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Nahrungsergänzung für Hunde

Aktualisiert am 24.09.20

Obwohl Hunde in der Regel alle wichtigen Nährstoffe über hochwertiges Alleinfutter erhalten, machen Erkrankungen, Operationen, Mangelerscheinungen oder Trächtigkeit den Einsatz von Nahrungsergänzungen notwendig.

 In diesem Ratgeber erhalten Sie Informationen zu folgenden Themen:

  1. Welche Nährstoffe benötigen Hunde?
  2. Nährstoffmangel erkennen
  3. Überdosierung an Nährstoffen
  4. Sind Nahrungsergänzungen sinnvoll und nötig?
  5. Die Mischung macht`s

Hunde benötigen sechs Basisnährstoffe, die in der Regel über hochwertiges Alleinfutter aufgenommen werden. Abhängig von Alter, Größe, Gewicht und Bewegungsgrad kann sich der Nährstoffbedarf von Hund zu Hund jedoch erheblich unterscheiden. Hinzu kommen individuelle Erkrankungen, Operationen, Mangelerscheinungen oder Trächtigkeit, die den Nährstoffbedarf des Hundes noch einmal grundlegend verändern können. In einigen Fällen ist die Gabe von Nahrungsergänzungen zusätzlich zum Futter durchaus sinnvoll.

Welche Nährstoffe benötigen Hunde?

Egal ob junger Welpe oder Seniorhund - alle Hunde benötigen sechs Basisnährstoffe, die zur Aufrechterhaltung der Stoffwechselvorgänge im Körper beitragen:

Kohlenhydrate als Energielieferant

Diese Basisnährstoffe sind unumgänglich für die Gesundheit Ihres Hundes. Kohlenhydrate, Fette und auch Proteine sind notwendig, damit Ihr Vierbeiner im Alltag genügend Energie hat. Für ausgewachsene Hunde gibt es zwar keinen Mindestbedarf an Kohlenhydraten, allerdings ist eine gewisse Menge wichtig, damit bestimmte Organe und Gewebe ihre Funktion ausüben können. Bei Kohlenhydraten handelt es sich um eine Aneinanderreihung von Zuckerbausteinen. Der Zucker dient dem Körper als Energielieferant. Gerade Hunde mit besonders hohem Energiebedarf wie Welpen und Hunde im Wachstum, trächtige Hündinnen, Hündinnen, die ihre Welpen säugen und Hunde im Leistungsbedarf müssen ausreichend mit Kohlenhydraten versorgt werden.

Fette zur besseren Futterverwertung

Um die Stoffwechselvorgänge des Hundekörpers aufrecht zu erhalten sind nicht nur Kohlenhydrate, sondern auch Fette von Bedeutung. Sie werden als Energielieferanten genutzt und sind wichtig, damit Hunde im Wachstum ihr Futter besser verwerten können. Durch die Aufnahme von gesunden Fetten wie Omega-6- und Omega-3-Fettsäuren wird die Hautfunktion verbessert und es findet ein geringerer Wasserverlust über die Haut statt. Hilfreich sind die Fette auch bei der Fortpflanzung oder bei der Aufnahme von fettlöslichen Vitaminen.

Proteine für die Verdauung und Immunabwehr

Ebenfalls unverzichtbar für die Gesundheit Ihres Hundes sind Proteine. Diese komplexen Moleküle bestehen aus Aminosäuren und kommen in den unterschiedlichsten Bereichen des Körpers vor. Im Körper gibt es zahlreiche verschiedene Aminosäuren. 20 davon sind für den Aufbau von Proteinen verantwortlich. 10 von diesen 20 Aminosäuren sind für den Hund essentiell. Das bedeutet, dass Ihr Vierbeiner sie nicht selbst im Körper bilden kann, sondern diese über die Nahrung aufgenommen werden müssen. Ob die Aminosäuren aus tierischen oder pflanzlichen Quellen stammen, macht dabei keinen Unterschied. Hunde haben also grundsätzlich keinen erhöhten Fleischbedarf, sondern einen erhöhten Aminosäurebedarf. Wird Ihr Hund ausreichend mit Proteinen versorgt, ist das hilfreich für die Verdauung, die roten Blutkörperchen, die Immunabwehr und Hormonregulation.

