Sparmedo Ratgeber

Corona-Schnelltests im Überblick - Das sollten Sie wissen!

Aktualisiert am 23.03.21

Seit März 2020 hat die Corona-Pandemie die ganze Welt im Griff. Ein Lockdown jagt den nächsten, die ersten Impfstoffe sind endlich zugelassen und Maßnahmen wie Maske tragen oder Abstand halten sind nicht mehr aus dem Alltag weg zu denken. Neben diesen allgemeinen Sicherheitsmaßnahmen spielen aber vor allem die Testungen eine wichtige Rolle in der Eindämmung der Pandemie. Welche Corona-Schnelltests derzeit verfügbar sind und welche Tests sich für zu Hause eignen, erfahren Sie hier.

In diesem Ratgeber erhalten Sie Informationen zu folgenden Themen:

  1. Warum sollte man einen Schnelltest machen?
  2. Für wen sind Schnelltests geeignet?
  3. Wie sicher sind Schnelltests?
  4. Was bedeuten die Kriterien Sensitivität und Spezifität?
  5. Was könnte das Testergebnis beeinflussen?
  6. Was bedeutet ct-Wert?
  7. Schnelltests im Überblick
    1. Antigen-Schnelltest
    2. Antigen-Spucktest
    3. PCR-Schnelltest
    4. Antikörper-Schnelltest
  8. Welche Tests sind für den Selbsttest zu Hause geeignet?

Warum sollte man einen Schnelltest machen?

Eine Tatsache macht die Infektion mit SARS-Cov2 besonders heikel: Die Viren sind stille Verbreiter! Nicht alle Infizierten zeigen Symptome. Das liegt daran, dass viele Menschen nach einer SARS-Cov2-Infektion schnell Antikörper bilden und die Viren mittels weiterer Abwehrzellen unschädlich machen. Obwohl bestimmte Personen also nie Symptome zeigen werden, können sie dennoch andere anstecken. Die gute Nachricht: Asymptomatische Fälle spielen derzeit eine untergeordnete Rolle in der Verbreitung.

Laut Robert-Koch-Institut steckt sich ein relevanter Teil bei Personen an, die ein bis zwei Tage vor Symptombeginn stehen. Es handelt sich also um Personen, die infiziert sind, aber noch keine Symptome entwickelt haben. Vor und beim Symptombeginn ist die Ansteckungsfähigkeit am höchsten. Darüber hinaus sind Symptome nicht immer eindeutig. Bei einer Corona-Infektion äußern sich Symptome häufig sehr verschieden und unspezifisch. Wer sich unsicher ist, kann mit Hilfe eines Schnelltests Gewissheit erlangen. Ein Schnelltest zeigt an, ob jemand mit dem Coronavirus infiziert ist oder nicht. Wird ein Infizierter erkannt, können Kontaktpersonen ermittelt und Infektionsketten rasch unterbrochen werden. Wer sich testen lässt, trägt dazu bei, seine Mitmenschen zu schützen.

Für wen sind Schnelltests geeignet?

Zunächst einmal muss zwischen den verschiedenen Schnelltests unterschieden werden: Inzwischen gibt es PCR-Schnelltests, Antigentests und Antikörpertests. Möchte man zum Beispiel in einer Notaufnahme, in Ambulanzen oder Pflegeeinrichtungen schnell herausfinden, ob eine Person infiziert ist, eignen sich sogenannte PCR-Schnelltests. Allerdings muss die Probeentnahme fachgerecht durchgeführt werden, um keine falschen Ergebnisse zu riskieren.

Liegt ein erhöhter 7-Tage Inzidenzwert in einer bestimmten Region vor, kann es für die Besucher und das Personal von Pflegeeinrichtungen, Praxen und Krankenhäusern sinnvoll sein, einen Antigen-Test zu machen. Antigen-Tests eignen sich vor allem dazu, eventuell Infizierte vor dem Betreten von Pflegeheimen & Co. zu erkennen. Getestet werden vor allem Personen ohne Symptome oder mit Verdacht auf Erkrankung. So kann sichergestellt werden, dass Praxispersonal oder Besucher nicht Überträger des Virus sind.

