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Hilfe bei Sodbrennen

Sodbrennen tritt gelegentlich oder chronisch auf und betrifft einen signifikanten Teil der Bevölkerung. Der Rückfluss von Magensäure in die ungeschützte Speiseröhre hat verschiedene Ursachen und diverse Behandlungsmethoden stehen zur Verfügung. Die brennenden Schmerzen hinter dem Brustbein können mit der richtigen Ernährung sowie verschiedenen Medikamenten gelindert werden. Wer rechtzeitig vorbeugt, senkt sein Risiko, an Sodbrennen zu erkranken, deutlich. Die chronische Form des Sodbrennens, die Gastroösophageale Refluxkrankheit, kann unbehandelt schwere Folgen haben.

In diesem Ratgeber erhalten Sie Informationen zu folgenden Themen:

  1. Ursachen
  2. Symptome
  3. Sodbrennen in der Schwangerschaft
  4. Ernährung bei Sodbrennen
  5. Sodbrennen behandeln
  6. Wann zum Arzt?
  7. Sodbrennen vermeiden - Tipps

In Deutschland leiden bis zu 20 Prozent der Erwachsenen regelmäßig oder gelegentlich an Sodbrennen.1 Betroffene berichten von einem drückenden Gefühl in der Magengegend, fühlen ein unangenehmes Brennen hinter dem Brustbein und stoßen nach einer Mahlzeit häufig sauer auf. Der Begriff Sodbrennen beschreibt brennende Schmerzen im Bereich der Speiseröhre und des Magens, die bei einigen Patienten bis in den Rachen ausstrahlen. Verursacht wir die Symptomatik durch den Rückfluss, medizinisch Reflux genannt, von Magensäure in die Speiseröhre.

Die Magensäure und ihre Rolle im Rahmen der Verdauung
Im Magen herrscht ein saures Milieu, das sich durch einen sehr niedrigen pH-Wert auszeichnet. Das saure Magensekret wandelt die zerkaute Nahrung in Speisebrei um, der im Darm weiter verdaut wird. Die Magenschleimhaut schützt sich mit einer Schleimschicht vor dem Angriff der Magensäure. Die Schleimhaut der Speiseröhre ist dahingegen ungeschützt und reagiert mit Sodbrennen auf den Kontakt mit zurückfließendem Magensekret. Tritt Sodbrennen über einen Zeitraum von mehreren Monaten auf, stellen Sie sich bitte Ihrem Hausarzt vor.

Ursachen

Die Frage ist nun, wie das saure Magensekret in Kontakt mit der Schleimhaut der Speiseröhre kommt. Eine grundlegende Ursache ist eine Funktionsstörung des Schließmuskels zwischen Speiseröhre und Magen, zum Beispiel aufgrund veränderter Druckverhältnisse bei Adipositas (Fettleibigkeit) oder in der Schwangerschaft. Eine weitere Problematik ist die Überproduktion von Magensekret, die aufgrund von

  • Erkrankungen
  • Medikamenten
  • Stress und
  • falscher Ernährung

entstehen kann.

Krankheiten als Auslöser von Sodbrennen

Folgende Erkrankungen bzw. Beschwerden können Sodbrennen hervorrufen:

  • Refluxösophagitis
  • Gastritis
  • Alkoholismus
  • Lebensmittelvergiftung
  • Infektion mit Helicobacter pylori
  • negativer Stress
  • Magengeschwür
  • funktioneller Reizmagen
  • Magenkarzinom

Auslöser für gelegentliches Sodbrennen

Bei vielen Betroffenen äußert sich Sodbrennen nur hin und wieder und hat keine chronische, behandlungsbedürftige Ursache. Vielleicht kennen Sie das Völlegefühl, gefolgt von saurem Aufstoßen nach einer zu üppigen Mahlzeit. Bei einigen Menschen erhöht auch negativer Stress oder der Genuss von alkoholischen Getränken kurzfristig die Magensäureproduktion und löst somit Sodbrennen aus.

