Sparmedo Ratgeber

Demenz verstehen: Ursachen, Symptome, Diagnose und Vorbeugung

Aktualisiert am 02.02.26

Demenz ist eine fortschreitende Erkrankung des Gehirns, die vor allem ältere Menschen betrifft, jedoch nicht zum normalen Alterungsprozess gehört. Im Gegensatz zur altersbedingten Vergesslichkeit verursacht Demenz deutliche und anhaltende Beeinträchtigungen der geistigen Fähigkeiten.

Zu den zentralen Symptomen zählen der vollständige Verlust der Funktion des Kurzzeitgedächtnisses. Im weiteren Verlauf können auch das Langzeitgedächtnis, die sprachlichen Fähigkeiten, das logische Denken sowie soziale und emotionale Kompetenzen zunehmend abgebaut werden. Zudem treten häufig motorische Einschränkungen auf. 

In diesem Ratgeber erhalten Sie Informationen zu folgenden Themen:

  1. Definition, Zahlen & Fakten
  2. Formen der Demenz
  3. Ursachen Demenz
  4. Risikofaktoren
  5. Symptome von Alzheimer-Demenz
  6. Diagnose
  7. Behandlung & Therapie
  8. Vorbeugung
  9. Studien und Erkenntnisse

Definition, Zahlen und Fakten

Demenz ist ein Sammelbegriff für verschiedene Krankheitsbilder, die mit einem fortschreitenden Verlust geistiger Fähigkeiten einhergehen. Dazu zählen Beeinträchtigungen des Gedächtnisses, der Sprache, der Orientierung sowie des Denkens und der Alltagsbewältigung. Der Begriff „Demenz“ stammt aus dem Lateinischen und bedeutet wörtlich „abnehmender Verstand“.

Demenz ist keine normale Folge des Alterns, sondern eine ernsthafte Erkrankung, die vor allem ältere Menschen betrifft. Die Alzheimer-Krankheit ist die häufigste Form der Demenz. Sie ist gekennzeichnet durch den allmählichen Abbau von Nervenzellen im Gehirn, was zu einem fortschreitenden Verlust der kognitiven Fähigkeiten führt. Typische Symptome sind Gedächtnisstörungen, Sprachprobleme und Persönlichkeitsveränderungen.

Rund 1,8 Millionen Menschen mit Demenz

In Deutschland leben aktuell rund 1,84 Millionen Menschen mit einer Demenz (Stand 2024).1 Die Mehrheit von ihnen leidet an der Alzheimer-Krankheit. Im Laufe des Jahres 2023 erkrankten zwischen 364.000 und 445.000 Menschen neu an Demenz.2 Aufgrund der demografischen Entwicklung wird die Zahl der Betroffenen bis zum Jahr 2050 auf etwa 2,3 bis 2,7 Millionen ansteigen.3

Das durchschnittliche Alter, in dem Demenzsymptome erstmals auftreten, liegt bei etwa 65 Jahren. Mit zunehmendem Alter steigt das Erkrankungsrisiko kontinuierlich: Bei den über 90-Jährigen sind rund 30 bis 35 Prozent betroffen.4 Das hohe Lebensalter gilt als der wichtigste Risikofaktor für Demenz.

Demenz betrifft auch viele Menschen unter 65 Jahren

Obwohl Demenz überwiegend ältere Menschen betrifft, leben in Deutschland auch rund 106.000 Menschen unter 65 Jahren mit einer Demenz - das sind etwa 6 Prozent der Betroffenen.5

Zudem sind mehr Frauen betroffen: Rund 2 Drittel der Demenzerkrankten sind Frauen.6 

Formen von Demenz

Demenz ist kein einzelnes Krankheitsbild, sondern ein Sammelbegriff für Symptome, die durch verschiedene Ursachen im Gehirn ausgelöst werden. Vereinfacht gesagt führen Veränderungen und Schädigungen von Nervenzellen im Gehirn zu einem fortschreitenden Verlust von Fähigkeiten und Fertigkeiten.

Diese Rückentwicklung beginnt meist schleichend und ist bis heute nicht heilbar. Einige Formen lassen sich jedoch im Anfangsstadium mit Therapien verlangsamen und die Symptome mildern.

Demenz ist nicht gleich Demenz, denn es gibt über 50 unterschiedliche Erkrankungsformen. Die häufigsten sind:

Alzheimer-Demenz

Häufigkeit: tritt am häufigsten auf, 60–70% aller Demenzerkrankungenweltweit
Merkmale: Verlust von Nervenzellen in Bereichen für Gedächtnis, Sprache und Denken.
Symptome: schleichender Prozess - zunächst leichte Gedächtnisprobleme und Schwierigkeiten bei der Orientierung, im weiteren Verlauf Gedächtnisverlust, Sprachschwierigkeiten, Persönlichkeitsveränderungen
Alters-Erkrankung unter 65: ca. 5% aller Alzheimer-Fälle treten vor dem 65. Lebensjahr auf8 

