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Gürtelrose (Herpes zoster)

Bei der Gürtelrose oder Herpes zoster handelt es sich um eine Hauterkrankung, die sich durch einen recht schmerzhaften, bläschenförmigen und stecknadelkopfgroßen Ausschlag äußert.

Das sogenannte Varicella-zoster-Virus, das für die Gürtelrose als Zweiterkrankung (Sekundärinfektion oder auch Rezidiv) verantwortlich ist, löst in der Erstinfektion die Windpocken (Varizellen-Erkrankung) aus.

In diesem Ratgeber erhalten Sie Informationen zu folgenden Themen:

  1. Ursachen und Erreger
  2. Risikofaktoren
  3. Symptome
  4. Diagnose
  5. Behandlung
  6. Vorbeugen

An Herpes zoster erkranken in Deutschland etwa 500.000 Menschen pro Jahr, wobei sich die meisten Menschen bereits im Kindesalter, also bis zum 15. Lebensjahr, mit dem gleichnamigen Virus infizieren (Windpocken als Erstinfektion). Nach dem Abheilen der Windpocken verbleiben die Herpes-zoster-Viren im Körper und setzen sich an den Ganglien der Hirnnerven oder an den Spinalganglien, d.h. den Nervenenden des Rückenmarks, fest.

Menschen nach 50. Lebensjahr häufiger betroffen
Kommt es später zu einem Immundefekt, beispielsweise hervorgerufen durch starke Sonneneinwirkung, Stress oder Diabetes, können die Herpes-zoster-Viren reaktivieren und eine Gürtelrose entsteht. Dementsprechend kann eine Gürtelrose nach vorangegangener Erstinfektion in jedem Lebensalter auftreten, wobei Statistiken zeigen, dass die Erkrankung bei den meisten Menschen erst nach dem 50. Lebensjahr ausbricht.

Ursachen und Erreger

Bei der Erstinfektion, welche durch den Varicella-zoster-Virus übertragen wird, handelt es sich um die Windpocken. Demgemäß muss einer Gürtelrose-Erkrankung auch eine Windpockeninfektion vorausgegangen sein. Der deutsche Begriff „Windpocken“ wird von der Übertragungsart der Viren abgeleitet, denn diese werden über Luftpartikel oder Tröpfchen aus dem Nasen-Rachen-Raum schon ein bis zwei Tage nach Ausbruch des Hautausschlages verbreitet und sind hoch ansteckend. Ebenso ist es möglich, dass die Hautläsionen der Windpocken-Betroffenen innerhalb der ersten fünf bis sieben Tage als Übertragungsquelle dienen.

Herpesviren bleiben im Körper

Darüber hinaus verfügen die Herpesviren über die Fähigkeit auch nach Abheilen der Ersterkrankung im Körper des Menschen zu verbleiben. Der wissenschaftlichen Forschung ist der exakte Mechanismus allerdings bis heute nicht bekannt, dennoch ist davon auszugehen, dass die Herpesviren während der Erstinfektion in das Nervengewebe eindringen und von diesem aus über den neuronalen Transport zu den sensorischen Ganglienzellen gelangen. Dort verbleiben die Viren auch nach dem Ausheilen der Windpocken in den Nervenknoten des Rückenmarks, um manchmal erst Jahrzehnte später, meist während eines Immundefekts des Patienten, zu reaktivieren.

Während dieser Reaktivierungsphasen verursachen die Herpes-zoster-Viren entweder latente Infektionen oder aber eine Gürtelrose-Erkrankung. Anders als bei einer Herpes-simplex-Erkrankung kommt es bei Herpes zoster meist nur zu einem einzigen Rezidiv, was bedeutet, dass nach der Ersterkrankung mit den Windpocken in der Regel nur eine Gürtelrose-Erkrankung folgt. Bei Menschen mit sehr stark geschwächtem Immunsystem (siehe Risikogruppen) können sich allerdings auch mehrere, d.h. meist zwei bis drei Rezidive entwickeln, der Betroffene erkrankt entsprechend mehrmals an Gürtelrose.

Herpes-zoster-Erreger

Als Erreger der Gürtelrose gilt das Varizella-zoster-Virus (VZV); dieses Virus gehört zur Familie der Herpesviren (Herpesveridae) und wird fachsprachlich auch als Humanes-Herpes-Virus-3 (HHV-3) bezeichnet.

