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Hilfe bei Laktose-Intoleranz

Die Nahrungsunverträglichkeit von Milchzucker (Laktose) wird als Laktose-Intoleranz bezeichnet. Aufgrund eines angeborenen oder erworbenen Mangels an Laktase, dem Verdauungsenzym der Laktose, verdauen Betroffene Milchzucker nicht wie vorgesehen. Symptome wie Blähungen, Bauchschmerzen und Durchfall treten auf. Verschiedene Tests helfen dem Arzt, eine Laktose-Intoleranz zu diagnostizieren. Die Therapie fußt auf einer laktosearmen Ernährung und kann durch Laktose-Tabletten ergänzt werden. 

In diesem Ratgeber erhalten Sie Informationen zu folgenden Themen:

  1. Ursachen
  2. Arten von Laktose-Intoleranz
  3. Symptome
  4. Ernährung bei Laktose-Intoleranz
  5. Diagnose - Laktoseintoleranz feststellen
  6. Mangelerscheinungen
  7. Laktose-Intoleranz behandeln
  8. Folgen bei Nichtbehandlung

Laktose-Intoleranz, von Medizinern als Laktasemangel bezeichnet, ist die Unfähigkeit, den Milchzucker Laktose abzubauen und im Körper zu verwerten. In Deutschland tritt diese Erkrankung bei circa 10 Prozent der erwachsenen Bevölkerung auf.1 Der Ausprägungsgrad variiert von Patient zu Patient.

Ursachen von Laktose-Intoleranz

Im menschlichen Körper hat das Enzym Laktase die Aufgabe, den Milchzucker Laktose in seine Bestandteile Glukose (Traubenzucker) und Galaktose (Schleimzucker) zu zerlegen. Laktase ist in den Zellen der Dünndarmoberfläche zu finden.

Laktose-Intoleranz - Vorgang im Darm

Laktase-Mangel verhindert Verdauung von Milchzucker

Besteht ein Mangel an diesem Enzym, wird der Milchzucker im Dünndarm nicht wie vorgesehen verdaut, sondern wandert weiter in den Dickdarm. Dort wird die Laktose von Bakterien der Darmflora in Essigsäure, Milchsäure und Gase (Kohlendioxid, Methan) umgewandelt. Die Abbauprodukte verursachen dann die typischen Symptome der Laktose-Intoleranz.

Die Ursache für den Enzymmangel selbst begründet sich in der jeweils vorliegenden Art der Erkrankung.

Arten von Laktose-Intoleranz

Der Laktasemangel tritt in verschiedenen Formen auf:

Primäre oder angeborene Laktose-Intoleranz

  • Kongenitale Form: Die Symptome beginnen im Neugeborenenalter und eine spezielle Ernährung ohne Laktose wird benötigt. Die Form tritt sehr selten auf. Mediziner bezeichnen sie auch als Durand-Holzel-Syndrom.
  • Adulte Form: Zu Beginn des Lebens, während der Stillzeit, produzieren gesunde Säuglinge die meiste Laktose. Mit der zunehmenden Reduktion des Milchkonsums nimmt auch die Enzymproduktion ab. Symptome treten meist frühestens ab dem fünften Lebensjahr auf.

Es sind circa zehn Prozent der deutschen Bevölkerung betroffen. In Asien und Afrika sind über 90 Prozent der Bevölkerung von Laktasemangel betroffen, in der schwarzen Bevölkerung der USA sogar bis zu 95 Prozent2.

Sekundäre oder erworbene Laktose-Intoleranz

Die erworbene Form entsteht aufgrund von Erkrankungen des Dünndarms, die die Darmoberfläche schädigen und so die Laktaseproduktion beeinträchtigen.

Bekannte Erkrankungen sind:

  • Morbus Crohn
  • Zöliakie
  • Lambliasis
  • Darmoperationen
  • Magen-Darm-Infektionen

Wird die Grunderkrankung behandelt, kann sich der Darm eventuell wieder erholen und die Laktose-Intoleranz ist nur vorübergehend. Auch Medikamente wie Zytostatika bei einer Chemotherapie oder Antibiotika können einen sekundären Laktasemangel verursachen.

