeschwerden bekämpft.

  3. Nachtkerzenöl bei der Zubereitung der Nahrungsmittel verwenden
  4. Nachtkerzenöl enthält Linolsäure, kann die psychische und hormonelle Balance fördern, den Feuchtigkeitsgehalt von Haut und Schleimhäuten regulieren, das Immunsystem stärken und sich positiv auf einen gesunden Fettstoffwechsel auswirken.

  5. Salbeitee trinken
  6. Salbeitee reguliert und reduziert den Schweiß. Bei Schweißausbrüchen und Hitzewallungen täglich über drei Wochen mindestens drei Tassen (ungesüßt) trinken.

  7. Entspannungstechniken
  8. Entspannungsmethoden wie Yoga, Progressive Muskelentspannung oder Qigong können die Wechseljahre ebenfalls positiv beeinflussen und zum besseren Einschlafen beitragen. Zudem würden bei einigen Methoden zusätzlich die Koordination, Konzentration und Beweglichkeit trainiert.

  9. Regelmäßiges Wassertreten nach Pfarrer Kneipp
  10. Geht auch in der Badewanne - Die Wassertherapie eignet sich wie alle Kneippanwendungen bei Wechseljahresbeschwerden. Wassertreten aktiviert das Immunsystem und erfrischt das Gemüt.

  11. Häufiger warm-kalt duschen
  12. Wechselduschen oder Wechselbäder sind nicht nur erfrischend, sondern helfen gegen Hitzewallungen. Es reicht auch aus, wenn nur die Oberarme abwechselnd abgeduscht werden. Außerdem sind Wechselfußbäder hilfreich.

  13. Kur mit Bienenpollen oder Mönchspfefferextrakt
  14. Bienenpollen enthalten Substanzen, die dem Östrogen ähnlich sind und besonders für Frauen geeignet, die synthetische Hormone nicht vertragen. Mönchspfeffer reguliert den gesamten Hormonhaushalt und wirkt zudem stimmungsaufhellend.

Sport in den Wechseljahren

Sport während der Wechseljahre stärkt Knochen und Muskeln und sorgt für Stressabbau, weniger Reizbarkeit, Kopfschmerzen oder Depressionen. Frauen, die sich regelmäßig bewegen und/oder sportlich aktiv sind, genießen eine bessere Lebensqualität auch nach der Menopause.

Sport beugt Krankheiten vor

Positiver Nebeneffekt: Sportliche Betätigung senkt das Risiko für Erkrankungen wie Diabetes mellitus oder Herz-Kreislauf-Krankheiten.

Gewichtsprobleme müssen nicht sein

Mit Eintritt der Menopause kämpfen viele Frauen mit Gewichtsproblemen. Selbst, wenn sich am Ernährungsverhalten nichts ändert, können sich in der Lebensmitte an Bauch, Beine und Po zusätzliche Pfunde breitmachen. Grund dafür ist neben einem veränderten Hormonhaushalt auch der langsamer werdende Stoffwechsel. Wer jetzt kein Sport treibt, nimmt automatisch zu und wird die zusätzlichen Polster schwer wieder los. Um das Gewicht zu halten oder abzunehmen, bietet Sport eine lohnenswerte Unterstützung. Hier wirkt sich am besten eine Kombination aus Muskeltraining und Ausdauersport aus.

Mit Sport gegen Osteoporose, Arteriosklerose & Co.

Regelmäßige sportliche Bewegung lindert auftretende Wechseljahresbeschwerden und kann sie sogar verhindern. Außerdem hilft Sport bei bestimmten Erkrankungen:

Osteoporose

Oftmals entwickelt sich auch Osteoporose nach den Wechseljahren. Hier sorgen gezielte Aerobic- oder Gymnastikübungen sowie Muskelaufbautraining dafür, dass der Knochenabbau aufgehalten oder die Knochenneubildung angekurbelt wird. Empfehlenswert sind Übungen, die die Rücken- und Hüftmuskulatur stärken.