Vaskuläre Demenz

Häufigkeit: zweithäufiste Demenzform mit ~250.000 Betroffenen in Deutschland9
Ursachen: Durchblutungsstörungen im Gehirn und damit verbundene Schädigung von Nervenzellen und Absterben von diesen
Merkmale: häufig auch Mischform aus Alzheimer und vaskulärer Demenz, geistige Beeinträchtigung, ähnlich den Symptomen von Alzheimer

Lewy-Body-Demenz

Merkmale: Ablagerungen von Lewy-Körperchen in den Nervenzellen des Gehirns
Symptome: Verwirrtheit, Gedächtnisstörungen, Halluzinationen, zum Teil auch für die Parkinson-Krankheit typische Bewegungsstörungen
Problem: ähnelt anderen Demenzformen, weshalb die richtige Diagnose manchmal nicht richtig gestellt wird

Parkinson-Demenz

Häufigkeit: etwa 30–40% aller Parkinson erkrankten entwickeln im Verlauf eine Demenz10
Merkmale: Gedächtnis- und Orientierungsstörungen, verlangsamtes Denken und Sprechen

Frontotemporale Demenz

Häufigkeit: ca. 3-9% Betroffene unter allen Demenzformen11, Demenz der 'jungen Alten', Auftreten typischerweise zwischen 50 und 60 Jahren
Merkmale: seltene Demenzform, die schnell fortschreitet, betroffen ist die Gehirnregion hinter der Stirn und den Schläfen, häufige Verwechslung mit psychischen Erkrankungen
Symptome: zunächst Veränderungen im Sozialverhalten und der Sprache, erst später beim Gedächtnis

Chronisch traumatische Enzephalopatie

Ursachen: seltene Form, verursacht durch häufige Kopfverletzungen (früher auch 'Boxerdemenz')
Symptome: kognitive und motorische Störungen, später Verhaltens- und Wesensveränderungen

Unterscheidung der Erkrankungsformen sehr wichtig

Wichtig: Die genaue Bestimmung der Demenzform ist entscheidend für die Therapie und Prognose. Während Alzheimer bisher nicht heilbar ist, können andere Formen, insbesondere die vaskuläre Demenz durch gezielte Behandlung der Ursachen besser beeinflusst werden.

Ursachen

Die Ursachen einer Demenzerkrankung sind ebenso verschieden wie ihre Formen.

Alzheimer-Demenz geht mit Abbau und Verfall der Hirnnervenzellen einher

Bei der Alzheimer-Krankheit sterben nach und nach Nervenzellen im Gehirn ab – vor allem in den Bereichen, die für Gedächtnis, Orientierung und das Denken zuständig sind. Warum dieser Abbau beginnt, ist bislang nicht eindeutig geklärt.

Eiweißablagerungen stören die Zellkommunikation
Eine wichtige Rolle spielen bestimmte Eiweiße: Beta-Amyloid und Tau-Proteine. Sie lagern sich im Gehirn ab und behindern dort die Kommunikation zwischen den Nervenzellen. So wird der Austausch von Informationen gestört und wichtige Transportprozesse im Gehirn kommen ins Stocken.

Weniger Botenstoffe - schlechtere Signalweitergabe
Gleichzeitig produziert das Gehirn immer weniger Neurotransmitter wie Acetylcholin, Serotonin und Noradrenalin. Diese Botenstoffe sind entscheidend für die Signalweitergabe zwischen Nervenzellen. Ihr Mangel trägt dazu bei, dass Denken, Erinnern und auch die emotionale Stabilität immer mehr beeinträchtigt werden.

Fortschreitender Gedächtnisverlust
Mit dem Absterben der Nervenzellen gehen gespeicherte Informationen verloren. Neue Inhalte lassen sich nur schwer oder gar nicht mehr aufnehmen. Auch die Persönlichkeit kann sich verändern. Je weiter die Krankheit fortschreitet, desto stärker werden die Symptome – bis hin zum vollständigen Verlust von Alltagsfähigkeiten.

Ursachen der vaskulären Demenz

Die vaskuläre Demenz wird - anders als die Alzheimer-Krankheit - nicht primär durch Eiweißablagerungen, sondern durch Durchblutungsstörungen im Gehirn verursacht. Diese entstehen meist infolge von körperlichen Grunderkrankungen.

Schäden durch Schlaganfälle und Gefäßveränderungen
Häufige Auslöser sind Schlaganfälle oder sogenannte Multiinfarkte, also mehrere kleinere Durchblutungsstörungen im Gehirn. Dabei werden einzelne Hirnareale nicht mehr ausreichend mit Sauerstoff versorgt, was zum Absterben von Nervenzellen führt. Auch Gefäßveränderungen wie Verengungen oder Schädigungen kleiner Blutgefäße (Kapillaren) können zu einer verminderten Durchblutung beitragen.

Weitere körperliche Ursachen
Zusätzlich können folgende Faktoren das Risiko für eine vaskuläre Demenz erhöhen:

Ursachen der frontotemporalen Demenz

Bei der frontotemporalen Demenz sterben Nervenzellen im Stirn- und Schläfenlappen des Gehirns ab - also in den Bereichen, die für Verhalten, Emotionen, Sprache und soziales Miteinander zuständig sind.