Symptome von Laktose-Intoleranz

Beschwerden treten bei einer Laktose-Intoleranz nach dem Konsum von Milch und Milchprodukten auf, da diese Laktose (Milchzucker) enthalten. Aufgrund der fehlenden Spaltung der Laktose im Dünndarm gelangt der Milchzucker in den Dickdarm und es entstehen durch den Einfluss von Darmbakterien Essigsäure, Milchsäure und Gase (Kohlendioxid, Methan).

Diese Stoffe verursachen:

Beschwerden sind in der Ausprägung unterschiedlich

Es können auch Nebensymptome wie Kopfschmerzen, Schlafstörungen und depressive Episoden auftreten. Jeder Betroffene erlebt die Beschwerden unterschiedlich ausgeprägt, abhängig von der Menge des konsumierten Milchzuckers und der Restproduktion an Laktase. Während einige laktoseintolerante Personen eine gewisse Menge an Milchzucker gut vertragen, können wiederum bei anderen bereits kleinste Mengen oben genannte Beschwerden hervorrufen.

Bei Laktoseintoleranz auf ausreichend Calcium achten

Nimmt ein Betroffener aufgrund seiner Laktose-Intoleranz nicht ausreichend Calciumzu sich, steigt das Risiko für eine Osteoporose.

Ernährung bei Laktose-Intoleranz

Orientieren Sie sich zunächst an einem Grenzwert von 0,5g Laktose pro 100g Produktgewicht. Lebensmittel, die unter dieser Grenze liegen, werden von den meisten Betroffenen vertragen. Achten Sie auf versteckte Laktose in:

  • Fertigprodukten
  • Wurstwaren
  • Süßigkeiten
  • Konserven
  • Backwaren

Kohlehydratfreie Lebensmittel enthalten keine signifikante Menge an Laktose, da Milchzucker ein Kohlehydrat ist.

Diese Nahrungsmittel sind bei Laktose-Intoleranz geeignet

Diese Lebensmittel sind bei Laktoseintoleranz unproblematisch, da sie laktosefrei sind:

  • alle Getreidesorten
  • Reis
  • Eier
  • frisches Obst und Gemüse
  • Fisch
  • Fleisch und Geflügel

Laktosefreie Lebensmittel aus dem Supermarkt

Im Supermarkt und im Reformhaus finden Sie eine zunehmende Auswahl an laktosefreien Lebensmitteln, die speziell für Betroffene angeboten werden. Von Milchprodukten bis zu Brotaufstrichen und Fertiggerichten finden Sie Ersatz für herkömmliche Lebensmittel, die Laktose enthalten.

Nahrungsmittel, die wenig Laktose enthalten

  • Butter ist ein Kuhmilchprodukt, aber hat trotzdem nur einen Laktosegehalt von circa 0,6 Gramm pro 100 Gramm Produkt.

Butter wird in der Regel gut vertragen, da sie einen relativ geringen Laktosegehalt aufweist und zudem nicht in hohen Mengen verzehrt wird.

  • Wurstprodukte haben häufig einen niedrigen Laktosewert. Salami und Kochschinken zum Beispiel circa 0 bis 2,5g pro 100g Produkt.

Jedoch können auch Wurstwaren mit laktosehaltigen Zutaten versetzt sein. Diese werden gern als Hilfsstoff verwendet und dabei als Bindemittel eingesetzt. Vor dem Kauf empfiehlt sich ein Blick auf die Inhaltsstoffe. Beim Kauf von frischen Produkten sollten Sie den Metzger direkt fragen. Verpackte Wurstwaren werden mittlerweile auch als laktosefreie Varianten angeboten.

  • Wenn Sie auf das Naschen nicht verzichten möchten, sind Butterkekse mit unter 0,1g Laktose pro 100g Produkt sehr gut verträglich. Auch Bitterschokolade mit 75% Kakaoanteil liegt bei 0 bis 0,5g Laktose pro 100g.

