Wick Duogrippal 200mg/30mg Filmtabletten gegen Erkältung und grippale Infekte

Abbildung von Wick Duogrippal 200mg/30mg Filmtabletten  24 Stück

Bei Wick Duogrippal 200mg/30mg Filmtabletten handelt es sich um ein effektives Kombinationsprodukt zur Anwendung bei Erkältungen und grippalen Infekten.

Bei Erkältungen oder grippalen Effekten hilft die Wirkstoffkombination aus Ibuprofen und Pseudoephedrinhydrochlorid bei der Behandlung einer Schleimhautschwellung von Nase und Nebenhöhlen, sowie bei grippal bedingten Schmerzen.

Das Arzneimittel ist geeignet für Personen ab 15 Jahren, die Tageshöchstdosis von sechs Tabletten darf nicht überschritten werden.

Wichtiger Hinweis
Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!

Wick Duogrippal Anwendung

Das Präparat kommt bei Erkältungen und grippalen Infekten zur Anwendung. Es dient zur Behandlung von Schleimhautschwellungen in der Nase und von Kopfschmerzen, Fieber und Schmerzen. Allerdings sollte das Produkt nur eingenommen werden, wenn die Symptome miteinander in Verbindung stehen, nicht, wenn sie einzeln auftreten.

Gegenanzeigen

Die Filmtabletten dürfen in den folgenden Fällen nicht eingenommen werden:

  • Bei einer bekannten Allergie gegen Ibuprofen, Pseudoephedrin oder einen der anderen Inhaltsstoffe.
  • Wenn jemals eine allergische Reaktion nach der Einnahme von Acetylsalicylsäure oder anderen Schmerzmitteln, fiebersenkenden oder entzündungshemmenden Arzneimitteln aufgetreten ist.
  • Wenn ein Magengeschwür vorliegt oder früher vorgelegen hat.
  • Wenn es zuvor zu einer Perforation oder Blutung im Zusammenhang mit der Einnahme von NSAIDs gekommen ist.
  • Bei einer schweren Leber- oder Niereninsuffizienz.
  • Im Fall einer schweren Herzinsuffizienz.
  • Bei schweren Herz- oder Kreislaufproblemen.
  • Falls der Patient zuvor einen Herzinfarkt hatte.
  • Wenn ein unzureichend kontrollierter Bluthochdruck vorliegt.
  • Wenn es zuvor einen Schlaganfall gab oder ein erhöhtes Schlaganfallrisiko vorliegt.
  • Wenn in der Vergangenheit Krampfanfälle aufgetreten sind.
  • Wenn ungeklärte Bluterkrankungen vorliegen.
  • Falls der Patient an einem Glaukom leidet.
  • Wenn Beschwerden beim Wasserlassen infolge von Prostataproblemen vorliegen.
  • Wenn der Patient an systemischem Lupus erythematodes (SLE) leidet.

Außerdem darf bei der Anwendung folgender Arzneimittel Wick Duogrippal nicht eingesetzt werden:

  • Acetylsalicylsäure (mehr als 75 mg täglich) oder andere nichtsteroidale entzündungshemmende Arzneimittel (NSAIDs) oder andere Schmerzmittel
  • andere gefäßverengende Arzneimittel, die zur Behandlung einer Nasenschleimhautschwellung eingesetzt werden, wie z. B. Phenylpropanolamin, Phenylephrin, Ephedrin oder Methylphenidat
  • nichtselektive Monoamin-Oxidase-Hemmer (sog. MAO-Hemmer, die zur Behandlung der Parkinson-Krankheit oder von Depressionen eingesetzt werden) - auch wenn Sie diese in den letzten zwei Wochen angewendet haben.

Warnhinweise & Vorsichtsmaßnahmen

Vor der Einnahme des Präparats ist in folgenden Fällen Rücksprache mit einem Arzt zu halten:

  • wenn Sie an Asthma leiden oder das Risiko einer Asthmaattacke besteht
  • wenn Ihr Arzt Ihnen mitgeteilt hat, dass Sie an einer Blutgerinnungsstörung leiden
  • wenn Sie blutverdünnende Arzneimittel wie z. B. Warfarin oder niedrig dosierte Acetylsalicylsäure einnehmen
  • wenn Sie Arzneimittel einnehmen, die das Risiko für Magengeschwüre oder Blutungen erhöhen könnten, wie z. B. Steroide, Antidepressiva aus der Klasse der selektiven Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (SSRI, z. B. Fluoxetin, Paroxetin) oder NSAIDs einschließlich Acetylsalicylsäure
  • wenn Sie einen hohen Blutdruck oder Herzprobleme haben, an einer Herzinsuffizienz, Psychose oder Diabetes leiden
  • wenn Sie früher an einer Erkrankung des Magen-Darm-Trakts (wie z. B. Colitis ulcerosa oder Morbus Crohn) gelitten haben
  • wenn Sie Nieren- oder Leberprobleme haben
  • wenn Sie Arzneimittel gegen Migräne einnehmen.