In den betroffenen Nervenzellen finden sich häufig krankhaft veränderte Eiweiße, die sich als Ablagerungen ansammeln und die Zellfunktionen stören. Diese Ablagerungen werden auch als 'Pick’sche Körper' bezeichnet.

Noch ungeklärte Auslöser
Was genau diese Eiweißveränderungen verursacht, ist noch nicht vollständig geklärt. Es wird vermutet, dass verschiedene Faktoren zusammenwirken - darunter auch genetische Ursachen.

Risikofaktoren

Die genauen Ursachen von Demenzerkrankungen sind bis heute nicht vollständig geklärt. Sicher ist jedoch: Es gibt eine Reihe von Risikofaktoren, die die Entstehung einer Demenz begünstigen können. Einige davon - wie das Alter, die genetische Veranlagung oder das Geschlecht - sind nicht beeinflussbar. Andere hingegen stehen in engem Zusammenhang mit dem Lebensstil und lassen sich gezielt verändern.

Wissenschaftliche Studien zeigen, dass weltweit bis zu 45 Prozent aller Demenzerkrankungen verhindert oder zumindest hinausgezögert werden könnten, wenn diese veränderbaren Risikofaktoren frühzeitig erkannt und reduziert würden.¹² Insgesamt wurden 14 Risikofaktoren identifiziert, die das Demenzrisiko erhöhen. Viele davon sind beeinflussbar und bieten somit konkrete Ansatzpunkte für die Vorbeugung:

1. Geringe Bildung
Geistige Anregung stärkt das Gehirn. Menschen, die in jungen Jahren wenig schulische oder berufliche Bildung erhalten, haben ein erhöhtes Risiko, im Alter an Demenz zu erkranken. Hintergrund ist die sogenannte kognitive Reserve: Je besser das Gehirn trainiert ist, desto besser kann es später auftretende Schäden ausgleichen.
Auch im Erwachsenenalter lohnt sich geistige Aktivität – zum Beispiel durch das Erlernen neuer Fähigkeiten oder geistig fordernde Tätigkeiten im Alltag und Beruf.

2. Hörminderung
Ein nachlassendes Gehör führt dazu, dass das Gehirn weniger Reize erhält und mehr Energie für die Sprachverarbeitung aufbringen muss. Das kann langfristig die Denkleistung beeinträchtigen. Zudem steigt durch Schwerhörigkeit das Risiko für soziale Isolation, Einsamkeit und Depression – alles Faktoren, die ebenfalls das Demenzrisiko erhöhen.

3. Cholesterinspiegel
Vor allem bei Menschen unter 65 kann ein Erhöhter Cholesterinspiegel die Ablagerung schädlicher Proteine im Gehirn begünstigen – etwa Amyloid-beta oder verändertes Tau, beides typische Merkmale der Alzheimer-Krankheit. Auch das Risiko für Schlaganfälle steigt bei zu hohen Cholesterinwerten, was wiederum die Entstehung einer vaskulären Demenz begünstigen kann. Regelmäßige ärztliche Kontrollen sind deshalb besonders wichtig, da ein hoher Cholesterinspiegel oft lange unbemerkt bleibt.

4. Depression
Dauerhafte Niedergeschlagenheit, sozialer Rückzug und mangelnde Selbstfürsorge beeinträchtigen nicht nur das seelische Wohlbefinden, sondern auch das Gehirn. Studien zeigen, dass Depressionen - besonders im mittleren oder höheren Lebensalter - das Risiko für Demenz deutlich erhöhen. Mögliche Ursachen sind chronische Entzündungen und erhöhte Stresshormonspiegel, die wichtige Hirnregionen schädigen können. Eine frühzeitige Behandlung von Depressionen schützt daher auch das Gehirn und kann das Risiko einer späteren Demenz senken.

5. Häufige Kopfverletzungen oder Erschütterungen
Schwere oder wiederholte Kopfverletzungen können dauerhafte Schäden im Gehirn verursachen. Besonders riskant sind Verletzungen in jungen Jahren oder häufige Erschütterungen, etwa durch bestimmte Sportarten. Diese können Entzündungsprozesse im Gehirn auslösen oder die Ablagerung schädlicher Proteine fördern. Die Folge kann zum Beispiel die sogenannte chronisch-traumatische Enzephalopathie sein.

6. Bewegungsmangel
Bewegung fördert die Durchblutung des Gehirns und unterstützt die Gesundheit von Nervenzellen. Wer sich wenig bewegt, riskiert eine schlechtere geistige Leistungsfähigkeit und ein erhöhtes Demenzrisiko. Die Weltgesundheitsorganisation empfiehlt mindestens 150 Minuten moderate oder 75 Minuten intensive Bewegung pro Woche13 - idealerweise kombiniert mit geistiger und sozialer Aktivität, etwa durch Tanzen oder gemeinsames Sporttreiben.

7. Diabetes Typ 2
Diabetes mellitus Typ 2 gilt als einer der bedeutendsten Risikofaktoren für Demenz. Die Erkrankung schädigt Blutgefäße, fördert Entzündungen und begünstigt Proteinablagerungen im Gehirn. Eine gute Blutzuckereinstellung, gesunde Ernährung und regelmäßige Bewegung helfen, das Risiko zu senken. Auch Medikamente wie Metformin oder Semaglutid werden aktuell hinsichtlich ihres Potenzials zum Schutz des Gehirns erforscht.