Im Allgemeinen ist ein Herpes-Virus nur aus wenigen Bestandteilen aufgebaut. Die genetische Information des Herpes-Virus befindet sich im Zellkern selbst und ist von einer Proteinhülle (Eiweißhülle) umschlossen. Diese Proteinhülle wird wiederum von einer Lipidmembran (Envelope) umgeben. Die Größe dieser Herpesviren beträgt circa 1/5000 Millimeter, womit sie zu den größten und komplexesten existierenden Viren überhaupt zählen. Die neurotropen Viren, zu denen auch das Herpes-zoster-Virus gehört, bewegen sich entlang der Nervenbahnen und verursachen von dort aus die verschiedenen Krankheiten und deren Symptome; entsprechend weisen sie eine sehr hohe Affinität zu den Nervenzellen auf.

Risikofaktoren

Vor allem Personen mit stark geschwächtem Immunsystem sind anfällig für die Reaktivierung des Herpes-zoster-Virus, d.h. für eine Gürtelrose.

Zur Risikogruppe zählen entsprechend vor allem:

Darüber hinaus gehören zu dieser Gruppe Personen über 50 Jahre, die dauerhaftem Stress ausgesetzt sind, da deren Immunabwehr in der Regel stark geschwächt ist.

Symptome

Herpes-zoster-Betroffene nehmen meist schon vor dem charakteristischen Hautausschlag Symptome der Erkrankung wahr, so spüren die Patienten meist schon während des Reaktivierungsprozesses der Herpes-Viren eine Überempfindlichkeit der Haut, brennende, stechende oder kitzelnde Schmerzen und Taubheitsgefühle an den Nervenbahnen, an welchen die Viren auf ihrem Weg zur Haut entlangwandern.

Kernsymptome

Zusatzsymptome

Weitere Symptome

Diagnose

Diagnostiziert wird Herpes zoster in der Regel anhand des Erscheinungsbildes der Haut sowie der Krankengeschichte des Betroffenen. Meist wird vom Arzt eine Befragung des Patienten durchgeführt, um die Symptome festzustellen. Ist die Erkrankung schon so weit fortgeschritten, dass die Haut des Patienten die charakteristischen Symptome von Herpes zoster, also gerötete, angeschwollene und mit Bläschen versehene Hautareale aufweist und von einseitigen Schmerzen begleitet wird, dann ist die Diagnose meist klar.

Fast Jeder trägt die Varizella-zoster-Antikörper in sich

Daneben kann zu diagnostischen Zwecken auch ein Antikörpertest durchgeführt werden, bei welchem die Varizella-zoster-Antikörper im Blut bestimmt werden. Allerdings ist dieser Antikörpertest nicht sehr aussagekräftig, da bei mehr als 90 Prozent aller Personen, die bereits eine Windpockenerkrankung hatten, die Varizella-zoster-Antikörper im Blut zu finden sind. Darüber hinaus darf nicht vergessen werden, dass eine Windpockenerkrankung die Voraussetzung für eine spätere Herpes-zoster-Erkrankung ist.

IgM-Antikörper-Test sichert die Diagnose

Eine akute Infektion kann allerdings über den Nachweis der IgM-Antikörper gegen das Varizella-zoster-Virus mit absoluter diagnostischer Sicherheit nachgewiesen werden. Bei diesem Test werden von einem Arzt entweder Zellen oder aber das Zellensekret aus den Bläschen bzw. vom Bläschengrund entnommen und mit Hilfe eines Mikroskops auf charakteristische Zellveränderungen und die IgM-Antikörper untersucht.

Auch eine einfache Blutuntersuchung kann zur Diagnostik einer Gürtelrose beitragen: Findet sich im Blut eine erhöhte Lymphozytenzahl bei gleichzeitiger Erhöhung der Plasmazellen und einer Abnahme der weißen Blutkörperchen, ist dies ein Hinweis auf eine Herpes-zoster-Infektion.

Wo haben sich die Herpesviren festgesetzt?

Letztlich kann auch eine Rückenmarksflüssigkeitsuntersuchung Aufschluss geben. Hierzu wird eine Lumbalpunktion durchgeführt und das entnommene Sekret im Labor untersucht. 
Allgemein ist bekannt, dass eine Diagnose von Herpes zoster recht schwierig ist, da sich die Erkrankung an verschiedenen Körperstellen äußern kann. Entscheidend ist hierfür jedoch immer die Frage, an welchen Nervenknoten und Nervenbahnen sich die Herpesviren nach der Erstinfektion mit den Windpocken festgesetzt haben.

 

Herpes zoster behandeln

Grundsätzliches Ziel der Behandlung von Gürtelrose ist es, die Schmerzen des Patienten in der Akutphase der Erkrankung zu lindern. Darüber hinaus sollte die Dauer des Hautausschlages begrenzt sowie einer postherpetischen Neuralgie und weiterer chronischer oder akuter Komplikationen vorgebeugt werden.