Schokolade mit einem hohen Kakaoanteil enthalten nur wenig bis keine Laktose, da der Milchanteil hier sehr gering oder gar nicht vorhanden ist. Gummitiere sind eine weitere Möglichkeit zu naschen, allerdings sollte auch hier vorab die Inhaltsstoffe überprüft werden.

Naturjoghurt, Dickmilch und Co.

Milchprodukte, bei deren Herstellung Laktobazillen und Propioni-Bakterien eingesetzt wurden, enthalten meist wenig Milchzucker und sind für gewöhnlich gut verträglich. Die Laktose wurde bereits bei der Reifung in Milchsäure umgewandelt. Hierzu zählen:

  • Naturjoghurt mit ca. 3,2g Laktose pro 100g Produkt
  • Dickmilch mit 4,5g Laktose pro 100g Produkt
  • Kefir mit 3,5g Laktose pro 100g Produkt

Viele Käsesorten sind praktisch laktosefrei

Vollreife Hartkäse wie zum Beispiel Schafskäse, Brie, Appenzeller, Emmentaler, Mozzarella, Camembert oder Sauermilchkäse (Harzer Käse, Handkäse) sind auch bei Laktose-Intoleranz gut verträglich, da der Milchzuckergehalt im Verlauf des Reifungsprozesses deutlich sinkt. Meist beträgt der Laktosegehalt dieser Käsesorten unter 0,1g pro 100g.

Lebensmittel, die Sie lieber meiden sollten

Kuhmilchprodukte haben naturgemäß einen hohen Milchzuckergehalt. Meiden Sie:

  • Vollmilch (5g Laktose auf 100ml)
  • Kondensmilch (9,5 bis 12,5g Laktose auf 100ml)
  • Trockenmilchpulver (35gLaktose auf 100g)
  • Schlagsahne (4g Laktose auf 100ml)
  • Milchschokolade (9,5g Laktose auf 100g)
  • Milcheis (7g Laktose auf 100g)
  • Pudding (3,1g Laktose auf 100g)

Vorsicht bei Tiefkühl- und Fertigprodukten

Aber auch Tiefkühl- und Fertigprodukte sowie Gebäck enthalten oft zu viel Milchzucker für Personen mit Laktose-Intoleranz. Lesen Sie außerdem bei Tabletten die Inhaltsstoffe im Beipackzettel genau durch. Ihre Apotheke kann Ihnen ggf. ein laktosefreies Medikament empfehlen.

Geeignete Getränke bei Laktose-Intoleranz

Viele Getränke enthalten Spuren von Milchzucker und sind mit Vorsicht zu genießen. Softdrinks, lösliche Getränke, alkoholische Mischgetränke und sogar Wein gehören dazu. 

Trinken Sie stattdessen lieber:

  • Mineralwasser
  • Fruchtsäfte
  • grüner, schwarzer, weißer Tee (nicht aromatisiert!)

Worauf Sie beim Kauf der Lebensmittel achten sollten

Lesen Sie beim Kauf von Lebensmitteln immer an die Zutatenliste. Da in den Zutaten nicht immer „enthält Laktose“ oder „Milchzucker“ zu finden ist, achten Sie insbesondere auf folgende Inhaltsstoffe:

  • Aroma
  • E966
  • Käsepulver
  • Kefir
  • Laktit
  • Laktosemonohydrat
  • Magermilchpulver
  • Milch
  • Molke
  • Molkeerzeugnis Rahm
  • Molkepulver
  • Laktosemonohydrat
  • Sahnepulver
  • Schokoladenzubereitung
  • Süßmolke
  • Vollmilchpulver
  • Trockenmilch

Hier verbirgt sich Milchzucker, ohne dass er selbst auf der Verpackung deklariert wird. Kaufen Sie keine Lebensmittel ohne die Inhaltsstoffe zu kennen. Im Zweifelsfall kombinieren Sie die Mahlzeit sicherheitshalber mit Laktose-Tabletten.