Arteriosklerose

Sinkt in den Wechseljahren der Östrogenspiegel, steigt das Risiko für Arteriosklerose (Gefäßerkrankungen). Auch dem kann durch Sport entgegengewirkt werden. Regelmäßige Bewegung verbessert die Herzleistung, senkt Blutfettwerte und verringert so das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall.

Krebserkrankungen

Sport senkt das Risiko, an Brust- oder Darmkrebs zu erkranken. Beide Krebsarten treten nach der Menopause verstärkt auf. Es ist ratsam, an mindestens drei Tagen in der Woche für 20 bis 30 Minuten körperlich aktiv zu werden. Sei es durch Sport oder einfach nur durch Unkrautjäten oder per Hand das Auto zu waschen.4

Auch Stress, Hitzewallungen und Stimmungsschwankungen lassen sich durch sportliche Bewegungen wie Laufen, Joggen, Radfahren, Walken oder Schwimmen verhindern. Zudem wird durch diese Ausdauersportarten das Herz-Kreislauf-System gestärkt, die Kondition verbessert und Stresshormone abgebaut.

Haben Sie sich für eine oder mehrere Sportarten entschieden, gilt es:

  • sich regelmäßig zu bewegen. Das heißt drei- bis viermal die Woche für mindestens 30 Minuten. Wer sich mehrmals am Tag für zehn Minuten flott bewegt, leistet für seine Gesundheit immer noch mehr, als derjenige, der sich nur einmal in der Woche für eine oder zwei Stunden sportlich betätigt.
  • durchzuhalten. Es sollten nach Möglichkeit nur die sportlichen Aktivitäten gewählt werden, die Begeisterung erwecken. Wer also gerne spazieren geht, sollte dies tun, wer gerne tanzt, belegt einen Tanzkurs und wer gerne im Garten werkelt, sollte sich dort austoben. Wer im Alltag die Treppe, statt den Lift benutzt oder lieber zu Fuß als mit dem Auto unterwegs ist, sorgt für zusätzliche Bewegung.

Folgen bei Nichtbehandlung

Die Beschwerden, die die Wechseljahre mit sich bringen, muss keine Frau dulden. Betroffene sollten ein Beratungsgespräch beim Arzt suchen. Zudem ist es wichtig, auf die Gesundheit zu achten und möglicherweise den persönlichen Lebensstil zu ändern. Denn mit dem sinkenden Hormonspiegel erhöhen sich bei Nichtbehandlung die Risiken für Herzinfarkt, Osteoporose, Schlaganfall, Diabetes und Übergewicht. Viele der Risikofaktoren lassen sich bereits mit gesunder ausgewogener Ernährung, regelmäßiger Bewegung und Sport sowie dem Verzicht auf Nikotin mildern.

Vorzeitige Wechseljahre

Der Prozess der Wechseljahre startet bei der Frau normalerweise ab dem 50. Lebensjahr. Jedoch ist auch ein früherer Beginn möglich. So setzt die hormonelle Umstellung bei etwa einem Prozent aller Frauen Mitte 30 ein. Mediziner bezeichnen dies als Klimakterium praecox. Laut Schätzungen ist es unter den 40-jährigen eine von 100 Frauen, die vorzeitig unter den Beschwerden der Wechseljahre leidet. Bei vorzeitigen Wechseljahren ist der Vorrat an Eizellen bereits vor dem 40. Lebensjahr erschöpft und die Eierstöcke stellen die Hormonproduktion ein.5

Ursachen für vorzeitige Wechseljahre

Warum so vorzeitig keine Hormone mehr produziert werden, ist bislang unklar. Mögliche Ursachen sind:

  • Diabetes mellitus
  • Rheumatoide Arthritis (chronische Gelenkentzündung)
  • Autoimmunkrankheiten wie Systemischer Lupus erythematodes
  • Störungen der Schilddrüsenfunktion

Weiterhin wird diskutiert, ob Rauchen, Stress, schwere Infektionen, Fehlfunktion der Eierstöcke, Krebsbehandlungen oder die Entfernung der Gebärmutter und Eierstöcke als Auslöser für vorzeitige Wechseljahre infrage kommen.