8. Rauchen
Rauchen schädigt Herz, Gefäße und Gehirn und erhöht das Risiko für Alzheimer und vaskuläre Demenz. Zusätzlich werden entzündliche Prozesse und Zellschädigungen im Gehirn gefördert. Die gute Nachricht: Wer aufhört zu rauchen, kann das Risiko deutlich senken - ehemalige Raucherinnen und Raucher haben langfristig kein höheres Demenzrisiko als Menschen, die nie geraucht haben.

9. Bluthochdruck
Ein dauerhaft erhöhter Blutdruck - vor allem im mittleren Lebensalter - steigert das Risiko für alle Demenzformen erheblich. Besonders gefährlich ist ein unbehandelter Bluthochdruck über längere Zeit.
Er tritt häufig in Kombination mit anderen Risikofaktoren wie Diabetes oder Übergewicht auf, was das Risiko weiter erhöht. Eine konsequente Behandlung schützt nicht nur Herz und Gefäße, sondern auch das Gehirn.

10. Starkes Übergewicht
Vor allem Bauchfett hat Auswirkungen auf das Demenzrisiko, da es entzündliche Prozesse begünstigt und die Gefäßgesundheit belastet. Übergewicht erhöht das Risiko für Alzheimer und vaskuläre Demenz - insbesondere, wenn es im mittleren Lebensalter auftritt. Regelmäßige Bewegung und eine gesunde Ernährung können dabei helfen, das Gewicht langfristig zu reduzieren und das Risiko zu senken.

11. Übermäßiger Alkoholkonsum
Schon regelmäßiger Konsum größerer Mengen – etwa mehr als drei Liter Bier oder zwei Liter Wein pro Woche – kann die sogenannte graue Substanz im Gehirn verringern und das Demenzrisiko erhöhen.
Langjähriger starker Konsum kann zudem das Wernicke-Korsakoff-Syndrom auslösen, eine Form bleibender Hirnschädigung durch Vitamin-B1-Mangel. Alkohol fördert außerdem Entzündungen und kann das Gedächtniszentrum schrumpfen lassen. Ein Verzicht ist daher empfehlenswert – besonders bei zusätzlichen Risikofaktoren wie Bluthochdruck oder Depression.

12. Soziale Isolation
Menschen, die wenig soziale Kontakte haben oder sich dauerhaft einsam fühlen, erkranken häufiger an Demenz. Denn das Gehirn bleibt nur durch regelmäßige Gespräche und soziale Reize aktiv und leistungsfähig.
Nicht nur objektive Isolation, sondern auch subjektiv empfundene Einsamkeit belastet die geistige Gesundheit. Beide Zustände lassen sich durch bewusste soziale Teilhabe und neue Begegnungen überwinden.

13. Luftverschmutzung
Feinstaub und andere Luftschadstoffe gelangen über die Lunge in den Blutkreislauf und möglicherweise bis ins Gehirn. Dort können sie Entzündungen, Gefäßschäden und Nervenzellverlust auslösen – Prozesse, die mit Demenzerkrankungen wie Alzheimer und vaskulärer Demenz in Zusammenhang stehen. Menschen mit Vorerkrankungen wie Bluthochdruck oder Diabetes sind besonders empfindlich gegenüber Luftverschmutzung.

14. Nachlassendes Seevermögen
Wenn das Sehvermögen schlechter wird und nicht ausgeglichen wird, erhält das Gehirn weniger Reize und muss sich stärker anstrengen – was auf Dauer die geistige Leistung beeinträchtigen kann.

Zudem kann eine Sehschwäche dazu führen, dass Betroffene sich zurückziehen oder seltener das Haus verlassen, was wiederum Einsamkeit und depressive Symptome begünstigen kann. Viele Sehprobleme lassen sich gut behandeln – etwa mit Brillen, Kontaktlinsen oder operativen Eingriffen wie bei Grauem Star. Wer frühzeitig handelt, schützt auch seine geistige Gesundheit.

Symptome

Die nachfolgenden Symptome beziehen sich auf die Alzheimer-Demenz, da sie die am häufigsten auftretende Form ist. Sie verläuft schleichend und ist nicht heilbar. Die Symptome entstehen durch einen fortschreitenden Abbau von Nervenzellen, zunächst im Bereich des Gedächtnisses, später auch in anderen Hirnregionen. Alzheimer-Symptome lassen sich grob in kognitive Einschränkungen, Alltagsprobleme, Verhaltensveränderungen und körperliche Symptome gliedern. Je nach Krankheitsstadium variieren Ausmaß und Art der Symptome.

Kognitive Symptome

Die kognitiven Einschränkungen stehen bei der Alzheimer-Demenz im Vordergrund und treten meist zuerst auf:

Probleme im Alltag

Mit fortschreitender Erkrankung wird auch die Bewältigung alltäglicher Aufgaben zunehmend schwieriger:

Verhaltens- und psychische Veränderungen

Die Alzheimer-Krankheit geht häufig auch mit Veränderungen der Persönlichkeit und des Verhaltens einher:

Nicht alle dieser Symptome treten bei jedem Betroffenen auf. Die Ausprägung hängt auch stark von der Persönlichkeit vor Krankheitsbeginn sowie von der individuellen Krankheitsdynamik ab.