Vitamine helfen bei zahlreichen Körperfunktionen

Lebensnotwendig für den Hund sind auch die fettlöslichen Vitamine A, D, E und K sowie die wasserlöslichen B-Vitamine. Vitamin C ist kein essentieller Nährstoff für den Hund, da dieser den Nährstoff im Gegensatz zu Menschen selbst herstellen kann. Alle weiteren Vitamine müssen jedoch über die Hundenahrung aufgenommen werden. Vitamine übernehmen unterschiedliche Funktionen im Körper. Vitamin B und C verstärken beispielsweise enzymatische Reaktionen. Vitamin D ist von Bedeutung für die Knochenentwicklung. Für eine gute Sehkraft Ihres Vierbeiners ist Vitamin A essentiell. Vitamin C und E helfen freie Radikale abzufangen. Vitamin B trägt zur Aufrechterhaltung des Nervensystems und der Übertragung von Nervenimpulsen bei.

Mineralstoffe unterstützen den Ablauf verschiedener Körperfunktionen

Für den reibungslosen Ablauf verschiedener Funktionen im Körper sind auch Mineralstoffe von Bedeutung. Bei Mineralstoffen handelt es sich um anorganische und kohlenstofffreie Verbindungen. Grundsätzlich wird zwischen Mengen- und Spurenelementen unterschieden. Zu den Mengenelementen zählen beispielsweise Magnesium, Calcium, Phosphor und Natrium. Zu den Spurenelementen gehören Eisen, Zink, Kupfer, Jod, Selen und vieles mehr. Jeder kennt wahrscheinlich den Spruch: "Calcium ist wichtig für die Knochen". Und so ist es auch: Calcium fungiert als Strukturkomponente von Körperorganen und Geweben. Zink und Kupfer sind beispielsweise Katalysatoren und Cofaktoren von Enzymen und Hormonen. Eisen ist unter anderem essentiell um den Sauerstofftransport von der Lunge zu den Zellen bzw. den Organen zu gewährleisten.

Wasser ist wichtig für viele Stoffwechselvorgänge

Zu guter Letzt spielt natürlich ausreichend Wasser eine bedeutende Rolle in der Versorgung Ihres Hundes. Wasser ist der Quell allen Lebens - immerhin besteht jedes Lebewesen zu einem großen Teil aus Wasser. Ausreichend Flüssigkeit ist wichtig für verschiedene Stoffwechselvorgänge im Körper und um Substanzen im Körper besser auflösen zu können. Halten Sie den Wasserhaushalt Ihrer Fellnase stets im Gleichgewicht. Als Faustregel gilt: Geben Sie Ihrem Hund soviel Flüssigkeit, wie er auch ausscheidet bzw. verdunstet. Stellen Sie außerdem sicher, dass Ihr Hund immer frisches Wasser zur freien Verfügung hat.

Auf welche Nährstoffe muss ich speziell bei jungen Hunden achten?

Insgesamt gibt es also sechs Basisnährstoffe, die sowohl für junge als auch für alte Hunde eine wichtige Rolle spielen. Wenn Sie sich um einen Welpen oder jungen Hund kümmern, hat dieser allerdings etwas andere Bedürfnisse als ein erwachsener Hund. Welpen benötigen viel Energie, weshalb sie am Tag zwischen vier- und sechsmal gefüttert werden sollten. Für junge Hunde sind Energielieferanten wie Kohlenhydrate, Proteine und Fette also von besonderer Bedeutung. Diesen vermehrten Energiebedarf von jungen Hunden können Sie über spezielles Welpenfutter oder Nahrungsergänzungsmittel abdecken.

Auf welche Nährstoffe muss ich speziell bei älteren Hunden achten?

Im Alter verlangsamt sich der Stoffwechsel der Tiere hingegen und der Energiebedarf wird geringer. Ältere Hunde können größere Mengen nicht mehr so leicht verdauen und auch der Appetit verringert sich. Geben Sie Ihrem Seniorhund daher kleinere Portionen über den Tag verteilt. Vermeiden Sie eine Überfütterung! Das Übergewicht, das dadurch entsteht, führt zu einer unnötigen Belastung von Gelenken und Organen. Achten Sie darauf, dass viele Ballaststoffe auf dem Speiseplan stehen und dafür weniger Fette und Kalorien. Sie können das Immunsystem Ihres Hundes zusätzlich mit Vitaminen unterstützen. Damit der Wasserhaushalt der Senioren im Gleichgewicht bleibt, empfiehlt es sich gelegentlich auf Nassfutter umzusteigen. Da sich die Bedürfnisse von Rasse zu Rasse unterscheiden, sollten Sie sich speziell mit der Ernährung der jeweiligen Hunderasse auseinandersetzen.