Arzneimittel wie Wick Duogrippal können mit einem geringfügig erhöhten Risiko für einen Herzinfarkt („Myokardinfarkt“) oder Schlaganfall verbunden sein. Das Risiko steigt mit der Dosis und der Behandlungsdauer. Die empfohlene Dosis oder Behandlungsdauer dürfen nicht überschritten werden.

Wenn Sie Herzprobleme haben oder früher einmal einen Schlaganfall gehabt haben oder glauben, dass ein Risiko besteht, dass diese Krankheiten bei Ihnen auftreten könnten (z. B. wenn Sie Bluthochdruck, Diabetes 3 oder hohe Cholesterinwerte aufweisen oder rauchen), sollten Sie Ihre Behandlung mit Ihrem Arzt oder Apotheker besprechen.

Während der Behandlung sollten Sie auf den Verzehr von Alkohol verzichten.Wenn Sie eine fiebrige generalisierte Hautrötung verbunden mit Pusteln bekommen, beenden Sie die Einnahme von Wick Duogrippal und wenden Sie sich unverzüglich an einen Arzt (siehe Abschnitt Nebenwirkungen).

Wick Duogrippal Nebenwirkungen

Bei der Anwendung von Wick Duogrippal können folgende Nebenwirkungen auftreten, müssen es aber nicht.

Brechen Sie die Einnahme von Wick Duogrippal sofort ab und holen Sie ärztlichen Rat ein, wenn Sie eines der folgenden Anzeichen bemerken, die auf eine schwere allergische Reaktion hinweisen können:

  • Schwierigkeiten beim Atmen oder Schlucken
  • Schwellung von Gesicht, Lippen, Zunge oder Hals
  • starker Juckreiz auf der Haut mit Quaddeln (Nesselausschlag)
  • schwere Hautreaktionen mit Blasenbildung unter der Haut
  • Herzrasen mit niedrigem Blutdruck.
  • wenn Sie Anzeichen auf Magen-Darm-Blutungen zeigen, wie z. B. leuchtend roter Stuhl, schwarzer Stuhl (Teerstuhl), Bluterbrechen oder Erbrochenes, das aussieht wie Kaffeesatz.

Häufige Nebenwirkungen

Gelegentliche Nebenwirkungen

  • Kopfschmerzen
  • Schwindel
  • Schlafstörungen
  • Aufregung
  • Reizbarkeit
  • Müdigkeit
  • Sehstörungen
  • Mundtrockenheit, Durst
  • Magenschmerzen oder -geschwüre, manchmal mit Blutungen und Durchbruch
  • Verschlimmerung von Colitis und Morbus Crohn
  • Hautausschläge

Seltene Nebenwirkungen

  • Tinnitus (Ohrgeräusche)
  • Kopfschmerzen, Schwindel und Halluzinationen
  • Nervosität, Zittern, Halluzinationen
  • Nierengewebsschädigungen, erhöhte Harnsäurekonzentration im Blut

Sehr seltene Nebenwirkungen

  • infektiöse Entzündungen, Symptome einer Meningitis (Kopfschmerzen, Fieber, Nackensteife)
  • Bluterkrankungen (Anämie, Leukopenie, Thrombozytopenie, Panzytopenie, Agranulozytose). Erste Anzeichen sind: Fieber, rauer Hals, oberflächliche Mundgeschwüre, grippeähnliche Symptome, schwere Erschöpfung, ungeklärte Nasenblutungen und Blutergüsse
  • schwere allergische Reaktionen
  • psychotische Reaktionen, Depression
  • Niereninsuffizienz oder andere Nierenerkrankungen
  • Lebererkrankungen
  • schwere Hautreaktionen

Häufigkeit nicht bekannt

  • Plötzlich einsetzendes Fieber, eine Rötung der Haut oder viele kleine Pusteln (mögliche Anzeichen einer akuten generalisierten exanthematischen Pustulose ­ AGEP) können innerhalb der ersten 2 Tage der Behandlung mit Wick Duogrippal auftreten (siehe Abschnitt Gegenanzeigen/Warnhinweise & Vorsichtsmaßnahmen). Wenn bei Ihnen diese Symptome auftreten, beenden Sie die Einnahme von Wick Duogrippal und wenden sich unverzüglich an einen Arzt.