Während PCR-Tests eine akute Infektion nachweisen, zeigen Antikörpertests an, ob eine Person zu einem früheren Zeitpunkt mit COVID-19 infiziert war. Antikörpertests eignen sich für all jene, die vor etlichen Wochen eine Infektion hatten, aber keinen PCR-Test gemacht haben.

Wie sicher sind Schnelltests?

Im Gegensatz zu den langsamen PCR-Tests sind Schnelltests deutlich flexibler und schneller. Doch die Schnelltests haben auch ihre Nachteile. Der schnelle PCR-Test spuckt insgesamt drei mögliche Ergebnisse aus: positiv, negativ oder unklar. Unklare Testergebnisse müssen selbstverständlich genauer untersucht werden, was wiederum mehr Zeit erfordert. Schnelle PCR-Tests sind als vereinfachte Version des klassischen PCR-Tests auch etwas unzuverlässiger.

Zeitpunkt der Testung ist entscheidend

Wie verlässlich Antigen-Schnelltests sind, hängt vom Zeitpunkt der Testung ab. Wenn bereits erste Symptome auftreten, sind sie am verlässlichsten. An die Verlässlichkeit langsamer PCR-Tests kommen Antigen-Schnelltests also nicht heran. Klassische PCR-Tests geben fast immer eine korrekte Auskunft und sind somit die besten Tests, um eine Infektion nachzuweisen oder auszuschließen. Bei einem Antigen-Schnelltest erhalten rund 73 bis 77 Prozent der infizierten Personen auch wirklich ein positives Testergebnis. Laut einer aktuellen Übersichtsarbeit, bedeutet das, dass circa 23 bis 27 von 100 infizierten Personen übersehen werden. Übersehen werden hier meist beschwerdefreie Menschen. Personen mit Symptomen erhalten zu 99,8 Prozent ein korrektes Ergebnis.

Geringere Zuverlässigkeit bei symptomfreien Menschen

Das bedeutet konkret: Haben Personen typische Beschwerden, die auf COVID19 hindeuten, eignet sich der Antigen-Schnelltest gut, um entscheiden zu können: Ist es Corona oder nicht? Als besonders sicher und zuverlässig erweisen sich die Antigen-Schnelltests also bei Personen mit Symptomen. Bei symptomfreien Menschen ist die Zuverlässigkeit jedoch etwas geringer. Inzwischen gibt es außerdem sogenannte Antigen-Spucktests, die mit einer weitaus höheren Zuverlässigkeit punkten können.

Was bedeuten die Kriterien Sensitivität und Spezifität?

Diagnostische Verfahren wie der PCR-Test müssen gewisse Gütekriterien aufweisen, um auch wirklich aussagekräftig zu sein. Vor allem die beiden Gütekriterien Sensitivität und Spezifität spielen eine wichtige Rolle. Weist ein Test eine hohe Spezifität und eine hohe Sensitivität auf, ist er besonders aussagekräftig. Doch was steckt hinter diesen beiden Begriffen?

Unter Spezifität versteht man die Genauigkeit eines Tests. Dieses Kriterium gibt Auskunft darüber, ob alle gesunden getesteten Personen auch als Gesunde vom Test erkannt werden. Sensitivität gibt hingegen Auskunft darüber, ob kranke getestete Personen auch als Kranke identifiziert werden.

„falsch-negativ“ und „falsch-positiv“

Spezifität und Sensitivität lassen sich anhand von zwei Beispielen sehr gut erklären: Ein Test mit einer 98%igen Sensitivität erkennt 98 von 100 Infizierten - zwei werden nicht erkannt. 98 infizierte Personen erhalten also tatsächlich ein positives Testergebnis. Zwei Personen erhalten ein negatives Testergebnis trotz einer Infektion. Diese falschen Testergebnisse werden auch „falsch-negativ“ genannt. Ähnlich verhält es sich mit der Spezifität: Ein Test mit 95%iger Spezifität identifiziert 95 von 100 Gesunden als gesund. 95 Personen erhalten also ein negatives Testergebnis und 5 Personen erhalten fälschlicherweise ein positives Testergebnis. Diese Fälle bezeichnet man auch als „falsch-positiv“. Demnach kann ein Test mit hoher Sensitivität aber geringer Spezifität auch falsch-positive Befunde erzeugen.

