ProduktinformationenDolormin für Frauen bei Menstruationsbeschwerden

Dolormin für Frauen und Mädchen ab 12 Jahren bei schmerzhaften Beschwerden während der Regelblutung.

Der Wirkstoff Naproxen normalisiert die erhöhte Freisetzung der Botenstoffe (Prostaglandine) in der Gebärmutter, wirkt also direkt "am Ort des Geschehens". Dolormin für Frauen bekämpft so nicht nur Schmerzen, sondern auch die Begleitsymptome wie Übelkeit, etc...

Wichtiger Hinweis
Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!

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Inhaltsverzeichnis:

  1. Anwendung
  2. Wirkstoffe/Inhaltsstoffe
  3. Gegenanzeigen
  4. Nebenwirkungen
  5. Wechselwirkungen
  6. Dosierung
  7. Weitere Informationen
  8. Alternative Präparate
  9. Dolormin für Frauen kaufen

Anwendung

Dolormin ist schmerzlindernd und entzündungshemmend und kommt bei Beschwerden vor und während der Monatsblutung zur Anwendung.

Gegenanzeigen

Dolormin darf nicht eingenommen werden bei einer Allergie gegenüber einem oder mehreren der Inhaltsstoffe, wenn in der Vergangenheit allergische Reaktionen auf Acetylsalicylsäure oder andere nicht-steroidale Entzündungshemmer beobachtet wurden, im Fall von ungeklärten Störungen der Blutbildung, wenn akut oder in der Vergangenheit Magen-Darm-Geschwüre, -durchbrüche, oder -blutungen vorkamen, wenn Hirnblutungen oder andere aktive Blutungen vorliegen oder eine schwere Störung der Leber- oder Nierenfunktion oder Herzinsuffizienz vorliegt. Im letzten Schwangerschaftsdrittel und bei Mädchen unter 12 Jahren ist das Produkt kontraindiziert. Vorsicht und Rücksprache mit dem behandelnden Arzt ist geboten bei älteren Patientinnen, Raucherinnen, gastrointestinalen Vorerkrankungen, Herzproblemen, Schlaganfall, hohem Blutdruck, Diabetes oder erhöhten Cholesterinwerten.

Nebenwirkungen

Unter der Anwendung von Dolormin kann es zu den folgenden Nebenwirkungen kommen:

  • häufig: Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Blähungen, Verstopfung, Sodbrennen, Verdauungsbeschwerden, abdominale Schmerzen, Teerstuhl, Bluterbrechen, ulcerative Stomatitis sowie Verschlimmerung von bestehender Colitis ulcerosa und Morbus Crohn, Geschwüre in Magen und/oder Zwölffingerdarm, Durchbrüche und Blutungen, Kopfschmerzen und Schwindel.
  • gelegentlich: Sehstörungen, Völlegefühl, Verstopfung, Durchfall, gastrointestinale Ulcera, unter Umständen mit Blutungen, Erbrechen von Blut (Hämatemesis), Meläna und Durchbruch, Verminderung der Harnausscheidung, Wasseransammlung im Körper, Juckreiz, Hautausschläge, Hautjucken und Hautblutungen, Schlaflosigkeit, Erregung, Reizbarkeit und Müdigkeit.
  • selten: Erbrechen, Mundschleimhautentzündungen, Lichtüberempfindlichkeit der Haut und Leberfunktionsstörungen.
  • sehr selten: Herzinsuffizienz, Blut- und Lymphsystemerkrankungen, Leukopenie, Verminderung der Blutplättchen, Blutzellenminderung sämtlicher Systeme, Granulozytenverminderung, Hörstörungen, Tinnitus, Schädigung der Speiseröhrenschleimhaut, Nierengewebsschädigung erhöhte Harnsäurekonzentration im Blut, akutes Nierenversagen, Wasseransammlung im Körper und starke Eiweißausscheidung im Harn, entzündliche Nierenerkrankung, Alopezie, Pseudoporphyrie, schwere Hautreaktionen wie Stevens-Johnson-Syndrom und Lyell-Syndrom, Erythema exsudativum multiforme, aseptische Meningitis, Verschlechterung infektionsbedingter Entzündungen, Bluthochdruck, Asthmaanfälle, Bronchospasmen, eosinophile Pneumonie, Gesichts-, Zungen- und Kehlkopfödeme, Atemnot, Tachykardie, Blutdruckabfall bis hin zum lebensbedrohlichen Schock und Leberschäden.

Wechselwirkungen

Wechselwirkungen mit folgenden Arzneimitteln sind möglich: Digoxin, Phenytoin, Lithium, Diuretika, Antihypertensiva, ACE-Hemmer, NSAR, Glukokortikoide, Thrombozytenaggregationshemmer, Antidepressiva wie Serotonin-Wiederaufnahmehemmer, Methotrexat, Ciclosporin, Warfarin, Zidovudin, Probenecid und Sulfinpyrazon.

Dosierung

Die Tabletten werden mit reichlich Flüssigkeit eingenommen. Die Erstdosis beträgt 2 Tabletten, weitere Tabletten können im Abstand von 8-12 Stunden eingenommen werden. Die Tageshöchstdosis beträgt 3 Tabletten. Die Tabletten sind vorzugsweise vor den Mahlzeiten einzunehmen. Personen mit empfindlichem Magen nehmen die Tabletten zu den Mahlzeiten ein. Patienten mit eingeschränkter Leber- oder Nierenfunktion wird empfohlen, höchstens 2 Tabletten pro Tag, auf zwei Einzelgaben verteilt, einzunehmen. Dolormin Tabletten sollten nicht länger als 4 Tage am Stück eingenommen werden.

Weitere Informationen

Dolormin Tabletten enthalten Lactose. Bei einer Unverträglichkeit gegenüber bestimmten Zuckern sollte dies berücksichtigt werden.

Alternative Präparate

Wirkstoffe

Inhaltsstoffe Menge je 1 Stück
Naproxen 250 mg
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Alle Packungsgrößen:

10 Stück
ab 3,97 (ab 0,40 €/Stück)
20 Stück
ab 5,43 (ab 0,27 €/Stück)
30 Stück
ab 8,18 (ab 0,27 €/Stück)

Erfahrungen zu Dolormin für Frauen 20 Stück

21.11.2016 für Dolormin für Frauen 30 Stück

Ich habe da wirklich ein massives Problem, lang zeihende Schmerzen unterhalb des Bauchnabels, eher krampfartig. Mit den dolormin für Frauen ist dies viel besser geworden, sind weniger intensiv und erträglich...ich war skeptisch, weil ja doch überall das gleiche drinne ist.

von einem Anwender

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Produktdetails

Produktbezeichnung Dolormin für Frauen
Packungsgröße(n) 10 Stück
20 Stück
30 Stück
Darreichungsform
Mindestens haltbar bisSiehe Verpackungsboden
Produkt von

JOHNSON&JOHNSON OTC
JOHNSON & JOHNSON PLATZ
41470 NEUSS
Website

AnwendungsgebieteRegelschmerzen
PZN02434091
BezugMedikament ist rezeptfrei
EtikettenspracheDeutsch

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