Körperliche Symptome (meist im Spätstadium)

Im Verlauf der Alzheimer-Erkrankung können auch körperliche Einschränkungen auftreten. Diese sind jedoch nicht typisch für die frühen Stadien:

Hinweis zur Abgrenzung anderer Demenzformen

Einige der genannten Symptome - wie etwa frühe Halluzinationen, starke motorische Probleme oder Euphorie mit Antriebsverlust - sind nicht typisch für die Alzheimer-Demenz, sondern können eher bei anderen Demenzformen wie der Lewy-Body- oder frontotemporalen Demenz auftreten. Diese unterscheiden sich im Verlauf und in der Symptomatik deutlich und sollten differenzialdiagnostisch berücksichtigt werden.

Diagnose

Wie wird eine Demenz festgestellt?

Die Diagnose einer Demenz erfolgt über eine Kombination aus klinischer Einschätzung, psychometrischen Tests, Laborwerten und bildgebenden Verfahren. Sie basiert primär auf der Symptomatik und dem funktionellen Abbau kognitiver Fähigkeiten über einen Zeitraum von mindestens sechs Monaten.

Anamnese und klinische Einschätzung
Der erste Schritt ist ein ausführliches Patientengespräch zusammen mit einer Fremdanamnese (meist durch Angehörige oder Pflegepersonen). Menschen mit Demenz können häufig keine zuverlässigen Angaben machen, daher ist die Beobachtung des Umfelds entscheidend.

Zu beachten:

Ausschluss anderer Ursachen (Differenzialdiagnostik)
Vor einer gesicherten Demenzdiagnose müssen Erkrankungen ausgeschlossen werden, die ähnliche Symptome verursachen, aber behandelbar sind:

Laboruntersuchungen
Labordiagnostik mittels einer Blutuntersuchung hilft, mögliche organische oder metabolische Ursachen auszuschließen:

Bildgebende Verfahren
Zur Darstellung von Hirnstrukturen und zum Ausschluss anderer Erkrankungen (z.B. Tumoren, Schlaganfälle) werden folgende Verfahren genutzt:

Optional:

Psychometrische Tests
Sie sind zentrale Werkzeuge zur Diagnostik und Verlaufskontrolle. Standardisierte Tests prüfen Gedächtnis, Orientierung, Sprache, Aufmerksamkeit und Logik.

Häufig verwendet:

Liquordiagnostik und Biomarker (optional)
In unklaren Fällen, bei frühen Stadien oder bei Verdacht auf atypische Demenzformen (z.B. frontotemporale oder Lewy-Body-Demenz) kann eine Lumbalpunktion mit Analyse von Biomarkern hilfreich sein. Sie liefert Informationen über krankheitstypische Eiweißveränderungen.

Behandlung

Trotz intensiver Forschung lässt sich eine Demenz - insbesondere die Alzheimer-Demenz – bislang nicht heilen. Ziel der Behandlung ist daher eine möglichst lange Aufrechterhaltung der kognitiven Funktionen, die Linderung von Begleitsymptomen sowie die Erhaltung der Lebensqualität. Die Behandlung erfolgt in der Regel multimodal, also durch eine Kombination aus medikamentösen, nicht-medikamentösen und psychosozialen Maßnahmen.

Medikamentöse Therapie

Die medikamentöse Behandlung richtet sich vor allem gegen den krankheitsbedingten Abbau bestimmter Botenstoffe im Gehirn - insbesondere Acetylcholin und Glutamat:

Wichtig: Die Wirksamkeit dieser Medikamente ist begrenzt. Sie können Symptome vorübergehend lindern oder den Krankheitsverlauf leicht verzögern, führen aber nicht zur Heilung. Ihr Einsatz sollte individuell und unter sorgfältiger Abwägung des Nutzens und der Risiken erfolgen.

Ginkgo-Präparate als ergänzende Maßnahme

Ginkgo biloba-Präparate als zugelassene Arzneimittel werden häufig zur unterstützenden Behandlung von leichten bis mittelgradigen Demenzformen, insbesondere bei Alzheimer-Demenz, eingesetzt. Im Fokus steht dabei der standardisierte Spezialextrakt EGb 761, der in klinischen Studien am besten untersucht ist und aktuell von der vollständig überarbeiteten S3-Leitlinie zur Behandlung von Demenzerkrankungen (Stand November 2023) als Therapieempfehlung bei leichten bis mittelgradigen Demenzformen unterschiedlicher Genese in einer Tagesdosierung von 240 mg empfohlen wird.15  

Nur Tebonin enthält den Spezialstandard EGb 761
Der standardisierte Extrakt EGb 761 ist aktuell ausschließlich in Tebonin enthalten. Für andere Ginkgo-Produkte, die ebenfalls zur Unterstützung bei Gedächtnisstörungen und altersbedingten Konzentrationsstörungen im Zuge einer leichten Demenz eingesetzt werden, fehlen Studien, die einen vergleichbaren Nutzen belegen. Deshalb sind sie eher als allgemeine pflanzliche Mittel im Bereich der kognitiven Unterstützung anzusehen, aber nicht als wissenschaftlich geprüft und nachgewiesen wirksame Therapie bei Demenz.

