Ibu-ratiopharm direkt 400mg Pulver bei Schmerzen & Fieber

Abbildung von Ibu- Ratiopharm Direkt 400 Mg Pulver Zum Einnehmen 20 Stück

Ibu-ratiopharm direkt 400mg Pulver zum Einnehmen bietet schnelle Linderung bei Schmerzen und Fieber.

Das Pulver enthält den Wirkstoff Ibuprofen. Dieser hat schmerzstillende und fiebersenkende Eigenschaften (nicht-steroidales Antirheumatikum [NSAR]). Das Medizinprodukt wird angewendet zur kurzzeitigen symptomatischen Therapie von leichten bis mäßig starken Schmerzen und Fieber. Für Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene.

Wichtiger Hinweis
Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!

Ibu-ratiopharm direkt 400mg Pulver zum Einnehmen Anwendung

Zur symptomatischen Kurzzeitbehandlung von:

  • Leichten bis mäßig starken Schmerzen.
  • Fieber.

Wirkstoffe/Inhaltsstoffe

- Der enthaltene Wirkstoff ist Ibuprofen. Jeder Beutel enthält 400 mg Ibuprofen.
- Die sonstigen Bestandteile sind: Isomalt (Ph.Eur.) (enthält Glucose und Sorbitol (Ph.Eur.)), Citronensäure, Acesulfam-Kalium (E 950), Glyceroldistearat (Ph.Eur.) (Typ I) und Zitronen-Aroma (bestehend aus: natürlichen Aromaextrakten, Maltodextrin, all-rac-@-Tocopherol (E 307)).

Gegenanzeigen

Das Medizinprodukt darf nicht eingenommen werden:

  • Bei Allergie gegen Ibuprofen oder einen der sonstigen Bestandteile.
  • Wenn in der Vergangenheit eine Verkrampfung der Bronchialmuskulatur (Bronchospasmus), Asthmaanfälle, Nasenschleimhautschwellungen, Angioödem oder Hautreaktionen nach Verwendung von Acetylsalicylsäure oder anderen NSAR aufgetreten sind.
  • Bei ungeklärten Blutbildungsstörungen.
  • Bei bestehenden oder in der Vergangenheit aufgetretenen Magen- bzw. Zwölffingerdarm-Geschwüren (peptischen Ulzera) oder Blutungen im Magen-Darm-Trakt (mindestens zwei unterschiedliche Episoden nachgewiesener Geschwüre oder Blutungen).
  • Bei Magen-Darm-Blutungen oder -Durchbruch (Perforation) in der Vorgeschichte im Zusammenhang mit NSAR.
  • Bei Hirnblutungen (zerebrovaskulären Blutungen) oder anderen aktiven Blutungen.
  • Bei schweren Leber- oder Nierenfunktionsstörungen.
  • Bestehender schwerer Herzschwäche (Herzinsuffizienz).
  • Bei starker Austrocknung (Dehydratation; durch Erbrechen, Durchfall oder unzureichende Flüssigkeitsaufnahme).
  • In den letzten 3 Monaten der Schwangerschaft.
  • Bei Jugendlichen unter 40 kg Körpergewicht.

Ein Arzt oder Apotheker sollte vor der Verwendung befragt werden bei:

  • Schwangerschaft in den ersten 6 Monaten.
  • Einer angeborenen Blutbildungsstörung (z. B. akute intermittierende Porphyrie).
  • Bestimmten Erkrankungen des Immunsystems (systemischer Lupus erythematodes und Mischkollagenose).
  • Magen-Darm-Erkrankungen oder chronisch entzündlichen Darmkrankheiten (Colitis ulcerosa, Morbus Crohn).
  • Wenige Tage nach einer größeren Operation.
  • Eingeschränkter Nieren- oder Leberfunktion.
  • Diabetes, hohem Cholesterinspiegel, Schlaganfällen in der Familienvorgeschichte vorkommen oder als Raucher.
  • Bluthochdruck oder Herzschwäche (Herzinsuffizienz).
  • Allergien (z. B. Hautreaktionen auf andere Arzneimittel, Asthma, Heuschnupfen), .
  • Nasenpolypen, chronischer Schwellung der Nasenschleimhaut oder chronischen, die Luftwege verengenden Atemwegserkrankungen.
  • Fortgeschrittenem Lebensalter (bei älteren Patienten treten häufiger Nebenwirkungen auf).