Symptomatische Therapie durch Salben und Puder

Abhängig vom jeweiligen Stadium des Hautausschlages wird selbiger meist lokal und zwar entweder antiseptisch, krustenlösend oder aber austrocknend behandelt. Im Bläschenstadium selbst bieten sich feuchte Umschläge mit Zinkoxidschüttelmixtur (Lotio alba) an. Zu bemerken ist weiterhin, dass bis heute keine zufriedenstellende und effiziente Lokaltherapie mit gleichzeitiger antiviraler Wirksamkeit existiert und auch eine lokale Therapie mit antiviralen Substanzen bisher keine Wirkung zeigt.

Befallene Hautbereiche so trocken wie möglich halten
Sinnvoll ist es allerdings, die befallenen Hautareale so trocken wie möglich zu halten; bestenfalls selbige nicht einmal zu waschen. Eine Möglichkeit den starken Juckreiz zu lindern, besteht im Anlegen von Verbänden über dem Puder oder den Salben. Darüber hinaus ist dies nützlich, um einer Verbreitung der Herpesviren vorzubeugen und gleichzeitig weitere bakterielle Infektionen mit späterer Narbenbildung zum Beispiel durch Aufkratzen der Bläschen, zu vermeiden. Auch sollten die Hände, falls sie in Kontakt mit den Bläschen gekommen sind, sofort gewaschen und desinfiziert werden.

Antivirale Therapie

Um die Vermehrung der Herpesviren einzudämmen, können antivirale Medikamente verabreicht werden. Normalerweise heilt Herpes zoster bei jungen Menschen ohne weitere Komplikationen oder die Indikation einer speziellen antiviralen Therapie aus, denn es handelt sich um eine selbstlimitierte Erkrankung der Haut und des Nervensystems.

Bei älteren Patienten kann es allerdings zu einem komplizierteren Verlauf der Erkrankung kommen. Ist damit zu rechnen, sollten antivirale Medikamente eingesetzt werden, welche daneben den Heilungsverlauf verkürzen und sich positiv auf selbigen auswirken.

Dringend empfohlen wird eine antivirale Therapie schließlich bei Betroffenen über 50 Jahre oder bei Herpes zoster jedweder Lokalisation bei Patienten in jeder Altersgruppe sowie bei einer Gürtelrose im Hals- oder Kopfbereich, bei einem schweren Befall an den Extremitäten oder am Stamm sowie bei Patienten mit Immundefekt, ausgedehnten Ekzemen oder Dermatitis atopica.

Zoster-Score zur Abwägung für eine virale Therapie
Zur Evaluation, ob eine antivirale Therapie notwendig ist, kann der sogenannte Zoster-Score gemacht werden. Bei diesem handelt es sich um einen Fragebogen, der die Risikofaktoren bei einer Erkrankung wie zum Beispiel das Alter (über 50 Jahre), die Schmerzen der Haut oder das weibliche Geschlecht berücksichtigt.

Entscheidet sich der Arzt für eine antivirale Therapie, sollte mit dieser sobald wie möglich begonnen werden, d.h. im besten Fall innerhalb von 48 bis72 Stunden nach dem Auftreten des Hautausschlages. Die antivirale Therapie sollte mindestens über sieben Tage fortgeführt werden. In Ausnahmesituationen, etwa bei einem länger bestehendem Zoster ophthalmicus oder bei Zoster oticus und bei Patienten mit Immundefekt, sollten antivirale Medikamente auch noch zu einem späteren Zeitpunkt eingesetzt werden. In Deutschland sind unterschiedliche oral zu applizierende Substanzen zur Gürtelrosebehandlung zugelassen (rezeptpflichtig):

Kortikosteroid-Therapie

Die Behandlung einer Gürtelrose mit Steroiden kann zwar die Dauer der akuten Schmerzphase verringern, einen entscheidenden Einfluss auf chronische Zoster-Schmerzen bringt sie allerdings nicht mit sich. Entsprechend gilt es hier, den Nutzen einer Kortikosteroid-Therapie gründlich mit den zu erwartenden, charakteristischen Nebenwirkungen selbiger abzuwägen. Eine alleinige Medikation mit Kortikosteroiden ohne die zusätzliche Verabreichung von antiviralen Medikamenten ist grundsätzlich nicht ratsam.