Symptome

Beschwerden, die durch den Rückfluss und die Überproduktion von Magensäure entstehen, äußern sich durch zwei Hauptsymptome: saures Aufstoßen und Sodbrennen.

  • Beim Aufstoßen entlüftet sich der Magen über die Speiseröhre und drückt dabei sauren Mageninhalt in die Speiseröhre hinein, manchmal bis auf Höhe des Kehlkopfes.
  • Der medizinische Begriff Sodbrennen umfasst Schmerzen oder ein unangenehmes Brennen hinter dem Brustbein, das bis in den Bauch und den Halsbereich ausstrahlen kann.
  • Diese Haupt- oder Leitsymptome werden häufig von einem sauren Geschmack auf der Zunge ergänzt und von einem Druckgefühl in der Magengegend begleitet.
  • Seltene Nebensymptome sind durch lokale säurebedingte Schleimhautschäden verursacht und umfassen Heiserkeit und Husten (säurebedingte Kehlkopfreizung bei hohem Reflux), Asthma (bei Mikroaspirationen von Magensäure) sowie Schäden des Zahnschmelzes.

Sodbrennen in der Schwangerschaft

Über zwei Drittel aller Schwangeren leiden unter Sodbrennen. Die Beschwerden beginnen bereits im ersten Drittel der Schwangerschaft, denn das Schwangerschaftshormon Progesteron entspannt den Schließmuskel des Magens. Durch die wachsende Gebärmutter nimmt der Druck auf den Magen beständig zu und so wird besonders im Liegen regelmäßig Mageninhalt zurück in die Speiseröhre gedrückt. Nach der Entbindung verschwindet Sodbrennen bei den meisten Frauen sofort.

Ernährung bei Sodbrennen

Ein wichtiger Schritt ist eine fettarme und eiweißreiche Ernährung:

  • Fett verlangsamt die Verdauung, Eiweiß hingegen kann den pH-Wert des Magensekrets anheben.

Außerdem sollten Sie bei den Mahlzeiten Folgendes beachten:

  • Es ist hilfreich, wenn Sie mehrere kleine Mahlzeiten am Tag einplanen, die schnell verdaut werden und den Magen nicht überlasten.
  • Ruhe beim Essen ist besonders wichtig.
  • Setzen Sie Fernsehen oder Arbeiten lieber nach einer Mahlzeit fort.
  • Rauchen verstärkt Sodbrennen ebenfalls.

Leicht verdauliche und magenfreundliche Lebensmittel

Hierzu zählen zum Beispiel:

  • mageres Fleisch
  • Gemüse
  • Kartoffeln
  • Reis
  • stilles Wasser
  • Kamillentee

Nahrungsmittel, welche die Säureproduktion steigern

Hierzu zählen zum Beispiel:

  • koffeinhaltige Getränke
  • Tomaten
  • saure Früchte
  • scharfe Gewürze
  • Pfefferminze
  • Schokolade und andere Süßigkeiten
  • Alkohol
  • frittierte Nahrungsmittel

Sodbrennen behandeln

Zur Behandlung von Sodbrennen stehen verschiedene Medikamentengruppen zur Verfügung. Führt die Selbstmedikation nach spätestens zwei Wochen nicht zum Erfolg, suchen Sie bitte einen Arzt auf.

Protonenpumpenhemmer

Die Gruppe mit der stärksten Wirkung sind die Protonenpumpenhemmer und daher häufig das Mittel der ersten Wahl. Wirkstoffe wie Omeprazol verhindern auf Ebene der Zellen die Ausschüttung der Magensäure.

Weitere Präparate, die als Protonenpumpenhemmer eingesetzt werden, enthalten zum Beispiel die Wirkstoffe Esomeprazol, Lansoprazol, Pantoprazol und Rabeprazol. Medikamente mit Lansoprazol sowie Rabeprazol sind generell nur auf Rezept erhältlich.