Nährstoffmangel erkennen

Wenn dem Hund keine verwertbaren Kohlenhydrate zugeführt werden, stellt der Hundekörper selbst Glukose in der Leber her. Langfristig betrachtet wäre das jedoch gesundheitsschädlich, da durch diesen Prozess auch vermehrt Proteine und Fette abgebaut werden. Als Folge bauen die Muskeln immer weiter ab und der Hund wirkt zunehmend geschwächter.

Mangel an essenziellen Fettsäuren

Besteht ein Mangel an essenziellen Fettsäuren wie Omega-3 oder Omega-6 kommt es zu verschiedenartigen Symptomen. Das Fell des Hundes sieht trocken, glanzlos und schuppig aus. Die Anfälligkeit für Hautentzündungen ist erhöht, da sich der Lipidfilm auf der Haut verändert. Die Wundheilung ist beeinträchtigt. Hält der Mangel bereits lange an, werden außerdem Haarausfall und Fortpflanzungsstörungen beobachtet.

Mangel an Aminosäuren

Bekommt ein Hund zu wenig Protein oder Aminosäuren, können ebenfalls Mängel auftreten. Ein Proteinmangel ist heutzutage jedoch relativ selten, da viele Futtermittel mehr Proteine als nötig beimischen. Bei einer ausreichenden Versorgung mit Proteinen kann es dennoch zu einem Aminosäuremangel kommen, wenn essentielle Aminosäuren in den Proteinen fehlen. Die Symptome eines Aminosäuremangels gleichen denen eines Proteinmangels. Typische Symptome sind Abmagerung, Blutarmut, verringerte Wachstumsgeschwindigkeit, Unfruchtbarkeit, Haarlosigkeit oder verringerte Milchproduktion bei Hündinnen.

Mangel an wasserlöslichen Vitaminen

Die Gefahr eines Mangels an fettlöslichen Vitaminen ist bei Hunden nicht besonders hoch. Ein Mangel an wasserlöslichen Vitaminen entsteht hingegen schneller, da diese direkt mit dem Urin ausgeschieden werden. Ein Vitaminmangel führt häufig zu speziellen Krankheitsbildern wie beispielsweise Hypovitaminosen. Diese äußern sich in Appetitlosigkeit, Erbrechen oder Durchfall. Bei Fütterung mit konventionellen Futtermitteln entsteht ein Vitaminmangel sehr selten bis gar nicht. Heutzutage kochen jedoch viele Hundebesitzer wieder selbst für ihre Hunde, wodurch ein Mangel schneller entstehen kann. Wenn Sie selbst für Ihren Hund kochen, ist es wichtig genau über seinen Nährstoffbedarf Bescheid zu wissen.

Mangel an Mineralstoffen

Insbesondere bei der Fütterung von Fertigfutter kann es schnell zu einem Mangel an essentiellen Mineralstoffen kommen. Typische Symptome eines Mineralstoffmangels sind schuppige Haut, glanzloses Fell, Probleme beim Fellwechsel, Entwicklungsverzögerungen, Degeneration von Knochen und Gelenken, ein geschwächtes Immunsystem, frühzeitige Alterserscheinungen, erhöhte Anfälligkeit für Stress sowie Geburtsschwierigkeiten.

Wassermangel

Ein erhöhter Wasserverlust stellt ebenfalls eine Bedrohung für die Gesundheit des Hundes dar. Bei vielen Erkrankungen leiden Hunde unter Erbrechen, Durchfall oder müssen vermehrt Harnlassen. Der dadurch entstandene starke Wasserverlust wird zum ernsthaften Problem, da es zu einem lebensgefährlichen Kreislaufkollaps kommen kann. In diesem Fall sollte Ihr Tier dringend zum Tierarzt, um eine Infusion zu bekommen.

