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Limptar N Filmtabletten

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Limptar N ist ein muskelentkampfendes Mittel zur Verhinderung und Behandlung nächtlicher Wadenkrämpfe. Limptar N reduziert die Häufigkeit von nächtlichen Wadenkrampfattacken sowie die Schmerzintensität. Die erste Einnahme führt bereits zu einer Entspannung der betroffenen Muskelareale. Das Arzneimittel enthält den Wirkstoff Chininsulfat. Hinweis: Bei einer Verschlimmerung der mehr »Symptome oder Ausbleiben einer Besserung, muss auf jeden Fall ein Arzt aufgesucht werden. « weniger

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Weitere Produktdetails

Limptar N ist ein muskelentkrampfendes Mittel zur Verhütung und Behandlung nächtlicher Wadenkrämpfe.

Wirkstoff

Der enthaltene Wirkstoff ist Chininsulfat.

Gegenanzeigen

Limptar N darf bei einer allergischen Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff Chinin oder einen der sonstigen Bestandteile nicht eingenommen werden. Auch darf eine Anwendung nicht in der Schwangerschaft erfolgen. Beim Vorliegen einer angeborenen oder erworbenen Herzrhythmusstörung, vor allem wenn diese mit einem verringerten Herzschlag verbunden ist oder, wenn andere Arzneimittel eingenommen werden müssen, die die Entstehung von Herzrhythmusstörungen fördern können, darf das muskelentkrampfende Mittel nicht zur Anwendung kommen. Darüber hinaus darf Limptar N nicht bei den sehr seltenen Erkrankungen Glucose-6-Phosphat-Dehydrogenasemangel (Symptom: hämolytische Anämie) und Myasthenia gravis (Muskelschwäche) angewendet werden. Eine Einnahme darf bei bekannten Ohrgeräuschen (Klingen in den Ohren; Tinnitus) und Vorschädigungen des Sehnervs nicht erfolgen. Entsprechende EKG-Kontrollen und möglicherweise Blutuntersuchungen sind vorzunehmen, bei Störungen des Salzhaushaltes (z.B. Reduzierung von Kalium im Blut) u.a. durch Erbrechen, Durchfall oder Medikamente. Dies gilt auch bei Veränderungen der anderen eingenommenen Arzneimittel. Eine Untersuchung sollte auch dann erfolgen, wenn es unter der Behandlung mit Limptar N zum Auftreten von Herzstolpern, Schwindel oder Ohnmachtzuständen kommt, da dies Zeichen für Herzrhythmusstörungen sein können.

Nebenwirkungen

Unter der Behandlung mit Limptar N kann es durch die Einnahme des Wirkstoffs Chinin sehr selten zu Magen-Darm-Störungen mit Übelkeit, Erbrechen und Durchfällen kommen. In Einzelfällen kann der Wirkstoff Ohrensausen, Schwindel und Überempfindlichkeitsreaktionen wie z.B. Hautreaktionen (Juckreiz, Hautausschläge), Arzneimittelfieber, zum Teil mit Blutbildveränderungen, Atemnot (Bronchospasmen) und Funktionsstörungen der Leber verursachen. Darüber hinaus wurde in sehr selten Fällen vom Auftreten kleinster Blutungen (thrombozytopenische Purpura) mit Blutergüssen oder Petechien (punktuelle, stecknadelkopfgroße Blutungen) berichtet. Dies deutet auf eine äußerst allergische Empfindlichkeit auf den Wirkstoff Chinin (welches auch für chininhaltige Lebensmittel gilt) hin, die von der ursprünglichen Chinindosis unabhängig ist. Dies kann wiederum in extrem seltenen Fällen mit disseminierter (über den ganzen Körper oder bestimmte Körperregionen verteilt) intravaskulärer (in einem Blut- oder Lymphgefäß) Gerinnung (DIC, Gerinnungsstörung) oder Nierenversagen einhergehen. Nach Beendigung der Behandlung mit Chinin bilden sich die Blutergüsse wieder zurück. Bei Klingen in den Ohren, bei Auftreten von Hör- und Sehstörungen sowie Hautausschlag, ist Limptar N nicht weiter einzunehmen. Der Arzt oder Apotheker ist zu informieren, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen das Wohlbefinden erheblich beeinträchtigt oder Nebenwirkungen bemerkt werden, die nicht in der Gebrauchsinformation aufgeführt sind.

Wechselwirkungen

Der Arzt oder Apotheker ist zu informieren, wenn andere Arzneimittel eingenommen/angewendet bzw. bis vor kurzem eingenommen/angewendet wurden, auch wenn es sich um nicht rezeptpflichtige Arzneimittel handelt. Der Wirkstoff kann die Wirkung von Digitalis-Präparaten, muskelentspannenden Arzneimitteln (Muskelrelaxanzien) und Blutgerinnungshemmern (Antikoagulanzien) verstärken. Al- und Mg-haltige Arzneimittel zur Neutralisation der Magensäure (Antazida) können die Chinin-Aufnahme verringern, mit anderen Chinin-haltigen Arzneimitteln (Antimalariamedikamenten, Mittel zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen) kann es zur gegenseitigen Wirkungsverstärkung kommen. Darüber hinaus können harnalkalisierende Mittel die Chinin-Ausscheidung verzögern. Mit Limptar N dürfen andere Arzneimittel, die von sich aus häufiger zu unerwünschten Herzrhythmusstörungen führen können, nicht eingenommen werden. Dies betrifft ausgewählte Arzneimittel zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen (Antiarrhythmika der Klasse Ia und III) sowie zur Behandlung psychischer Erkrankungen (Neuroleptika, tri- und tetrazyklische Antidepressiva). Ebenso gehören auch bestimmte Antibiotika (einige Makrolid-Antibiotika, Fluorchinolone, Imidazol-Antimykotika), verschiedene Antimalariamittel, verschiedene Arzneimittel zur Chemotherapie bei Tumorerkrankungen (z.B. Arsentrioxid), verschiedene Arzneimittel zur Behandlung von allergischen Erkrankungen (einige nicht-sedierende Antihistaminika, wie z.B. Terfenadin, Ebastin) und einige starke Schmerzmittel vom Opioidtyp (z.B. Methadon) dazu.