Nicht ausreichend erforscht wurde bislang, inwieweit der persönliche Lebensstil eine Rolle für das frühe Einsetzen der Wechseljahre spielt. Bekannt ist lediglich, dass Karrierefrauen, die erheblichem Stress ausgesetzt sind und starke Raucherinnen außergewöhnlich früh in die Wechseljahre kommen.

Symptome für vorzeitige Wechseljahre

Die Anzeichen für frühzeitige Wechseljahre sind denen des normalen Klimakteriums ähnlich. Ein eindeutiges Symptom ist das Ausbleiben der Regelblutung. Hinzu kommen die allgemeinen Symptome wie bei den Wechseljahren.

Diagnose und Behandlung vorzeitiger Wechseljahre

Anhand von Blutuntersuchungen lassen sich vorzeitige Wechseljahre diagnostizieren. Es werden mehrmals die Werte verschiedener Hormonkonzentrationen ermittelt. Zudem gibt die Basaltemperatur Aufschluss über vorzeitige Wechseljahre.

Frauen, die sich frühzeitig in der Menopause befinden, sollten sich unbedingt behandeln lassen, um langfristig keine gesundheitlichen Probleme zu bekommen. So können Betroffene unter Umständen an Osteoporose erkranken, die sich mittels einer Hormontherapie verzögern oder verhindern lässt. In dem Fall wird die Östrogenpille verordnet. Diese Therapie ist im Gegensatz zur Hormontherapie bei normalen Wechseljahren nicht umstritten. Allerdings ist es ratsam, den Hormonspiegel in regelmäßigen Abständen vom behandelnden Arzt überprüfen zu lassen. Die Therapie sollte nicht abrupt abgebrochen werden, sondern schleichend mit niedrigen Dosierungen auslaufen.

Wechseljahre bei Männern

Auch Männer kommen in die Wechseljahre. Allerdings ist nicht jeder Mann betroffen. Nur etwa jeder zehnte Mann mittleren Alters kämpft mit Stimmungsschwankungen, Nachlassen der Männlichkeit sowie Lust- und Kraftlosigkeit. Die Leiden des Mannes werden als Klimakterium virile, Andropause oder Padam bezeichnet und umfassen die hormonelle Umstellungsphase des Sexualhormons Testosteron und dessen Vorstufen.6

Ursachen

Die Produktion der Sexualhormone steigt bis zu einem Alter von 30 Jahren. Bis zum 40. Lebensjahr verläuft die Sexualhormonproduktion konstant. Ab dem 40. Lebensjahr sinkt der Testosteronspiegel im Blut um etwa ein bis zwei Prozent im Jahr.

Symptome

Im Allgemeinen treten die Wechseljahre beim Mann zwischen dem 50. und 60. Lebensjahr auf und machen sich durch verschiedene Anzeichen bemerkbar:

Wechseljahre-Symptome bei Männern

Laut einer Studie aus dem Jahr 2010 stehen nur drei Symptome in einem direkten Zusammenhang mit den sinkenden Testosteronwerten.7 Die betreffen:

  • Potenzprobleme
  • fehlendes sexuelles Verlangen
  • seltenere morgendliche Erektionen

Im Gegensatz zu den Wechseljahren der Frau sind die Beschwerden beim Mann eher unspezifisch und der Verlauf ist schleichend. Bei Männern mittleren Alters stehen die aufgeführten Symptome meist mit einem absinkenden Testosteronspiegel in Zusammenhang. Ob die oben angeführten Symptome wirklich Anzeichen der Wechseljahre sind oder doch Organstörungen sowie andere Erkrankungen zugrunde liegen, kann nur ein Arzt feststellen. Auch einige Medikamente können Veränderungen des Hormonhaushalts hervorrufen.