Präparate mit dem Wirkstoff Omeprazol

Nachstehend finden Sie eine Auswahl an Präparaten mit dem Wirkstoff Omeprazol. Dosierung bis 20mg Omeprazol sind rezeptfrei erhältlich, höhere Wirkstoffmengen sind verschreibungspflichtig:

Alle rezeptfreien Medikamente mit Omeprazol ansehen.

In Zusammenhang mit diesen Präparaten können Nebenwirkungen wie Magen-Darm-Beschwerden, Kopfschmerzen oder Schwindelgefühl auftreten.

Präparate mit dem Wirkstoff Esomeprazol

Einige wenige Protonenpumpenhemmer mit diesem Wirkstoff sind mit einer Dosierung von 20mg rezeptfrei anwendbar:

Präparate mit dem Wirkstoff Pantoprazol

Auch hier ist die Wirkstoffmenge bis 20mg Pantoprazol rezeptfrei erhältlich:

Alle rezeptfreien Medikamente mit Pantoprazol ansehen.Präparate mit höherer Dosierung sind verschreibungspflichtig.

Weitere Informationen zum Wirkstoff Pantoprazol.

Dosierung von Protonenpumpenhemmern

Dosierung: 20mg (rezeptfrei) bis 40mg (Verschreibung vom Arzt) pro Tablette oder Kapsel einmalig morgens 30 Minuten vor dem Frühstück bei Selbstmedikation. Der Arzt kann ggf. höhere Dosen einsetzen.

H2-Antihistaminika

H2-Blocker verhindern die Wirkungsentfaltung des Botenstoffs Histamin, der die Ausschüttung der Magensäure erhöht. Die Wirkstoffe entfalten besonders nachts ihre Wirkung, da zu dieser Zeit viel Magensäure produziert wird. Gebräuchliche Präparate enthalten die Wirkstoffe Ranitidin, Famotidin, Nizatidin, Cimetidin und Roxatidin. Ausschließlich Präparate mit Ranitidin sind in niedrigen Dosierungen ohne Rezept erhältlich. Gelegentlich treten Nebenwirkungen wie Kopfschmerzen, Schwindel, Abgeschlagenheit und Störungen des Magen-Darm-Bereiches auf.

Präparate mit Ranitidin

Nachstehend finden Sie eine Auswahl an Präparaten mit dem Wirkstoff Ranitidin. Dosierung bis 75mg Ranitidin sind rezeptfrei erhältlich, höhere Wirkstoffmengen sind verschreibungspflichtig:

Alle rezeptfreien Medikamente mit Ranitidin ansehen.

Dosierung: Ranitidin wird zweimal täglich, unabhängig von den Mahlzeiten eingenommen. 75 Milligramm sind bei Sodbrennen zunächst als Tagesdosis ausreichend.

Antazida

In der Gruppe der Antazida stehen Ihnen viele verschiedene Präparate zur Verfügung. Moderne Antazida setzen sich aus mehreren Wirkstoffen zusammen und haben ein hohes Säurebindungsvermögen. Zusätzlich schützen sie die Schleimhaut und haben sehr wenig unerwünschte Nebenwirkungen.

Algeldrat (Aluminiumhydroxid-Gel)

Das Antazidum Algeldrat bindet überschüssige Magensäure und kommt in vielen Kombinationspräparaten vor. Zum Beispiel in Verbindung mit Calciumcarbonat, Magnesiumhydroxid und Simeticon.

Weitere Informationen zum Wirkstoff Algeldrat

Präparate mit Algeldrat können als Suspension oder Kautabletten angewendet werden:

Alle rezeptfreien Medikamente mit Algeldrat ansehen.

Informationen zur Dosierung entnehmen Sie der jeweiligen Packungsbeilage des Medikaments. Nebenwirkungen: Eine häufige Nebenwirkung ist Verstopfung (Obstipation).