Was könnte das Testergebnis beeinflussen?

Kriterien wie Spezifität und Sensitivität spielen also eine wichtige Rolle und können das Testergebnis beeinflussen. Darüber hinaus gibt es jedoch noch weitere Faktoren, die Einfluss auf das Testergebnis haben können. Dazu gehört zum Beispiel die sogenannte Vortestwahrscheinlichkeit. Sie gibt Auskunft darüber, wie hoch das geschätzte Risiko für eine Infektion für die betroffene Person ist. Diese Vortestwahrscheinlichkeit wird anhand des Umfelds der Person (Arbeitsumfeld, häufiger Kontakt mit anderen Personen) sowie der Prävalenz (=Anzahl der Infizierten in der Gesamtbevölkerung) errechnet. Eine Person, die positiv getestet wurde und gleichzeitig eine hohe Vortestwahrscheinlichkeit aufweist, ist deutlich wahrscheinlicher mit dem Coronavirus infiziert.

Unsachgemäße Probeentnahme spielt ebenfalls eine Rolle

Neben der Vortestwahrscheinlichkeit hängt das Testergebnis auch vom Zeitpunkt der Testung ab. Gerade am Anfang oder beim Abklingen der Infektion ist die Viruslast häufig niedrig, was zu falsch-negativen Ergebnissen führen kann. Weitere relevante Einflüsse sind die korrekte Probeentnahme sowie der Transport. Erfolgen Probeentnahme oder Transport nicht sachgemäß, kann es ebenfalls zu falsch-negativen Testergebnissen kommen. Erhärtet sich der Verdacht, dass die Person trotzdem mit dem Virus infiziert sein könnte (die getestete Person weist Symptome auf oder ist Kontaktperson) sollte am besten ein zweiter PCR-Test durchgeführt werden.

Was bedeutet CT-Wert?

Grundsätzlich gibt der CT-Wert an, wie hoch die Viruslast in einer Probe ist. Was das über die Infektiosität und den Krankheitsverlauf eines Patienten aussagt, wird derzeit noch von Experten diskutiert. CT ist die Abkürzung für Cycle Threshold (zu Deutsch: Schwellenwert-Zyklus). Der CT-Wert gibt also die Zahl der Zyklen an, die ein Real Time PCR Test gelaufen ist, bevor eine Fluoreszenz messbar ist. Befindet sich wenig Virus-Erbgut im Plastikröhrchen des PCR, dauert dieser Vorgang umso länger. Ist der CT-Wert hoch, deutet das auf eine niedrige Viruslast in der entnommenen Probe hin.

Bedeutet ein hoher CT-Wert also eine niedrigere Infektionsgefahr für andere?

Leider lässt sich diese Frage nicht so leicht beantworten. Der CT-Wert wird von mehreren Faktoren beeinflusst, welche die Aussagekraft des Wertes trüben können. Zum einen gibt es derzeit keinen einheitlichen standardisierten CT-Wert, ab dem eine positiv getestete Person als nicht mehr ansteckend gilt. Der Grund dafür sind die vielen verschiedenen Tests, die auf unterschiedliche Zielgene abzielen. Welche Viruslast zu welchem CT-Wert führt, unterscheidet sich also von Test zu Test.

Ein weiterer Faktor, der die Aussagekraft des CT-Wertes beeinflusst, ist der Verlauf der Erkrankung. Während die Viruslast vor allem zu Beginn der Krankheit noch sehr gering sein kann und zu einem hohen CT-Wert führt, kann sich das schon einige Tage später umkehren: Die Viruslast ist plötzlich hoch und die Person ist ansteckend. Darüber hinaus spiegelt die Viruslast in einer Probe nicht unbedingt die Viruslast des Patienten wider. Die enthaltene Virusmenge in der Probe wird von vielen Faktoren beeinflusst, zum Beispiel ob der Abstrich korrekt durchgeführt wurde, wie die Probe gelagert wurde oder wie sie transportiert wurde. Fazit: Vom CT-Wert lässt sich nicht direkt auf die Infektiosität der Betroffenen schließen.