Überdosierung an Nährstoffen

Ein Überschuss an Nährstoffen kann ebenso wie ein Mangel an Nährstoffen entstehen. Bei einer Überversorgung mit Kohlenhydraten kann es bei erwachsenen Hunden zum Beispiel zur Verfettung kommen. Befindet sich der Hund noch im Wachstum kommt es zwar nicht so schnell zu einer Verfettung, dafür allerdings zu einem schnelleren Wachstum. Dies könnte wiederum den Knochen, Gelenken und Bändern schaden. Auch ein Überschuss an Fetten führt bei Hunden zu Übergewicht. Eine dauerhafte Proteinüberversorgung sollte ebenfalls nicht auf die leichte Schulter genommen werden, denn dies könnte zu Nieren- und Leberschäden führen.

Überdosierung von Vitaminen

Während bei wasserlöslichen Vitaminen die Gefahr eines Mangels erhöht ist, steht bei fettlöslichen Vitaminen die Gefahr einer Überdosierung im Vordergrund. Fettlösliche Vitamine können sich im körpereigenen Fett des Hundes anreichern. Die Folgen einer Überdosierung an Vitamin A können beispielsweise Blutarmut, trockene Haut, trockene Augen und Erbrechen sein.

Überdosierung von Mineralstoffen

Ein Überschuss an Mineralstoffen kann ebenfalls Probleme verursachen. Die Mineralstoffe Calcium und Phosphor sollten beispielsweise in einem Verhältnis von 2:1 stehen. Ist dies aufgrund eines Mangels bzw. Überschusses nicht gewährleistet, kommt es zu gravierenden Problemen mit dem Knochenstoffwechsel.

Sind Nahrungsergänzungen sinnvoll und nötig?

Wer seinen Hund artgerecht ernährt, hält ihn gesund und fit. Hochwertiges Alleinfutter von einem Hersteller Ihres Vertrauens sorgt in vielen Fällen für eine ausreichende Versorgung mit allen wichtigen Nährstoffen. Doch Vorsicht bei „Ergänzungsfutter“! Hier kann man sich nicht sicher sein, ob wirklich alle essentiellen Nährstoffe für den Hund enthalten sind. Ein hochwertiges Alleinfutter ist also essenziell für die Versorgung Ihres Hundes. Leider reicht qualitativ hochwertiges Futter nicht immer aus. Wenn Ihr Hund an einer speziellen Erkrankung leidet, gerade operiert wurde, an Fell- oder Knochenproblemen leidet, die ersten Alterserscheinungen auftreten oder Ihre Hündin schwanger ist, sieht der Nährstoffbedarf nochmal ganz anders aus. Um Ihrem Hund auch in diesen Fällen eine individuelle und artgerechte Ernährung zu bieten, können Nahrungsergänzungen sinnvoll sein.

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Mangelerscheinungen zuerst vom Tierarzt abklären lassen

Nach Krankheiten oder Operationen entstehen häufig Mangelerscheinungen, die beim Tierarzt abgeklärt werden sollten. Lassen Sie ein Blutbild machen, um eine eventuelle Unterversorgung feststellen zu können. Einem Mangel können Sie schließlich mit der Gabe von Nahrungsergänzungsmitteln entgegensteuern. Mengen Sie die Nahrungsergänzung, die sowohl in Pulver-, Tabletten-, Kapsel- als auch Tropfenform erhältlich ist, dem Hundefutter bei. Fehlende Vitamine, essentielle Fettsäuren, wertvolle Proteine und viele andere wichtige Nährstoffe können dem Hund auf diese Weise einfach zugeführt werden.

Die Mischung macht`s

Für eine artgerechte Ernährung sollte immer das Alter, die Größe, das Gewicht und der Bewegungsgrad des Hundes berücksichtigt werden. Ein junger Hund, der sich viel bewegt, hat natürlich einen anderen Nährstoffbedarf als ein Seniorhund, der nur noch geringen Appetit hat und sich wenig bewegt. Wenn Ihr Hund erkrankt ist, eine Operation hinter sich hat, gerade trächtig ist oder Welpen säugt, wirkt sich das ebenfalls auf den Nährstoffbedarf aus. Nach einer Krankheit oder einer Operation kann sich ein Mangel einschleichen, wodurch der Bedarf an bestimmten Nährstoffen wiederum erhöht ist. Bieten Sie Ihrem Hund qualitativ hochwertiges Alleinfutter an. Wenn Sie selbst für Ihren Hund kochen, ist es wichtig, alle wichtigen Nährstoffe in die Ernährung mit einzubauen.

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