Alginat + Kalziumkarbonat + Natriumhydrogencarbonat

Dieses Kombinationspräparat neutralisiert die Magensäure und schützt die Schleimhaut.

Präparate mit Algeldrat können als Suspension oder Kautabletten angewendet werden:

Alle Medikamente mit Alginsäure + Calciumcarbonat + Natriumhydrogencarbonat ansehen.

Informationen zur Dosierung entnehmen Sie der jeweiligen Packungsbeilage des Medikaments.

Nebenwirkungen: Sehr selten treten allergische Reaktionen auf das Präparat auf.

Almasilat

Der Wirkstoff Almasilat reduziert die Magensäure und wirkt so gegen Sodbrennen.

Präparate mit Almasilat können als Suspension oder Kautabletten angewendet werden:

Alle rezeptfreien Medikamente mit Almasilatansehen.

Informationen zur Dosierung entnehmen Sie der jeweiligen Packungsbeilage des Medikaments. Nebenwirkungen: Selten treten Überempfindlichkeitsreaktionen und sehr selten Beeinträchtigungen des Magen-Darm-Trakts auf.

Hydrotalcit

Der Wirkstoff Hydrotalcit bindet und verringert die Magensäure und schützt die empfindliche Schleimhaut der Speiseröhre.

Weitere Informationen zum Wirkstoff Hydrotalcit.

Sie erhalten Hydrotalcit in Form von Kautabletten, Pastillen oder Liquidum:

Alle rezeptfreien Medikamente mit Hydrotalcit ansehen.

Informationen zur Dosierung entnehmen Sie der jeweiligen Packungsbeilage des Medikaments. Nebenwirkungen: Es kann weicher Stuhl auftreten, der sich in sehr seltenen Fällen zu Durchfall entwickelt.

Magaldrat

Der Wirkstoff Magaldrat bindet Magensäure und neutralisiert sie. Er besitzt zusätzlich eine hohe Bindungskapazität für Gallensäuren.

Weitere Informationen zum Wirkstoff Magaldrat.

Magaldrat erhalten Sie als Tabletten, Kautabletten oder Gel:

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Informationen zur Dosierung entnehmen Sie der jeweiligen Packungsbeilage des Medikaments. Nebenwirkungen: Sehr häufig tritt weicher Stuhl nach der Einnahme von Magaldrat auf. Sehr selten ist mit Durchfall zu rechnen.

Carbaldrat

Der Wirkstoff Carbaldrat leitet sich von Aluminium ab. Er bindet die überschüssige Magensäure.

Präparate mit Carbaldrat werden als Tabletten angewendet:

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Informationen zur Dosierung entnehmen Sie der jeweiligen Packungsbeilage des Medikaments. Nebenwirkungen: Bei langer hochdosierter Einnahme kann es zu Verstopfung und zu einem erhöhten Aluminiumspiegel kommen.

Oxetacain + Aluminiumhydroxid + Magnesiumhydroxid

Das Kombinationspräparat puffert das saure Magensekret und schützt die Magenwand. Zusätzlich lindert es durch den Wirkstoff Oxetacain die lokalen Schmerzen und bremst die Magen-Darm-Aktivität.

Nebenwirkungen: Selten treten Mundtrockenheit und vereinzelt Verstopfung und allergische Reaktionen auf.

Präparate mit diesen Wirkstoffen sind verschreibungspflichtig.

Hausmittel und erste Hilfe bei Sodbrennen

Akutes Sodbrennen, das nur gelegentlich auftritt, lindern Sie erfolgreich mit bekannten Hausmitteln:

  • Ein Glas warme Milch mit einer Scheibe Weißbrot, die langsam gekaut wird, stoppt das unangenehme Brennen bei vielen Betroffenen rasch.
  • Magerquark, Mandeln, Banane und Avocado, trockene Haferflocken und gekochter Haferschleim sind ebenfalls einen Versuch wert, bevor Sie zu Medikamenten greifen.