Schnelltests im Überblick

Antigen-Schnelltest

Ob in Krankenhäusern, in Pflegeheimen, in Apotheken oder zu Hause: Antigen-Schnelltests kommen immer öfter zum Einsatz. Im Gegensatz zum PCR-Test weisen Antigen-Schnelltests jedoch nicht das Erbmaterial des Virus nach, sondern Eiweißfragmente aus der Hülle des Virus. Der Antigen-Schnelltest ist ähnlich simpel aufgebaut wie ein Schwangerschaftstest. Die Patientenprobe wird aufgetragen und der Test reagiert.

Vorteile der Antigen-Schnelltests:

Nachteile der Antigen-Schnelltests:

Wie bereits weiter oben beschrieben, kann die Viruslast zu einem frühen Zeitpunkt der Infektion bzw. ab der zweiten Woche nach Symptombeginn besonders niedrig sein. Trotz bestehender Infektion kann der Antigentest also ein negatives Testergebnis erzeugen. Wichtig zu wissen: Ein negatives Testergebnis stellt immer nur eine Momentaufnahme dar. Wird eine Person positiv getestet, liegt jedoch höchstwahrscheinlich eine Infektion vor und es muss ein PCR-Test durchgeführt werden.

Antigen-Spucktest

Zu den neueren und vielversprechenden Antigen-Schnelltests gehören Antigen-Spucktests. Diese dienen dem qualitativen Nachweis des Coronavirus in Speichelproben. Mittlerweile sind einige von ihnen als Laientest zugelassen. Tests zur Eigenanwendung könnten eine große Rolle in der Eindämmung der Pandemie spielen, da sie leichter zugänglich sind und kein Fachpersonal notwendig ist.

Einfache Speichelprobe und leichte Handhabung

Antigen-Spucktests werden mit sogenannten hinteren oropharyngealen Speichelproben durchgeführt. Vor der Probeentnahme müssen die Hände unbedingt mit Seife und Wasser oder alkoholbasierten Lösungen gewaschen werden. Anschließend wird der Behälter geöffnet und die Person muss sich räuspern, um Speichel aus dem Rachen zu lösen. Dann wird der Speichel in den Behälter gespuckt. Auf der äußeren Oberfläche des Behälters muss eine Kontamination mit Speichel unbedingt vermieden werden.

Als beste Zeit für die Probeentnahme gilt die Zeit nach dem Aufstehen, bevor der Patient gegessen, getrunken oder sich die Zähne geputzt hat. Mit der Pipette wird anschließend die Speichelprobe aufgenommen. Danach wird das Probenröhrchen geöffnet und die Probe hineingegeben. Anschließend gut schütteln, um alles miteinander zu vermischen.

Der letzte Schritt läuft folgendermaßen ab: Die Testkassette muss aus dem Beutel genommen und auf den Tisch gelegt werden. Der vorstehende Teil vom Deckel des Probenröhrchens wird abgeschnitten. 3 Tropfen der Probe kommen nun in die Probenvertiefung. Nach ungefähr 15 Minuten kann das Testergebnis vom Patienten abgelesen werden. Wie lange das Ergebnis auf sich warten lässt, hängt auch von der jeweiligen Raumtemperatur ab.

Andere Systeme von Antigen-Spucktests

Inzwischen gibt es verschiedene Systeme unter den Spucktests, die dementsprechend unterschiedlich angewandt werden. So gibt es z. B. auch Tests mit Trichter-Vorrichtungen, die auf die Extraktionslösung aufgesetzt werden. Die Speichelprobe wird dann direkt über diesen Trichter in die Lösung gespuckt. Auf diese Weise entfällt der Schritt des separaten Zusammenmischens von Speichelprobe und Extraktionslösung.

Antigen-Spucktests bieten einige wesentliche Vorteile:

Obwohl Antigen-Spucktests sehr viele Vorteile aufweisen und mit einer sehr hohen Spezifität und Sensitivität glänzen, gibt es dennoch ein paar Nachteile:

Gute Verlässlichkeit auch bei Anwendung von Laien

Antigen-Spucktests sind ein vielversprechendes Instrument zur Eindämmung der Pandemie. Der Zugang zu den Tests wird damit auch Personen erleichtert, wo kein Fachpersonal anwesend ist. Vulnerable Gruppen können auf diese Weise besser geschützt werden, da die Spucktests vor dem Treffen mit Freunden oder Verwandten einfach und unkompliziert angewendet werden können. Tests beim Hausarzt und in der Apotheke werden jedoch weiterhin möglich sein. Man geht davon aus, dass Testungen, die vom Fachpersonal durchgeführt werden, in der Regel etwas genauer sind. Grundsätzlich gilt: Der Spucktest muss unbedingt richtig angewendet werden und stellt nur eine Momentaufnahme dar.