Ginkgo-Präparate können die Blutgerinnung beeinflussen. Patient:innen, die blutverdünnende Medikamente (z. B. ASS, Marcumar) einnehmen, sollten Ginkgo nur nach Rücksprache mit ihrem Arzt verwenden. Ginkgo sollte niemals als alleinige Therapie bei Demenz eingesetzt werden, sondern nur ergänzend und unter ärztlicher Begleitung.

Nicht-medikamentöse Therapieformen

Nicht-medikamentöse Verfahren sind essenziell in der Demenztherapie. Sie helfen, kognitive Ressourcen zu aktivieren, Verhaltenssymptome zu mildern und Alltagsfähigkeiten länger zu erhalten.

Ergotherapie

Kognitives Training & Gedächtnistraining

Biografiearbeit

Bewegungstherapie

Psychosoziale Unterstützung

Ein stabiler sozialer Rahmen ist für Betroffene und Angehörige entscheidend:

Die Therapie der Demenz – insbesondere der Alzheimer-Demenz - verfolgt das Ziel, bestehende Fähigkeiten möglichst lange zu erhalten, Symptome zu lindern und Lebensqualität zu sichern. Ein individueller Behandlungsplan, der medikamentöse und nicht-medikamentöse Maßnahmen sinnvoll kombiniert, ist dabei zentral. Auch Angehörige sollten von Anfang an eingebunden und unterstützt werden.

Demenz vorbeugen

Demenz ist zwar nicht vollständig vermeidbar und es ist auch nicht geklärt, warum einige Menschen erkranken und andere wiederum nicht, doch Studien belegen: Ein gesunder Lebensstil und die gezielte Reduzierung von Risikofaktoren können das Erkrankungsrisiko deutlich senken. Laut der Lancet Commission on Dementia Prevention, Intervention and Care sind etwa 40% aller Demenzfälle weltweit potenziell vermeidbar, wenn Risikofaktoren frühzeitig erkannt und behandelt werden. Im Jahr 2024 ergänzte die Lancet Commission zwei weitere Risikofaktoren und berichtete, dass nun bis zu 45% der Demenzfälle durch gezielte Maßnahmen in Bezug auf die insgesamt 14 Risikofaktoren vermeidbar wären.14

Folgende Maßnahmen gelten als hilfreich:

Viele dieser Maßnahmen sind nicht nur für das Gehirn, sondern auch für das allgemeine Wohlbefinden förderlich - insbesondere im höheren Alter. Prävention beginnt dabei idealerweise schon in der frühen Lebensmitte, wirkt aber auch im fortgeschrittenen Lebensalter noch positiv.

Studien und Erkenntnisse zur Demenzprävention

1. Herz-Kreislauf-Fitness und Demenzrisiko
In einer schwedischen Langzeitstudie wurden rund 1.500 Frauen über mehrere Jahrzehnte begleitet. Zu Beginn der Studie wurde ihre kardiovaskuläre Fitness mittels Fahrradergometrie bestimmt. Frauen mit sehr hoher Fitness entwickelten im Verlauf seltener eine Demenz als Frauen mit durchschnittlicher Fitness. Zudem trat eine mögliche Erkrankung bei ihnen später auf.

Da es sich um eine Beobachtungsstudie handelt, lässt sich kein ursächlicher Zusammenhang beweisen. Die Ergebnisse unterstützen jedoch die Annahme, dass eine gute Herz-Kreislauf-Gesundheit ein wichtiger Faktor für die langfristige Gehirngesundheit sein könnte. Regelmäßige körperliche Aktivität gilt auch in aktuellen Leitlinien als eine der wichtigsten beeinflussbaren Maßnahmen zur Demenzprävention.

Quelle: Neurology, 2018 (DOI: 10.1212/WNL.0000000000005290)
Letzte fachliche Prüfung: 02/2026

2. Kognitives Training und Gedächtnisleistung
In einer Studie mit 145 älteren Teilnehmer:innen wurde untersucht, ob strukturiertes kognitives Training die Gedächtnisleistung steigern kann. Die Teilnehmer:innen wurden in drei Gruppen eingeteilt: kognitives Training, soziale Betreuung ohne spezielles Training und keine Intervention. Die Trainings- und die soziale Gruppe nahmen an acht zweistündigen Gruppensitzungen teil.

Die Ergebnisse zeigten, dass sich die Gedächtnisleistung in der Trainingsgruppe kurzfristig verbesserte und dieser Effekt auch nach sechs Monaten noch nachweisbar war. In den anderen Gruppen trat keine Verbesserung auf. Ob solche Trainingsprogramme langfristig das Risiko einer Demenz verringern können, lässt sich aus dieser Studie jedoch nicht ableiten. Aktuelle Empfehlungen betonen neben geistiger Aktivität auch körperliche Bewegung, soziale Teilhabe und die Kontrolle von Risikofaktoren wie Bluthochdruck oder Diabetes.