Diagnose und Behandlung

Neben dem ausführlichen Gespräch wird der Betroffene untersucht. Die körperliche Untersuchung soll organische Ursachen ausschließen. Durch eine Blutuntersuchung lässt sich eindeutig feststellen, wie hoch die Sexualhormonkonzentration im Blut ist und ob die Wechseljahre der Grund für die Beschwerden sind. Testosteron beeinflusst Erkrankungen wie Diabetes, Störungen des Stoffwechsels und Adipositas und diese Erkrankungen wirken sich wiederum auf den Testosteronspiegel aus. Dann empfiehlt sich eine kurzzeitige Therapie mit Testosteron. Allerdings ist die Gabe von Testosteronsubstitutionen mit zahlreichen Nebenwirkungen und möglichen ernsten Komplikationen verbunden. So soll das Hormon die Entstehung von Prostatakrebs begünstigen.8

Lebenszufriedenheit durch Sport und gesunder Ernährung erhöhen

Daher ist es viel sinnvoller, selbst etwas zu tun. Sehen Sie als Mann die Wechseljahre als natürlichen Prozess und akzeptieren den neuen Lebensabschnitt. Halten Sie Ihren Körper mit Sport und gesunder Ernährung fit. Denn angesammeltes Bauchfett wandelt Testosteron in Östrogen um, wodurch der Testosteronspiegel sinkt. Nun sollten täglich Gemüse und Obst auf dem Speiseplan stehen. Verringert sich der Bauchumfang, verbessern sich die Symptome. Bewegung und Ausdauersport können sich zudem positiv auf die Potenz auswirken.

Beschwerden vorbeugen

Wie bei der Frau, sind die Wechseljahre beim Mann keine Krankheit. Demzufolge können nur die Beschwerden gelindert werden. Hier hat der Lebensstil einen entscheidenden Einfluss auf den Testosteronspiegel. Daher können mit folgenden fünf Punkten die typischen Beschwerden reduziert und verzögert werden:

  1. regelmäßiges Ausdauertraining: dreimal in der Woche für eine Stunde
  2. moderates Krafttraining: mindestens zweimal pro Woche für 30 Minuten
  3. aktives Sexualleben: Um Testosteron zu produzieren, brauchen Männer Sex. Jeder Samenerguss stimuliert den Testosteronspiegel.
  4. kein Stress: Stress und Hektik setzen Cortisol frei, welches nur darauf wartet, Testosteron zu vernichten.
  5. richtige Ernährung für den Mann: eiweißreich, weitestgehend kein Alkohol und wenig Süßigkeiten. Bereits kleinste Mengen an Alkohol täglich verringern den Testosteronspiegel. Außerdem wandelt Alkohol das Hormon in Östrogen, dem weiblichen Sexualhormon, um.

Symptomen der Wechseljahresbeschwerden vorbeugen

Wechseljahre lassen sich nicht vorbeugen, da der Prozess zum natürlichen Altersverlauf gehört. Allerdings geht dieser Prozess an einigen Frauen nicht spurlos vorbei, sondern sorgt für Beschwerden wie Hitzewallungen, Schweißausbrüche, Schlafstörungen oder Depressionen. Diesen Symptomen kann auf verschiedene Weise vorgebeugt werden, um die Zeit der Wechseljahre möglichst beschwerdefrei zu durchlaufen.

Gesunde Ernährung

In erster Linie ist es wichtig, die Ernährungs- und Lebensgewohnheiten etwas umzustellen. Für eine vollwertige Ernährung sollten täglich Obst und Gemüse auf dem Speiseplan stehen und überwiegend auf scharf gewürzte Speisen sowie auf Alkohol, Kaffee und schwarzen Tee verzichtet werden. Hier wirken sich Lebensmittel, die viel Calcium und Vitamin D enthalten, positiv auf den Hormonhaushalt aus.

Ausreichend Bewegung

Zudem kann regelmäßige Bewegung die Symptome des Klimakteriums vorbeugen. Bei Hitzewallungen empfiehlt sich das Tragen von Kleidung im Zwiebellook. So kann entsprechend ein Kleidungsstück ausgezogen werden, wenn plötzliche Hitzewallungen auftreten.