Besondere Warnhinweise:

  • Entzündungshemmende Schmerzmittel wie Ibuprofen können mit einem geringfügig erhöhten Risiko für einen Herzanfall oder Schlaganfall einhergehen, besonders bei Anwendung in hohen Dosen.
  • Wenn eine Herzerkrankung, einschließlich Herzschwäche (Herzinsuffizienz) und Angina (Brustschmerzen), ein Herzinfarkt, eine Bypass-Operation, eine periphere arterielle Verschlusskrankheit (Durchblutungsstörungen in den Beinen oder Füßen) oder jegliche Art von Schlaganfall (einschließlich Mini-Schlaganfall oder transitorischer ischämischer Attacke) vorliegt, muss die Einnahme unbedingt mit einem Arzt abgeklärt werden.
  • Während einer Windpockeninfektion (Varizellen-Infektion) sollte eine Anwendung vermieden werden.
  • Ibuprofen beeinflusst die Durchblutung der Nieren, dadurch kann es zum Zurückhalten (Retention) von Natrium, Kalium und Flüssigkeit kommen. Bei anfälligen Patienten kann es zu Flüssigkeitseinlagerungen (Ödemen) oder sogar zu Herzschwäche oder Bluthochdruck kommen. Es gibt Berichte über akute Nierenentzündung (interstitielle Nephritis) und Schädigung der Nieren. Das höchste Risiko besteht bei Menschen mit Nierenfunktionsstörungen, Herzschwäche oder Leberfunktionsstörungen, bei Einnahme von Entwässerungsmitteln (Diuretika) oder sogenannten ACE-Hemmern sowie bei älteren Patienten.
  • Der Wirkstoff Ibuprofen kann die Blutplättchenfunktion (Thrombozytenaggregation) hemmen. Patienten mit Blutgerinnungsstörungen sollten sorgfältig überwacht werden.
  • Die gewohnheitsmäßige Einnahme von Schmerzmitteln, insbesondere bei Kombination mehrerer schmerzstillender Wirkstoffe, kann zur dauerhaften Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens (Analgetika-Nephropathie) führen.
  • Der Wirkstoff und die Abbauprodukte gehen lediglich in geringen Mengen in die Muttermilch über. Nachteilige Folgen für den Säugling sind bisher nicht bekannt. Eine Unterbrechung des Stillens ist im Allgemeinen nicht erforderlich, trotzdem sollte die Einnahme mit einem Arzt abgesprochen werden.
  • NSAR können die Fruchtbarkeit von Frauen beeinträchtigen. Diese Wirkung ist nach dem Absetzen reversibel (umkehrbar).
  • Während der Einnahme sollte auf Alkohol verzichtet werden.

Ibu-ratiopharm direkt 400mg Pulver zum Einnehmen Nebenwirkungen

Häufig (kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen):

Gelegentlich (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen):

  • Überempfindlichkeitsreaktionen mit Hautausschlägen und Hautjucken.
  • Asthmaanfällen (ggf. mit Blutdruckabfall).

Selten (kann bis zu 1 von 1.000 Behandelten betreffen):

  • Ohrgeräusche (Tinnitus).
  • Nierengewebsschädigung (Papillennekrose).

Sehr selten (kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen):