Diagnose - Laktose-Intoleranz feststellen

Viele Betroffene bemerken, dass die Symptome besonders nach dem Verzehr von Milchprodukten auftreten. Ein sogenannter "Auslassversuch" kann einen ersten Verdacht untermauern. Der Betroffene verzichtet für einen Zeitraum von mehreren Tagen strikt auf Produkte, die Laktose enthalten. Treten die Symptome nicht weiter auf, lohnt sich eine weitere Diagnostik beim Arzt.

Medizinische Tests zur Diagnose von Laktose-Intoleranz

Folgende Tests können zur Feststellung einer Laktoseintoleranz durchgeführt werden:

  • pH-Wertbestimmung im Stuhl: ist der pH < 6, erhärtet sich der Verdacht
  • Laktose-Toleranztest: Bleibt ein deutlicher Blutzuckeranstieg nach der Gabe von 50g Laktose aus und treten typische Beschwerden auf, bestätigt sich der Verdacht.
  • H2-Atemtest: Für diesen Test trinken Sie nüchtern eine Laktose-Lösung und atmen anschließend in ein Messgerät aus. Ist der Wasserstoffwert in Ihrer Atemluft erhöht, bestätigt dies den Verdacht auf eine Laktose-Intoleranz. Das gleichzeitige Auftreten typischer Symptome untermauert die Diagnose. Der Wasserstoff entsteht im Rahmen des Abbaus unverdauter Laktose durch Darmbakterien.
  • Dünndarmbiopsie: Im Zweifelsfall kann bei einer Darmspiegelung in einer Gewebeprobe die niedrige Aktivität der Laktase nachgewiesen werden, um die Diagnose zu stellen.

Mögliche Mangelerscheinungen bei Laktose-Intoleranz

Betroffene mit einer stark ausgeprägten Laktose-Intoleranz und einer schlecht eingestellten Diät verlieren über den Darm vermehrt Elektrolyte und wasserlösliche Vitamine. Achten Sie daher auf eine ausreichende Zufuhr an:

Ganz wichtig: ausreichend Calcium zuführen

Wer auf Milchprodukte weitestgehend verzichten muss, hat ein erhöhtes Risiko an Osteoporose zu erkranken. Achten Sie hier besonders auf eine hohe Calciumzufuhr.

Unser Calcium-Ratgeber bietet Ihnen eine ausführliche Übersicht zur Deckung des täglichen Calciumbedarfs. Die dortigen Vorschläge zur Deckung der empfohlenen Tageszufuhr enthalten auch zwei Ernährungsvorschläge, die bei Laktoseintoleranz geeignet sind.

Im Calcium-Ratgeber direkt zum Menüpunkt Ernährung bei Calciummangel" springen.

Laktose-Intoleranz behandeln

Wie Sie ausführlich im Abschnitt „Ernährung bei Laktose-Intoleranz“ lesen können, ist eine laktosefreie Diät der wichtigste Schritt, um symptomfrei zu werden.

Laktosefreie Ernährung

Nicht jeder Betroffene muss aber den Milchzucker komplett aus seiner Ernährung streichen. Die Toleranzgrenze ist individuell verschieden. Während bei einigen Betroffenen bereits geringe Mengen Laktose die unangenehmen Beschwerden hervorrufen, tolerieren einige sogar bis zu 12g Laktose in einer Mahlzeit oder über den Tag verteilt. Die Menge ist ungefähr in einem Glas Milch enthalten. Probieren Sie aus, wo Ihre persönliche Grenze liegt.

Laktase-Tabletten als Enzymersatz

Das Enzym Laktase kann heute durch Mikroorganismen im Labor hergestellt werden. Es steht Betroffenen mit Laktose-Intoleranz in Form von Pulvern, Pulver-Sticks, Tabletten, Kautabletten oder Kapseln zur Verfügung.

Praktisch bei unbekanntem Laktosegehalt in Lebensmitteln

Die künstlich hergestellte Laktase spaltet Milchzucker wie die natürliche Form auch. Besonders praktisch ist dieser Enzymersatz, wenn Sie einmal nicht auf laktosehaltige Nahrungsmittel verzichten möchten oder Sie zum Beispiel den Laktosegehalt Ihrer Mahlzeit nicht genau kennen.