Informationen zur Einnahme

Falls vom Arzt nicht anders verordnet, gilt: Bei leichten Beschwerden nehmen Patienten 1 Filmtablette am Tag ein. Bei einem mittleren bis schweren Beschwerdebild werden 2 Filmtabletten am Tag eingenommen. Beim Vorliegen von leichten Beschwerden, ist eine Filmtablette unzerkaut mit reichlich Flüssigkeit (ein Glas Trinkwasser) nach dem Abendessen einzunehmen. Beim Vorliegen eines mittleren bis schweren Beschwerdebildes, ist eine Filmtablette nach dem Abendessen und eine Filmtablette vor dem Zubettgehen unzerkaut mit reichlich Flüssigkeit einzunehmen.

Dauer der Anwendung

Die Behandlungsdauer bei leichten Beschwerden kann in Abhängigkeit vom Beschwerdebild etwa 2 bis 3 Wochen betragen. Dagegen sollte die Einnahme bei einem mittleren bis schweren Beschwerdebild über einen Zeitraum von etwa 14 Tagen erfolgen. Danach kann versucht werden, die Dosis auf eine Filmtablette am Tag zu mindern. Die Behandlung kann noch 2 bis 3 Wochen fortgeführt werden.

Dosisreduktion bzw. Einnahme beendet

Kommt es nach einer Dosisverringerung oder Absetzen des Präparates zu einer Verschlimmerung des Beschwerdebildes, was speziell bei Patienten auftreten kann, bei denen sich die Ursache der nächtlichen Wadenkrämpfe nicht oder nur schwer beheben lässt, kann entweder die Dosis erhöht oder die Dauer der Behandlung mit Limptar N über längere Zeiträume hindurch weitergeführt werden. Hinweis: Der Wirkstoff Chinin kann zur Behandlung von Wadenkrämpfen bei Dialysepatienten eingenommen werden. Die Dosierung entspricht der vorher aufgeführten.

Überdosierung

Bei Einnahme einer größeren Menge Limptar N, als vorgegeben, ist das Arzneimittel nicht weiter einzunehmen und ein Arzt ist aufzusuchen.

Einnahme vergessen

Wurde die vorherige Anwendung des muskelentkrampfenden Mittels vergessen, ist nicht die doppelte Dosis einzunehmen. Der Arzt oder Apotheker ist zu informieren, wenn der Eindruck besteht, dass die Wirkung von Limptar N zu stark oder zu schwach ist.

Weiteres

Schwangerschaft

In hohen Dosen kann der Wirkstoff von Limptar N schwerwiegende Schädigungen des Ungeborenen verursachen, wenn es während der Schwangerschaft eingenommen wird. Daher darf das Arzneimittel nicht während der Schwangerschaft angewendet werden.

Stillzeit

Limptar N ist während der Stillzeit nicht einzunehmen, da der Wirkstoff Chinin in die Muttermilch übergeht. Grundsätzlich gilt: Während der Schwangerschaft und Stillzeit ist vor der Einnahme bzw. Anwendung von allen Arzneimitteln der Arzt oder Apotheker um Rat zu fragen.

Preisentwicklung

Preisentwicklung von Limptar N  Filmtabletten

Produktdetails

  • Name Limptar N Filmtabletten
  • Darreichungsform Filmtabletten
  • Inhalt 80 Stück
  • Hersteller / Vertrieb M.c.m. Klosterfrau
  • PZN 04620403
  • Rezeptpflichtig nein
  • Reimport nein

Wirkstoff / Inhaltsstoffe

Inhaltsstoffe Menge je 1 Stück
Chinin sulfat 2-Wasser 200 mg
Chinin 165.74 mg

Erfahrungsberichte Limptar N Filmtabletten

18.12.2013 für Limptar N Filmtabletten 30 Stück

Mir hat Limptar bei meinen verkrampften Füssen und angespannten Waden zwar geholfen, aber da ich von Limptar Herz-Rhytmus-Störungen bekommen habe, musste ich die Tabletten leider wieder absetzen. Jetzt habe ich zwar kein Herzstolpern mehr, kann aber kann kaum laufen...Tja, Bezebub oder Teufel ist hier die Frage.

03.11.2012 von Nadine M. für Limptar N Filmtabletten 30 Stück

Ich vertrage Magnesium nicht so gut weswegen ich zu Limptar greife wenn die Wadenkrämpfe kommen. Limptar vertrage ich ohne Nebenwirkungen gut.

21.05.2012 von I. P. für Limptar N Filmtabletten 80 Stück

Ich hatte Wadenkrämpfe und dachte erst auch an einen Magnesiummangel. Allerdings war mein Magnesiumspiegel soweit in Ordnung. mein Hausarzt hat dann zu Limptar geraten, die auch Wirkung gezeigt haben. Nach einiger Zeit waren die Krämpfe, die allerdings davor auch nicht täglich bzw. jede Nacht vorkamen, vorbei.

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