  • Verschlechterung infektionsbedingter Entzündungen (z. B. Entwicklung einer nekrotisierenden Fasciitis).
  • Anzeichen einer Hirnhautentzündung (aseptische Meningitis) wie starke Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Fieber, Nackensteifigkeit oder Bewusstseinstrübung.
  • Störungen der Blutbildung (Anämie, Leukopenie, Thrombozytopenie, Panzytopenie, Agranulozytose). Schwere allgemeine Überempfindlichkeitsreaktionen, wie Schwellungen von Gesicht, Zunge und innerem Kehlkopf mit Einengung der Luftwege, Luftnot, Herzjagen, Blutdruckabfall bis hin zum lebensbedrohlichen Schock.
  • Psychotische Reaktionen, Depression.
  • Herzklopfen, Herzschwäche (Herzinsuffizienz), Herzinfarkt oder Bluthochdruck.
  • Entzündung der Speiseröhre und der Bauchspeicheldrüse.
  • Ausbildung von membranartigen Verengungen in Dünn- und Dickdarm (intestinale, diaphragmaartige Strikturen).
  • Leberfunktionsstörungen oder akute Leberentzündung. Leberversagen oder Leberschäden, insbesondere bei Langzeitanwendung, erkennbar an Gelbfärbung von Haut und Augen oder hellem Stuhl und dunklem Urin.
  • Haarausfall (Alopezie).
  • Schwere Hautreaktionen wie Hautausschlag mit Rötung und Blasenbildung (z. B. Stevens-Johnson-Syndrom, toxische epidermale Nekrolyse/Lyell-Syndrom).
  • In Ausnahmefällen kann es zu einem Auftreten von schweren Hautinfektionen mit Weichteilkomplikationen während einer Windpockenerkrankung (Varizellen-Infektion) kommen.
  • Verminderte Urinausscheidung und vermehrte Wassereinlagerung im Gewebe (Ödeme), insbesondere bei Patienten mit Bluthochdruck oder eingeschränkter Nierenfunktion, nephrotisches Syndrom (Wasseransammlung im Körper [Ödeme] und starke Eiweißausscheidung im Harn), entzündliche Nierenerkrankung (interstitielle Nephritis), die mit einer akuten Nierenfunktionsstörung einhergehen kann. Verminderung der Harnausscheidung, Ansammlung von Wasser im Körper (Ödeme) sowie allgemeines Unwohlsein können Anzeichen einer Nierenerkrankung bis hin zum Nierenversagen sein.
  • Es kann zur schweren Hautreaktion, bekannt als DRESS-Syndrom, kommen. Die umfassen Hautausschlag, Fieber, geschwollene Lymphknoten und eine Zunahme von Eosinophilen (einer Form der weißen Blutkörperchen).

In folgenden Fällen muss die Einnahme sofort beendet und umgehend ärztliche Hilfe in Anspruch genommen werden:

  • Anzeichen einer Darmblutung, wie starke Bauchschmerzen, schwarzer, teerartiger Stuhl, Blut im Stuhl, Erbrechen von Blut oder dunklen Teilchen, die wie Kaffeesatz aussehen.
  • Anzeichen schwerwiegender allergischer Reaktionen, wie Verschlechterung von Asthma, ungeklärte pfeifende oder keuchende Atmung, Kurzatmigkeit, Schwellungen von Gesicht, Zunge oder Rachen, Atemnot, Herzrasen, Blutdruckabfall bis hin zum Schock. Diese Reaktionen können direkt bei der ersten Anwendung auftreten.
  • Schwere Hautreaktionen wie Ausschläge am ganzen Körper, Abschälen, Blasenbildung oder Abschuppen der Haut.

Wechselwirkungen

Wurden kürzlich andere Medikamente eingenommen sollte ein Arzt oder Apotheker befragt werden. Wechselwirkungen können auftreten bei Arzneimitteln, die:

  • Gerinnungshemmend wirken, wie Acetylsalicylsäure, Warfarin, Ticlopidin.
  • Einen zu hohen Blutdruck senken, wie ACE-Hemmer, Betablocker, Angiotensin-II-Rezeptorantagonisten.

Eine verstärkte Wirkung mit einem möglicherweise erhöhten Risiko für Nebenwirkungen, kann auftreten bei:

  • Digoxin (Mittel zur Stärkung der Herzkraft).
  • Phenytoin (Mittel zur Behandlung von Krampfanfällen).
  • Lithium (Mittel zur Behandlung psychiatrischer Erkrankungen).
  • Blutgerinnungshemmende Mittel (Blutverdünner), wie Warfarin.
  • Methotrexat (Arzneimittel zur Behandlung von Krebs oder bestimmten Arten von rheumatischen Erkrankungen).
  • Acetylsalicylsäure und andere entzündungshemmende Schmerzmittel (nicht-steroidale Antirheumatika).
  • Glukokortikoide (Arzneimittel, die Kortison oder kortisonähnliche Substanzen enthalten) können das Risiko für Magen-Darm-Blutungen erhöhen.
  • Thrombozytenaggregationshemmer sowie selektive Serotonin- Wiederaufnahmehemmer/SSRI (Arzneimittel zur Behandlung von Depressionen) können das Risiko für Magen-Darm-Blutungen erhöhen.