Dosierung von Laktase-Präparaten

Wieviel Milchzucker mit einer Tablette oder einer bestimmten Menge an Pulver aufgespalten werden kann, wird mit der Einheit FCC ausgedrückt:

  • FCC ist die Abkürzung für "Food Chemical Codex".
  • Zwischen 3000 und 6000 Einheiten FCC bauen 5g Milchzucker ab. 100ml Milch werden so für einen Menschen mit Laktoseintoleranz verträglich.
  • Dosieren Sie generell reichlich, da eine Überdosierung praktisch ausgeschlossen ist.
  • Sie finden Präparate mit unterschiedlich hohem Laktasegehalt, angefangen von 1.000 FCC bis zu 18.000 FCC.

Häufig bei Laktoseintoleranz eingesetzte Präparate sind zum Beispiel Lactrase oder Lactosolv:

Alle Laktase-Präparate ansehen.

Die folgende Tabelle zeigt den Laktasegehalt von FCC-Präparaten und die Menge an Laktose, die damit abgebaut werden kann:3

Abbaumenge von Laktose durch Laktasetabletten

Anwendung von Laktase-Präparaten

Wieviel Restfunktion Ihre Darmzellen bei der Laktaseproduktion haben, werden Sie durch Ausprobieren herausfinden. Mit der Zeit kennen Sie dann Ihre persönliche Dosis ganz genau.

  • Wenn möglich, berechnen Sie vor dem Essen den Laktosegehalt Ihrer Mahlzeit.
  • Nehmen Sie die Laktase-Tabletten direkt vor der Mahlzeit oder mit dem ersten Bissen ein.
  • Trinken Sie reichlich Wasser dazu.
  • Sie haben auch die Möglichkeit, das Pulver direkt über Ihr Essen zu streuen.
  • Beachten Sie jedoch, dass das Enzym ab 40 bis 60 Grad Celsius nicht mehr aktiv wirkt. Bei einer warmen Mahlzeit ist diese Art der Anwendung daher ungeeignet.

Symptome von Laktose-Intoleranz behandeln

Jeder Patient findet durch Ausprobieren der Behandlungsoptionen nach und nach den richtigen Weg, mit seiner Laktose-Intoleranz umzugehen. Wenn Sie nur leicht betroffen sind oder eine Nahrungsergänzung mit Laktase nicht ausreicht, können Sie die Symptome gezielt behandeln. Unterstützend können zum Beispiel Medikamente, die Blähungen lindern, Durchfall stoppen, Elektrolyte zuführen, die gesunde Darmflora aufbauen oder den Darm entspannen, eingesetzt werden.

Folgen bei Nichtbehandlung

Hält ein Betroffener keine laktosearme bzw. laktosefreie Diät ein, sind die Folgen bei jedem Genuss von Milchprodukten akut zu spüren. Folgeschäden wie Mangelerscheinungen entstehen in Zusammenhang mit Durchfall über einen langen Zeitraum. Weitere chronische Probleme sind nicht zu erwarten.

Autorin – Jessica Kilonzo
Autorin: Jessica Kilonzo

Jessica Kilonzo, Fachärztin für Kinderheilkunde und Jugendmedizin, sammelte Berufserfahrung in Frakfurt am Main, bevor sie mit ihrer Familie nach Tansania zog. Jetzt lebt und arbeitet sie am Kilimanjaro, dem höchsten Berg Afrikas. Online schreibt Frau Y für verschiedene Gesundheitsportale, wie zum Beispiel den Allergie-Blog von Allergo Natur.


Quellen

http://www.gastro-liga.de/download/laktose-0407.pdf 1,2 Gerd Herold, Innere Medizin, 2014, G.Herold http://flexikon.doccheck.com/de/Laktose-Intoleranz 3http://www.laktose-ratgeber.de/laktase_enzyme.php https://www.minusl.de/fileadmin/content/Downloadbereich/MinusL-Broschuere.pdf

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