Quelle: Journal of the American Geriatrics Society, 2018 (DOI: 10.1111/jgs.15192)
Letzte fachliche Prüfung: 02/2026

3. Körperliche Aktivität bei MCI (mild cognitive impairment)
Vor einer Demenz lässt sich häufig eine leichte kognitive Beeinträchtigung (MCI) feststellen. Diese Einschränkung kann teilweise noch reversibel sein, auch wenn Medikamente wie Cholinesterase-Hemmer bislang keine eindeutigen Erfolge zeigen.

Eine Auswertung von 34 Studien zeigte, dass das Auftreten von MCI mit zunehmendem Alter steigt: Bei 60- bis 64-Jährigen waren ca.?7?% betroffen, während es bei 80- bis 84-Jährigen rund 25?% waren. Personen, die mindestens sechs Monate regelmäßig Sport trieben, zeigten bessere Gedächtnisleistungen, und der Übergang von MCI zu Demenz war seltener.

Neuere systematische Übersichtsarbeiten bestätigen diese Tendenz: Höheres Aktivitätsniveau im Erwachsenenalter ist mit einem geringeren Risiko für kognitiven Abbau und Demenz verbunden. Bewegung verbessert Herz-Kreislauf-Funktionen, die Durchblutung des Gehirns und neurotrophe Faktoren, was die kognitive Gesundheit unterstützen kann. Auch wenn nicht alle Studien eindeutig sind, empfehlen Leitlinien regelmäßige körperliche Aktivität als wichtigen Bestandteil der Demenzprävention.

Quelle: Neurology, 2017 (DOI: 10.1212/WNL.0000000000004826)
Zusatzquelle: Northey et al., Alzheimer’s Research & Therapy, 2022 – Übersichtsarbeit zu über 50 Studien (DOI: 10.1186/s13195-022-01123-3)
Letzte fachliche Prüfung: 02/2026

4. Familienstand und Demenzrisiko
Eine Analyse von 15 Studien mit insgesamt rund 812.000 Teilnehmer:innen untersuchte, wie der Familienstand (ledig, verwitwet, geschieden) mit dem Auftreten von Demenz zusammenhängt. Die Ergebnisse zeigten:

Forschende gehen davon aus, dass soziale Kontakte, gemeinsame Aktivitäten und gegenseitige Unterstützung innerhalb einer Partnerschaft positive Effekte auf die kognitive Gesundheit haben könnten. Da es sich um Beobachtungsstudien handelt, lässt sich daraus kein direkter Ursache-Wirkungs-Zusammenhang ableiten.

Quelle: Journal of Alzheimer’s Disease, 2016 (DOI: 10.3233/JAD-160947)
Letzte fachliche Prüfung: 02/2026

5. Sauna-Besuche und kognitive Gesundheit
Im Rahmen der „Kuopio Ischaemic Heart Disease Study“ wurden über 20 Jahre 2.315 gesunde Männer zwischen 42 und 60 Jahren beobachtet. Die Studie untersuchte, ob die Häufigkeit von Sauna-Besuchen mit dem Risiko für Morbus Alzheimer und andere Demenzformen zusammenhängt. Die Auswertung berücksichtigte Risikofaktoren wie Alter, Bluthochdruck, Diabetes, Übergewicht, Alkoholkonsum und Rauchen. Die Ergebnisse zeigten, dass Männer, die häufiger saunierten, seltener an Demenz erkrankten.

Hinweis: Es handelt sich um eine Beobachtungsstudie, die nur Zusammenhänge aufzeigt. Daraus lässt sich keine direkte Schutzwirkung ableiten. Weitere Forschung ist notwendig, um mögliche Mechanismen zu verstehen.

Quelle: Age and Ageing, 2017 (DOI: 10.1093/ageing/afx036)
Letzte fachliche Prüfung: 02/2026

6. Protonenpumpen-Inhibitoren (PPI) und kognitive Gesundheit
Frühere Untersuchungen hatten die Befürchtung aufgeworfen, dass PPI, Medikamente zur Behandlung von Sodbrennen, das Risiko für Demenz erhöhen könnten.

In einer Beobachtungsstudie mit Menschen über 50 Jahren wurden 884 Teilnehmende, die PPI dauerhaft einnahmen, 1.925, die sie gelegentlich nutzten, und 7.677, die keine PPI nahmen, über mehrere Jahre beobachtet. Die Auswertung zeigte, dass weder die Dauer- noch die gelegentliche Einnahme mit einem erhöhten Risiko für Gedächtnisverschlechterungen oder Demenz verbunden war.

Hinweis: Es handelt sich um eine Beobachtungsstudie, die nur Zusammenhänge zeigt. Eine Schutzwirkung von PPI ist nicht nachgewiesen.

Quelle: Journal of the American Geriatrics Society, 2017 (DOI: 10.1111/jgs.14956)
Letzte fachliche Prüfung: 02/2026

7. Fisetin aus Erdbeeren – Tierversuche
Fisetin ist ein gelbes Flavonoid, das in Erdbeeren und einigen anderen Früchten vorkommt. In Tierversuchen an genetisch veränderten Mäusen, die eine frühe Alzheimer-ähnliche Demenz entwickeln, zeigte Fisetin mögliche positive Effekte auf altersbedingte Gehirnfunktionen.