Wann zum Arzt?

Tritt Sodbrennen bei Ihnen nur gelegentlich auf, ist Selbstmedikation ein effektiver Weg, Ihre Beschwerden zu lindern. Bei mehreren Episoden in der Woche, die sich über wenige Monate hinziehen, vereinbaren Sie sicherheitshalber einen Termin bei Ihrem Hausarzt. Betroffene sollten ebenfalls bei folgenden Symptomen wachsam werden:

  • auffälliger Gewichtsverlust
  • anhaltendes Erbrechen
  • unstillbares Fieber
  • Schluckbeschwerden
  • starke Magenschmerzen
  • Blut im Stuhlgang

Folgen bei Nichtbehandlung

Sodbrennen, das häufiger als zwei Mal in der Woche auftritt, wird als Gastroösophageale Refluxkrankheit (GERD) bezeichnet. Laut der Deutschen Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten sind bis zu 15 Prozent der Deutschen von dieser Erkrankung betroffen.2

Wird die ständige Schleimhautreizung nicht adäquat behandelt, folgen lokale Schäden bis hin zu einer chronischen Entzündung (Refluxösophagitis) und säurebedingten Geschwüren. Verändern sich die Zellen der Speiseröhrenschleimhaut auf eine typische Weise, sprechen Mediziner von einem Barrett-Ösophagus. In 10 Prozent der Fälle entsteht auf dem Boden dieser Veränderungen ein bösartiger Tumor in der Speiseröhre.3

Sodbrennen vermeiden - Tipps

Wie so oft in der Medizin ist es besser, Sodbrennen bewusst zu vermeiden, anstatt es zu behandeln:

  • Die Basis dieser Strategie ist die gesunde Ernährung, die Vermeidung von Übergewicht und der Verzicht auf sogenannte "Säurelocker".
  • Schränken Sie den Verbrauch an Nikotin, Alkohol, Koffein und Fett ein, minimieren Sie Ihr Risiko, an Sodbrennen zu erkranken.
  • Die Vermeidung von negativem Stress und einer unregelmäßigen Ernährung tragen ebenfalls dazu bei.
  • Gängige Medikamente, die Sodbrennen auslösen können, sind zum Beispiel Ibuprofen, Aspirin, Kortikoide und Eisenpräparate.

Autorin – Jessica Kilonzo
Autorin: Jessica Kilonzo

Jessica Kilonzo, Fachärztin für Kinderheilkunde und Jugendmedizin, sammelte Berufserfahrung in Frankfurt am Main, bevor sie mit ihrer Familie nach Tansania zog. Jetzt lebt und arbeitet sie am Kilimanjaro, dem höchsten Berg Afrikas. Online schreibt Jessica Kilonzo für verschiedene Gesundheitsportale, wie zum Beispiel den Allergie-Blog von Allergo Natur.

Quellen:
1, 3 Gerd Herold, Innere Medizin, Auflage 2014, Herold
2 http://www.awmf.org/uploads/tx_szleitlinien/021-013l_S2k_Refluxkrankheit_2014-05.pdf
http://ptaforum.pharmazeutische-zeitung.de/index.php?id=3963
http://www.deutschesapothekenportal.de/1786.html
http://flexikon.doccheck.com/de/Gastro%C3%B6sophageale_Refluxkrankheit

Bitte beachten Sie: Die im Ratgeber aufgeführten Medikamente stellen keine Empfehlungen der Autorin dar. Es handelt sich hierbei lediglich um eine lose Auswahl von Präparaten, die einen bestimmten Wirkstoff enthalten und/oder einer speziellen Produktkategorie zugeordnet werden. Diese werden über sparmedo.de direkt eingepflegt und stellen keineswegs eine Aufforderung zum Kauf eines bestimmten Medikaments dar.

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