Eine abgeschwächte Wirkung kann auftreten bei:

  • Entwässernden Arzneimittel (Diuretika).
  • Medikamente zur Blutdrucksenkung (Antihypertensiva).
  • ACE-Hemmer (Mittel zur Behandlung von Herzschwäche und Bluthochdruck). Zusätzlich besteht ein erhöhtes Risiko für das Auftreten einer Nierenfunktionsstörung.
  • Niedrig dosierte Acetylsalicylsäure.
  • Mifepriston (medikamentöser Schwangerschaftsabbruch). Bei Verwendung von NSAR innerhalb von 8 bis 12 Tagen nach Einnahme kann die Wirkung von Mifepriston vermindert sein.

Weitere mögliche Wechselwirkungen, bei:

  • Zidovudin (Arzneimittel zur Behandlung von HIV/AIDS). NSAR erhöht das Risiko für Einblutungen in die Gelenke und Blutergüsse bei HIV-positiven Hämophilie-Patienten ("Blutern").
  • Ciclosporin (Arzneimittel zur Unterdrückung von Immunreaktionen). Die Verwendung kann zu einer Nierenschädigung führen.
  • Cholestyramin (zur Cholesterinsenkung). Es entsteht eine verlängerte oder verminderte (25 %) Resorption von Ibuprofen. Die beiden Arzneimittel sollten in mindestens zweistündigem Abstand genommen werden.
  • Tacrolimus. Das Mittel kann bei gleichzeitiger Verwendung zu einer Nierenschädigung führen.
  • Sulfonylharnstoffe (Arzneimittel für Diabetiker). NSAR können die blutzuckersenkende (hypoglykämische) Wirkung von Sulfonylharnstoffen erhöhen. Bei gleichzeitiger Behandlung wird eine Überwachung des Blutzuckerspiegels empfohlen.
  • Probenecid und Sulfinpyrazon (Arzneimittel zur Behandlung von Gicht). Die Ausscheidung von Ibuprofen kann verzögert werden und einer Verstärkung seiner Nebenwirkungen führen.
  • Kaliumsparenden Diuretika. Die gleichzeitige Anwendung kann zu einem Anstieg des Kaliumspiegels im Blut führen.
  • Chinolon-Antibiotika. Das Risiko für Krampfanfälle ist erhöht.
  • CYP2C9-Inhibitoren. Die gleichzeitige Anwendung Inhibitoren kann die Exposition gegenüber Ibuprofen (Substrat von CYP2C9) erhöhen.
  • Aminoglykosiden (Antibiotika). Ibuprofen kann die Ausscheidung von Aminoglykosiden verlangsamen und somit deren Toxizität erhöhen.
  • Pflanzenextrakten, wie Ginkgo biloba. Das Blutungsrisiko kann erhöht sein.

Ibu-ratiopharm direkt 400mg Pulver zum Einnehmen Dosierung

  • Die Einzeldosis für Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren beträgt 400 mg Ibuprofen (1 Beutel).
  • Die Maximaldosis pro Tag 1.200 mg Ibuprofen (3 Beutel).
  • Der zeitliche Abstand richtet sich nach den Symptomen. Der Zeitabstand sollte allerdings mindestens 6 Stunden betragen.
  • Die empfohlene maximale Tagesdosis sollte auf keinen Fall überschritten werden.
  • Ibuprofen ist zur kurzzeitigen Behandlung bestimmt.
  • Das Pulver muss nicht zusammen mit Flüssigkeit eingenommen werden. Es löst sich auf der Zunge auf.
  • Menschen mit empfindlichem Magen sollten das Arzneimittel während der Mahlzeiten einnehmen.
  • Wurde die empfohlene Dosierung deutlich überschritten, muss unverzüglich ein Arzt aufgesucht werden.

Weitere Informationen

  • Nicht über 30 °C lagern.
  • Das Pulver enthält Glucose und Sorbitol.
  • Lactosefrei.
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Produktdetails

Produktbezeichnung Ibu- Ratiopharm Direkt 400 Mg Pulver Zum Einnehmen
Packungsgröße(n) 20 Stück
DarreichungsformPulver
Mindestens haltbar bisSiehe Verpackungsboden
Produkt vonRatiopharm
GRAF-ARCO-STR.
89079 ULM
Website
AnwendungsgebieteSchmerzen & Fieber
PZN11722423
BezugMedikament ist rezeptfrei
EtikettenspracheDeutsch
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