Nach zehn Monaten zeigten die behandelten Mäuse Hirnfunktionen vergleichbar mit jüngeren Mäusen, während die unbehandelten Tiere altersbedingte Verschlechterungen aufwiesen. Zudem waren Stress- und Entzündungswerte niedriger und die Gehirne weniger entzündlich.

Hinweis: Es ist derzeit nicht bekannt, ob Fisetin beim Menschen ähnliche Effekte hat.

Quelle: The Journals of Gerontology: Series A, 2017 (DOI: 10.1093/gerona/glx104/3860587)
Letzte fachliche Prüfung: 02/2026

8. Alzheimer-Impfstoff – Forschung und Entwicklungen
Forscher der Universitäten Oxford und Dundee entwickelten ein Impfstoffkonzept, das das Immunsystem auf Beta-Amyloid-Ablagerungen im Gehirn richten soll – ein Mechanismus, der bei Alzheimer eine Rolle spielt.

In Tierexperimenten (Mäuse) erzeugte diese Kombination aus virusähnlichen Partikeln, Gen-Sequenzen des Tetanus-Toxins und zusätzlichen Eiweißsequenzen eine Antikörperreaktion gegen Beta-Amyloid.

Beim Menschen laufen derzeit mehrere klinische Studien mit experimentellen Impfstoffen (z.?B. ABvac40, ACI?24.060, AADvac1). Erste Ergebnisse zeigen:

Hinweis: Es gibt bislang keinen zugelassenen Alzheimer-Impfstoff, der die Erkrankung verhindert oder heilt.

Quelle (Tierversuch): NPJ Vaccines, 2017 (DOI: 10.1038/s41541-017-0030-8)
Zusatzquelle (klinische Studien/Reviews): PubMed 2023–2025
Letzte fachliche Prüfung: 02/2026


Quellen

1,2,3,4,5https://www.deutsche-alzheimer.de/artikel/deutsche-alzheimer-gesellschaft-stellt-neue-zahlen-zur-demenz-vor-in-den-kommenden-jahren-immer-mehr-menschen-betroffen (Link zuletzt aufgerufen am 18.06.2025, 11:48 Uhr)
6https://www.dzne.de/aktuelles/hintergrund/faktenzentrale/ (Link zuletzt aufgerufen am 18.06.2025, 12:34 Uhr)
7https://www.alzheimer-forschung.de/aktuelles/meldung/demenzkranke-weltweit/ (Link zuletzt aufgerufen am 18.06.2025, 12:54 Uhr)
8https://www.dzne.de/im-fokus/meldungen/2022/die-renaissance-der-antikoerper/ (Link zuletzt aufgerufen am 18.06.2025, 12:54 Uhr)
9https://www.alzheimer-forschung.de/demenz/formen/vaskulaere-demenz/ (Link zuletzt aufgerufen am 19.06.2025, 09:35 Uhr)
10https://www.alzheimer-forschung.de/demenz/formen/parkinson-demenz/ (Link zuletzt aufgerufen am 19.06.2025, 09:34 Uhr)
11https://www.alzheimer-forschung.de/demenz/formen/frontotemporale-demenz/ (Link zuletzt aufgerufen am 19.06.2025, 09:34 Uhr)
12https://www.alzheimer-forschung.de/demenz/risikofaktoren/ (Link zuletzt aufgerufen am 19.06.2025, 11:08 Uhr)
13https://iris.who.int/bitstream/handle/10665/272722/9789241514187-eng.pdf (Link zuletzt aufgerufen am 19.06.2025, 12:13 Uhr)
14https://www.alzdiscovery.org/cognitive-vitality/blog/targeting-14-lifestyle-factors-may-prevent-up-to-45-of-dementia-cases? (Link zuletzt aufgerufen am 23.06.2025, 09:03 Uhr)
15https://dnvp9c1uo2095.cloudfront.net/cms-content/S3-Leitlinie_Demenzen_Langversion_2025-03-28_V5.1_1743587211273.pdf (Link zuletzt aufgerufen am 25.06.2025, 09:18 Uhr)

Quelle zu den 14 aufgeführten Risikofaktoren: https://www.alzheimer-forschung.de/demenz/risikofaktoren/


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Verfasst am 02.12.2013

Schüssler Salze können als effektive Alternativmethode zu herkömmlichen Medikamenten eingesetzt werden und verschiedene Beschwerden lindern. Aus diesem Grund empfiehlt sich eine Hausapotheke mit Schüssler Salzen.

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Arzneimittelfälschungen - Information, Auswirkung & Maßnahmen
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Verfasst am 03.12.2013

Arzneimittelfälschungen entwickeln sich weltweit zu einer immer größer werdenden Bedrohung für die Gesundheit. Die WHO geht davon aus, dass in Industrieländern bis zu sieben Prozent und in Entwicklungsländern 30 bis 70 Prozent der Arzneimittel Fälschungen sind. Bildnachweis: Mara Zemgaliete - Fotolia.com

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