Wechselwirkungen

Wick Duogrippal darf nicht verwendet werden, wenn folgende Arzneimittel eingenommen werden:

  • Acetylsalicylsäure
  • andere nichtsteroidale entzündungshemmende Arzneimittel
  • andere Schmerzmittel oder fiebersenkende Arzneimittel
  • Monoamin-Oxidase-Hemmer
  • andere gefäßverengende Arzneimittel, die zur Behandlung einer Nasenschleimhautschwellung angewendet werden

Wick Duogrippal kann folgende Arzneimittel beeinträchtigen oder von diesen beeinträchtigt werden:

  • blutverdünnende Arzneimittel/Gerinnungshemmer
  • Arzneimittel, die das Risiko für Magengeschwüre oder Blutungen erhöhen könnten
  • Arzneimittel zur Behandlung von Bluthochdruck
  • Ciclosporin
  • Arzneimittel zur Behandlung von Depressionen
  • Phenytoin
  • andere Arzneimittel zur Behandlung einer Nasenschleimhautschwellung oder appetitzügelnde Arzneimittel
  • Probenecid oder Sulfinpyrazon
  • Sulfonylharnstoffe (Antidiabetika)
  • Diuretika/Wassertabletten
  • Methotrexat in hoher Dosierung
  • Antibiotika vom Chinolon-Typ
  • Ciclosporin, Tacrolimus und Trimethoprim
  • Arzneimittel gegen Migräne
  • Zidovudin
  • Heparin-Injektionen und Gingko biloba enthaltende Zubereitungen

Wick Duogrippal Dosierung

Dieses Präparat ist nur für die kurzzeitige Anwendung bestimmt und sollte eine Behandlungsdauer von fünf Tagen nicht überschreiten.

  • Erwachsene und Jugendliche ab 15 Jahren nehmen eine Tablette alle vier bis sechs Stunden.
  • Bei stärker ausgeprägten Symptomen können zwei Tabletten alle vier bis sechs Stunden eingenommen werden.
  • Die maximale Tagesdosis von sechs Tabletten darf nicht überschritten werden.

Weitere Informationen

  • Bei Kindern und Jugendlichen unter 15 Jahren darf dieses Produkt nicht angewendet werden.
  • Das Präparat darf nicht während der Schwangerschaft und Stillzeit verwendet werden.
  • Ibuprofen kann die weibliche Fruchtbarkeit beeinflussen, dies Wirkung ist nach dem Absetzen des Präparats reversibel.
  • Bei Dopingkontrollen kann die Verwendung von Wick Duogrippal zu positiven Ergebnissen führen.

Wick Duogrippal Wirkstoffe


Inhaltsstoffe Menge je Bezugsmenge: 1 Stück
Ibuprofen 200 mg
Pseudoephedrin hydrochlorid 30 mg
Pseudoephedrin 24.58 mg
Cellulose, mikrokristallin
Croscarmellose, Natriumsalz
Eisen (II,III) oxid
Eisen (III) hydroxid oxid x-Wasser
Eisen (III) oxid
Hypromellose
Macrogol 3350
Macrogol 400
Maisstärke, vorverkleistert
Mica
Natrium dodecylsulfat
Poly(vinylalkohol)
Polysorbat 80
Povidon K30
Silicium dioxid, hochdispers
Stearinsäure
Talkum
Titan dioxid
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Produktdetails

Produktbezeichnung Wick Duogrippal 200mg/30mg Filmtabletten
Packungsgröße(n) 24 Stück
DarreichungsformFilmtabletten
Mindestens haltbar bisSiehe Verpackungsboden
Produkt vonWICK PHARMA
SULZBACHER STR.
65824 SCHWALBACH
Website
AnwendungsgebieteKopfschmerzen, Schnupfen, Schmerzen & Fieber, Grippaler Infekt
PZN10541435
BezugMedikament ist rezeptfrei
EtikettenspracheDeutsch
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