Schmerzmittel (Analgetika) und Entzündungshemmer (Antiphlogistika)

Da die Schmerzen bei einer Gürtelrose meist von hoher Intensität sind, ist die Gabe von Analgetika, d.h. schmerlindernden Substanzen, sinnvoll. In der Regel besteht die Basistherapie in der Gabe von NSAP (nichtsteroidalen Antiphlogistika) und NSAR (nichtsteroidalen Antirheumatika). Beide Medikamentenarten weisen eine schmerzstillende und eine entzündungshemmende Wirkung auf. Im akuten Herpes-zoster-Stadium können darüber hinaus Steroide kombiniert mit einem Lokalanästhetikum in die betroffene Nervenwurzel injiziert werden, so dass der Patient eine sofortige Linderung spürt.

Vorbeugung

Im Allgemeinen gilt: Ein hundertprozentigen Schutz vor einer Herpes-zoster-Infektion existiert nicht. Allerdings gilt es als statistisch bewiesen, dass Personen, die eine Windpockenschutzimpfung erhalten haben, in der Regel weit seltener an einer Gürtelrose erkranken, als Personen ohne eine vorhergehende Immunisierung gegen das Varizella-zoster-Virus. Aber auch bei Personen, die eine Immunisierung gegen die Windpocken erhalten haben, kann es zu einer Gürtelrose-Erkrankung kommen, diese verläuft dann aber meist weniger schwer, als bei nicht geimpften Personen. Neben diesem gibt es noch weitere Gründe, warum vom Robert-Koch-Institut bereits seit dem Jahr 2004 für alle Kinder eine Immunisierung gegen die Windpocken empfohlen wird.

Herpes-zoster-Impfung

Der Impfstoff gegen Herpes-zoster richtet sich primär an Menschen, die über 50 Jahre alt sind. Dieser Impfstoff vereint in sich einerseits einen Schutz gegen das Ausbrechen der Erkrankung selbst und andererseits dient er zur Verhinderung oder aber Verminderung von postherpetischen Neuralgien (PHN). Mit dem Begriff postherpetische Neuralgie werden ganz allgemein diejenigen Schmerzen bezeichnet, die länger als vier Wochen nach der Gürtelrose-Infektion andauern oder erst wieder nach einem mindestens vierwöchigen, schmerzfreien Intervall einsetzen.

Beim Herpes-zoster-Impfstoff handelt es sich um ein 14-mal höher dosiertes Präparat, des konventionellen auch für Kinder zugelassenen Varizellen-Impfstoffes. Die Zulassung des Impfstoffes beschränkt sich dementsprechend auf Personen, die mindestens 50 Jahre alt sind. 
In der Regel erfolgt die Impfung subkutan, d.h. direkt unter die Haut, und wird einmalig in den Oberarm injiziert.

Herpes-zoster-Impfung ist nicht für jeden Menschen geeignet
Sowohl beim Windpocken- als auch beim Herpes-zoster-Impfstoff handelt es sich um Lebendimpfstoffe. Dies hat vor allen Bedeutung für Personen, die sich einer Kortison-Therapie unterziehen, für Organtransplantierte, für HIV-Infizierte, für Personen mit einem Tumorleiden, einer Leukämie und für Menschen, die sich gerade einer Chemo-Therapie unterziehen müssen oder aber von anderweitigen Immundefekten betroffen sind, denn bei dieser Personengruppe darf der Herpes-zoster-Impfstoff unter keinen Umständen angewandt werden.

Dies liegt in der Tatsache begründet, dass die oben genannte Personengruppe ohnehin schon ein stark geschwächtes Immunsystem hat und die Annahme besteht, dass sich die Viren, die sich im Impfserum befinden, unkontrolliert vermehren könnten, was den allgemeinen Gesundheitszustand abträglich wäre.

Weitere präventive Maßnahmen

Wie bei nahezu jeder Erkrankung gilt auch bei der Vorbeugung von Herpes zoster die Stärkung des Immunsystems durch einen gesunden Lebenswandel und eine ausgewogene Ernährung als enorm hilfreich.

Im Vordergrund stehen hierfür eine vitamin- und mineralstoffreiche Kost, das Vermeiden oder zumindest Verringern von täglichem, dauerhaftem Stress, ausreichend Schlaf und eine regelmäßige sportliche Betätigung. Daneben können Nahrungsergänzungspräparate, die antioxidative Pflanzenstoffe (Bioflavionide), Calcium sowie Vitamin B und Vitamin C enthalten, zur Vorbeugung einer Gürtelrose dienen. 
Und letztlich sollten nicht-infizierte Menschen den direkten Kontakt mit den Hautläsionen eines Herpes-zoster-Patienten vermeiden; kommt es dennoch zu selbigem, gilt es sofort die Hände sowie sämtliche kontaminierte Gegenstände zu desinfizieren. 

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