PCR-Schnelltest

PCR-Schnelltests sind sozusagen die vereinfachte Variante des klassischen Labor-Tests. Sie basieren auf der Polymerasekettenreaktion (PCR) mit der das Erbgut des Virus nachgewiesen werden kann. In der Regel verläuft dieser Prozess in mehreren Schritten und wird deshalb im Labor durchgeführt. In den PCR-Schnelltests ist das Labor quasi schon integriert. Der PCR-Schnelltest kann direkt vor Ort durchgeführt werden und Ergebnisse liegen rasch vor.

Vorteile der PCR-Schnelltests:

Nachteile der PCR-Schnelltests:

Antikörper-Schnelltest

Im Gegensatz zum PCR-Test oder Spucktest erfassen Antikörpertests nicht das Virus selbst, sondern die Reaktion des Immunsystems auf das Virus. Wenn SARS-COV-2 in den Körper eindringt, beginnt es zu arbeiten und nach ein paar Tagen werden Antikörper ausgebildet. Diese Antikörper sind ein Teil der Immunabwehr und können im Blut von Personen nachgewiesen werden, die bereits eine Infektion hinter sich haben.

Vorteil eines Antikörpertests:

Da Antikörpertests keine akute Infektion nachweisen können, sind sie keine Alternative zum PCR-Test oder Antigentest. Außerdem ist die Verlässlichkeit dieser Tests derzeit noch nicht ausreichend belegt, weshalb der Test kaum in Arztpraxen zur Anwendung kommt. Wenn eine Person den Verdacht hat, vor einigen Wochen infiziert gewesen zu sein, kann der Antikörpertest jedoch Klarheit verschaffen. Antikörpertests sind in Form von Labor- und Schnelltests verfügbar.

Welche Tests sind für den Selbsttest zu Hause geeignet?

Für den Laientest sind bereits mehrere Antigen-Schnelltests zugelassen, weitere sollen folgen. Diese erfordern einen Selbstabstrich aus dem vorderen Nasenbereich und sind daher einfach durchzuführen. Allerdings müssen Verbraucher dennoch auf eine korrekte Handhabung achten, um keine falschen Ergebnisse zu erzeugen. Da die Tests vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) eine Sonderzulassung bekommen haben, wird eine zuverlässige Qualität und Sicherheit gewährleistet. Erhältlich sind diese Antigen-Schnelltests für zu Hause in Apotheken, Drogerien und Supermärkten.

Durch die Zulassung der ersten Antigen-Spucktests als Laientests können nun auch diese vermehrt in Deutschland zum Einsatz kommen. Vergessen Sie jedoch nicht, dass ein Schnelltest immer nur eine Momentaufnahme darstellt - wichtige Maßnahmen wie Abstand halten und Maske tragen müssen auch trotz negativem Testergebnis eingehalten werden.


Passende Beiträge zum Thema

Hausapotheke mit Schüssler Salzen
Hausapotheke mit Schüssler Salzen

Verfasst am 02.12.2013

Schüssler Salze können als effektive Alternativmethode zu herkömmlichen Medikamenten eingesetzt werden und verschiedene Beschwerden lindern. Aus diesem Grund empfiehlt sich eine Hausapotheke mit Schüssler Salzen.

mehr erfahren

Arzneimittelfälschungen - Information, Auswirkung & Maßnahmen
Arzneimittelfälschungen - Information, Auswirkung & Maßnahmen

Verfasst am 03.12.2013

Arzneimittelfälschungen entwickeln sich weltweit zu einer immer größer werdenden Bedrohung für die Gesundheit. Die WHO geht davon aus, dass in Industrieländern bis zu sieben Prozent und in Entwicklungsländern 30 bis 70 Prozent der Arzneimittel Fälschungen sind. Bildnachweis: Mara Zemgaliete - Fotolia.com

mehr erfahren

Fehlt etwas?