Helfer für den Alltag

Nachts helfen Bettwäsche aus Baumwolle und ein kühles Schlafzimmer. Kälte- oder Wärmeanwendungen, Kneippkuren, Moorbäder sowie Psychopharmaka wie Antidepressiva mildern ebenso die Beschwerden in den Wechseljahren. Durch den Östrogenmangel altert die Haut schneller - mit speziellen Hautcremes können Probleme mit der Haut verringert werden.

Wechseljahre als Teil des Lebens akzeptieren

Letztlich sollte jede Frau die Wechseljahre als Chance sehen und die neue Lebenssituation dazu nutzen, um sich neuen Aufgaben und Hobbys zu stellen oder einfach mehr Zeit für die Familie und sich selbst zu verbringen.

Autorin - Daniela Nährlich
Autorin: Daniela Nährlich

Daniela Nährlich ist seit 2012 freiberufliche Autorin mit eigenem Krankheitshintergrund. Da die Ernährung einen sehr hohen Einfluss auf die Gesundheit und das Wohlbefinden hat, hat sie sich mit verschiedenen Ernährungskonzepten auseinandergesetzt und wendet diese auch in ihrem familiären Umfeld an. Die Autorin hat bereits Texte zu verschiedenen Gesundheitsthemen verfasst und möchten nach vielen Jahren der Recherche, zahlreichen Erkenntnissen und erfolgreicher Selbsttherapie ihre Erfahrungen rund um ganzheitliche Gesundheit mit anderen Betroffenen teilen.

Quellen

1http://www.stern.de/panorama/wissen/mensch/wechseljahre-die-macht-der-hormone-3754570.html
2http://www.wissen-wellness.de/das-klimakterische-syndrom-60-bis-70-prozent-aller-frauen-sind-betroffen/227/
3http://www.gesundheit.de/familie/frauengesundheit/wechseljahre/hormontherapie-in-den-wechseljahren
4http://www.vitanet.de/krankheiten-symptome/wechseljahre/ratgeber-selbsthilfe/sport-bewegung
5http://www.hormontherapie-wechseljahre.de/symptome-wechseljahre/beginn/Klimakterium-unter-40-id63711.html
6http://www.maennergesundheit.info/maennergesundheit/hormone/wechseljahre-beim-mann.html
7http://www.berlin.de/special/gesundheit-und-beauty/gesundheit/ratgeber/3115780-212-wechseljahre-bei-maennern-testosteronpil.html
8http://www.menscore.de/hoden/testosteron/item/556-testosteron-therapie-nutzen-und-risiken
http://www.frauenaerzte-im-netz.de/de_wechseljahresbeschwerden-was-sind-wechseljahresbeschwerden-_467.html
https://www.gesundheitsinformation.de/wechseljahrsbeschwerden.201.2171.de.html
https://www.frauengesundheitsportal.de/themen/wechseljahre/mehr-zum-thema-wechseljahre/
http://www.forumgesundheit.at/portal27/portal/forumgesundheitportal/content/contentWindow?action=2&viewmode=content&contentid=10007.689831
http://www.zvw.de/inhalt.altersfrust-maenner-in-den-wechseljahren.6124eec4-6acf-4e39-84ca-9dd34e1bce31.html
http://www.welt.de/gesundheit/article118213787/Gen-schaltet-eine-Essbremse-im-Gehirn-aus.html
http://www.richtigfitab50.de/de/richtig-fit-ab-50/gesundheitssport/wechseljahre-und-sport/
http://www.kraeuterweisheiten.de/phytooestrogene.html


Bitte beachten Sie: Die ggf. im Ratgeber aufgeführten Medikamente stellen keine Empfehlungen der Autorin dar. Es handelt sich hierbei lediglich um eine lose Auswahl von Präparaten, die einen bestimmten Wirkstoff enthalten und/oder einer speziellen Produktkategorie zugeordnet werden. Diese werden über sparmedo.de direkt eingepflegt und sind keineswegs eine Aufforderung zum Kauf eines bestimmten Medikaments.

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